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Alf Arnold über das Schlimmste am Angel Investing

Business Angel aus Berlin

Alf

(Angel Investments & Communications)

über das Schlimmste am Angel Investing

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Alf Arnold: „Es gibt natürlich immer prekäre Situationen, die oft stattfinden, wenn es einen besonderen Erfolg oder Misserfolg gibt. Es treten häufig Probleme auf, wenn es unterschiedliche Interessen gibt. Außerdem können die unterschiedlichsten Persönlichkeiten unter Druck hervortreten, die man vorher nicht kannte. Auch sehr unschöne Momente sind zum Beispiel: wenn die Kunden ausbleiben, das Feedback negativ ist oder das Produkt so nicht stimmt.

Die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten zwei Jahren auch massiv verändert, dies hatte extrem gravierende Auswirkungen. Es ist immer ideal, wenn man auf ein Problem direkt eine Lösung hat. Dies ist aber nicht immer der Fall und manchmal gibt es auch keine Lösung, die einem einfällt.“

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Business Angel Gwendolyn Schröter
über die Vor- und Nachteile von B2B- und B2C-Geschäftsmodelle
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Gwendolyn Schröter: „Wir investieren nur in B2B Geschäftsmodelle und nicht in B2C. Aus der Erfahrung heraus sind B2C-Cases öfters eine Marketing-Schlacht. Das kann man auch ganz bewusst nutzen, aber da muss man auch das Kapital für solches Marketing aufbringen können. Wenn man selbst nur mit kleinen Tickets unterwegs ist, dann muss entweder das Gründerteam ein sehr gutes Netzwerk in die Richtung mitbringen oder man sollte selbst wohlhabende Investoren kennen, die in einer zweiten Finanzierungsrunde mitmachen.

Natürlich ist es auch wichtig, dass man als Business Angel in dem Bereich schon Erfahrungen gesammelt habe und man weiß, auf welche Metriken es ankommt. Auch um so ein B2C-Case skalieren zu können. Wir machen wie gesagt nur B2B.“

über das Schlimmste am Angel Investing
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Tim Schumacher: „Das Schlimmste am Angel Investing – wenn man das überhaupt so bezeichnen kann – ist, dass man manchmal eben überhaupt nicht eingreifen kann. Dass man sieht, ein Team könnte so viel mehr, wenn es bestimmte Dinge tun würde, aber das man einfach akzeptieren muss, dass das Gründungsteam das Sagen hat und man selbst nur der Investor ist.

Auch wenn man am Anfang daran geglaubt hat, kann man aus dieser Position eben Dinge nicht verändern. Das ist dann sehr traurig, wenn man sieht, wie sie trotz guter Ratschläge scheitern.“

Matthias Helfrich, Business Angel des Jahres 2021
über besonders attraktive Branchen und Geschäftsmodelle
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Matthias Helfrich: „Was gut funktioniert, ist in der Tat Software. Interessanterweise komme ich selbst gar nicht aus dem Bereich, so wie andere Business Angels.

Software funktioniert besonders gut in den Bereichen, wo sie einen logischen Nutzen bringt. Ich will nur ein Beispiel bringen, das auch mein erstes Angel-Investment war. Bei Vimcar aus Berlin geht es um das digitale Fahrtenbuch. Jeder, der mal ein händisches Fahrtenbuch geführt hat, weiß wie hoch dabei der Leidensdruck ist. Da ist ein unmittelbarer Nutzen erkennbar. Wenn das bei einem Startup gegeben ist, erscheint mir das besonders einleuchtend.“

Business Angel Claudia Nagel
über guten Deal-Flow
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Claudia Nagel: „Die besten Investitions-Leads kommen aus dem Netzwerk. Über die letzten Jahre habe ich mir ein großes Netzwerk aufgebaut. Auf der einen Seite mit VCs und auf der anderen Seite mit Investoren im Angel Bereich. Die meisten Leads kommen über mein Netzwerk, weil ich selbst Investments in einem sehr spezifischen Bereich mache und dafür bekannt bin. Also kommen andere VCs und Investoren auf mich zu und sagen, dass dieses oder jenes Startup vielleicht zu mir passt. Manche kommen auch über LinkedIn, aber die meisten wirklich über das erweiterte Netzwerk.

Über LinkedIn werde ich meistens von frischen Angels angeschrieben, die andere Angels kennenlernen wollen oder Fragen haben. Zum Beispiel: Wie investiert man worin? Warum? Und Empfehlungen haben wollen, um ihr Netzwerk auszubauen. Solchen neuen Angels helfe ich gerne mit Kontakten zu anderen Angels weiter, damit sie ihr Ökosystem finden, indem sie dann aktiv werden können. Das ist ja sehr wichtig für den Austausch.

Wenn man ganz am Anfang beginnen will, kann man über Angel Netzwerke gehen oder sich auch aktiv mit Angels aus der Region treffen. Die meisten Angels sind bereit auf einen kurzen Kaffee oder in einem Zoom Gespräch Gedanken auszutauschen. So kann man von den Erfahrungen von anderen profitieren und lernen.”

Business Angel Olaf Stichtenoth
darüber, wie Business Angels ihre Chance zum Erfolg erhöhen können
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Olaf Stichtenoth: „Um als Business Angel Geld zu verdienen, muss man sich erst ein paar grundsätzliche Fragen stellen:

Wie viel Geld habe ich zur Verfügung und auf wie viele Investments kann ich es verteilen?

Wenn ich mindestens 10 Investments machen kann, mit dem Teil des Geldes, den ich in Business Angel Aktivitäten stecken möchte, dann kann ich mehr oder weniger anfangen, statistisch auf mein Portfolio zu schauen.

Wenn man nicht 10 Investments tätigen kann, besser wären noch 20, dann muss der Ansatz ein anderer sein. Bei wenigen Investments muss der Business Angel selber wichtige Komponente neben dem Geld mitbringen. Also zum Beispiel Know-how und Netzwerk, dass die Pleitewahrscheinlichkeit reduziert werden kann. Grob gesagt geht ein Drittel der Unternehmen pleite, es ist natürlich auch von der Runde abhängig, bei Frühphaseninvestments vielleicht auch noch ein bisschen mehr.

Ein weiteres Drittel wird keinen positiven Return zurückzahlen, höchstens das investierte Geld. Der ganze Rest muss eben Gewinn und Investment zurückspielen. Wenn ich nicht sehr viele habe, dann darf ich mir natürlich auch nicht viele Ausreißer leisten. Da muss ich mit wenigen Investments erfolgreich sein. Wenn man mehr machen kann, dann kann man es eher statistisch betrachten und kann durchaus Portfolioansätze mit reinbringen. Da kann man auch in Branchen investieren, wo man selbst nicht tätig ist.“

Business Angel Katja Ruhnke
über die Ticketgröße bei Beteiligungen
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Katja Ruhnke: „Kleine Tickets bedeutet für mich so ungefähr 20.000 Euro. Das ist für uns eher ein kleines Ticket, aber man kann ja auch schon mit 10.000 Euro einsteigen. Es gibt auch schon Vehikel, über die man ab 1.000 Euro einsteigen kann. Das sind dann natürlich ganz kleine Tickets. Ich würde also ca. 20.000 – 25.000 Euro als kleines Ticket definieren, es ist aber natürlich auch immer abhängig vom Vermögen. Das muss man immer auf sein ganzes Budget, was man in Startups investieren will sehen und für sich selbst definieren.

Wir haben im Moment elf Startups im Portfolio. Man sagt, dass es langfristig zwischen 10-15 Startups im Portfolio sein sollten. Das ist natürlich nicht auf einmal möglich. Wir haben ja auch über zwei Jahre gebraucht, um unsere Beteiligungen einzugehen. Also wir sind auch eher schnell am Markt unterwegs, ich glaube, bei den meisten Angels geht es eher etwas langsamer. Man sollte aber die 10-15 Startups langfristig anpeilen, damit man eine gewisse Diversifikation hat.“

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