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Andreas Assum darüber, warum ein Startup nicht nur darauf abzielen sollte, ein bestehendes Produkt günstiger anzubieten

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darüber, warum ein Startup nicht nur darauf abzielen sollte, ein bestehendes Produkt günstiger anzubieten

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Andreas Assum: „Das ist nicht ganz so spannend, weil wir darüber sprechen sollten, ein Produkt zu optimieren. Wenn wir keine Markteintrittsbarrieren und Nachhaltigkeit aufbauen, dann ist es nicht so spannend. Wenn es eine Strategie ist, um Änderungen an einem Produkt schnell in den Markt einzubringen, dann ist es durchaus attraktiv, sonst eher nicht.“

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über den Gender Bias
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Tim Schumacher: „Der Gender Bias ist auch ein Thema, das wir diskutiert haben. Wir hatten Anfang des Jahres (2021) für sechs Monate eine ganz tolle Praktikantin. Wir haben immer rollierende Praktikanten bei uns im Team. Die hat uns sehr auf das Thema aufmerksam gemacht.

Aus dem Grund haben wir begonnen, alle unsere Teams zu tracken. Also ob es Female Founder sind oder nicht. Ich glaube, wir haben einen überdurchschnittlichen Anteil an weiblich gründungsgeführten Teams im Portfolio. Der Anteil ist aber trotzdem noch viel zu klein.

Wir versuchen es uns einfach bewusst zu machen. Ich denke, da muss man aber an vielen Stellen ansetzt, zum Beispiel in der frühen Bildung, in Schulen und in Vorbildern, um es langfristig zu verändern.

Konkrete Maßnahmen sind bei uns die Messung der Teams und dann auch eben ein quartalsweises Review, wie viel Teams wir in welchem Stadium hatten, mit welcher Geschlechterverteilung hatten. Um uns diesen Bias auch bewusst zu machen.“

Business Angel Tina Dreimann
darüber, ob und wie man andere Angels managen sollte
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Tina Dreimann: „Idealerweise muss man andere Investoren nicht managen, sondern da empfehlen wir auch den Gründern von Tag 1 den Investorenkreis als Team aufzusetzen. Das wichtigste in einem Gesellschafterkreis ist auch wirklich der Anfang, dass man eine Basis legt und dass man sich den Zielen und Werten aligned und eine Vertrauensbasis entsteht.

Wie kann man das machen? Natürlich, indem man alle an einen Tisch holt und man sich kennenlernt. Das kann auch virtuell passieren. Damit man herausfindet, wer welche Superpower hat und wer wann unterstützen kann. Dann kann es einen sehr positiven Effekt haben und da muss man niemanden managen, sondern es sind alle da, die gebraucht werden.

Das kann ich auch nur jedem Startup empfehlen, weil wenn dann die Krisenzeiten kommen (die kommen werden), ist es unglaublich wichtig, dass diese direkte Zusammenarbeit und das Vertrauensverhältnis im Gesellschafterkreis schon da ist. Nur dann bekommt das Startup auch die Unterstützung. Also von Anfang an den Draht suchen und eine starke Basis bauen.“

Business Angel Sylvia Tantzen
über die perfekten Gründer
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Sylvia Tantzen: „Letztlich ist es in der Tat der Mensch. Erstmal der Mensch, der für sich herausgefunden hat, was er denn mit seiner Geschäftsidee bewegen möchte. Außerdem, wie diese Geschäftsidee Geld verdient. Der perfekte oder die perfekte Gründerin hat sowohl die Produktidee, aber auch ein Hang zu Vertrieb und Marketing.

Er muss also wissen, dass die Kunden und potenziellen Kunden das wichtigste für das Unternehmen ist. Außerdem weiß er, dass man nach draußen gehen muss, um das Produkt zu testen und im besten Fall von Anfang an mit dem Vertrieb und Marketing aktiv zu sein.“

Business Angel Joakim Nägele
über die größten Kostentreiber bei jungen Startups
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Joakim Nägele: „Der größte Kostentreiber bei B2C-Startups sind häufig die Marketing-Aufwendungen. Da sollte man genau darauf achten und wirklich die digitale Marketing-Strategie kritisch hinterfragen und prüfen, ob das Gründerteam das im Griff hat und davon Ahnung hat. Da gibt es leider sehr viele, die überhaupt keine Ahnung haben.

Beim Tech-Bereich sind das ansonsten die Personalkosten. Zum Beispiel explodieren gerade die Gehälter von Entwicklern.“

Business Angel Tina Dreimann
über die die richtige Anzahl von Gesellschaftern
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Tina Dreimann: „Wie viele Gesellschafter sollte man haben? Ich stimme der Aussage, dass wenige wichtig sind, gar nicht zu. Also ich betone immer, dass es darauf ankommt, die richtige Qualität am Cap Table zu haben. Starke Gesellschafter, die mich als Gründerteam verstehen, kann ich leicht managen, egal ob es zwei oder 20 sind. Weil sie wissen, wie sie in den unterschiedlichen Fällen damit umgehen und sind da, wenn ich sie brauche. Sie sitzen den Gründern auch nicht auf dem Schoss und versuchen sie zu managen.

Gleichzeitig ist es auch für Fonds ein gutes Zeichen, wenn die richtigen Angels drin sind. Zum Beispiel wenn jemand aus dem Healthcare Bereich kommt und ein Gesellschafter das Startup durch seine eigene Erfahrung validiert und da ein Häkchen dran setzt, kann es sehr positive Signale für die Zukunft haben. Also es geht nicht um Masse, sondern um Klasse.“

über das Schönste am Angel Investing
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Dörte Kaschdailis: „Das Schönste für mich persönlich ist diese Vielzahl an unterschiedlichen Menschen, die ich kennenlerne. Sei es die Peers, mit denen man zusammen investiert, oder die Gründer:innen. Und in meinem Alltag findet man meine Kinder, Rentner (meine Eltern und Schwiegereltern) und Menschen, die so alt wie ich sind.

Und das ich so mit Mittzwanzigern oder Anfangdreißigern zu tun habe, kommt ja sonst nicht so vor und ich finde das mit den Gründer:innen super. Die schauen anders auf die Dinge, bringen andere Entscheidungskriterien teilweise mit, wo ich mir denke, bin ich hier jetzt schon zu alt oder was ist hier los.

Da passiert auch so viel mit einem selber und reflektiert, welche Bias man hat. Das finde ich absolut toll und man ist immer an diesem Puls der Zeit. Ich lese in der Zeitung Dinge, an denen ich beteiligt bin. Das finde ich mega, ich bin nicht nur passiv, sondern sehr aktiv an der Gestaltung der Zukunft beteiligt. Das macht superviel Spaß!“

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