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Björn Jopen erklärt den Begriff „Return on Investment

Business Angel & Serial Entrepreneur

über den Begriff "Return on Investment"

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Björn Jopen: „Für mich ist ein Return on Investment, dass ich auch genau tracke, was ich an Cash in ein Startup investiere inklusive der Follow-on-Runden – und was kommt am Ende dabei finanziell heraus. Das kann durch einen Secondary sein oder ein Exit.

Da schaue ich mir auch regelmäßig genau an, wie mein Portfolio liegt. Als Basis dafür nehme ich die Bewertung in der letzten Investmentrunde. Wenn ich dann verkauft habe, prüfe ich noch mal genau: wie viel habe ich reingesteckt und wie viel habe ich rausbekommen. Damit bekomme ich den Return on Investment.

Ich möchte da natürlich auch einen guten Return on Investment herausholen, denn bei mir im Vermögen ist das Thema Unternehmensbeteiligungen nur ein Teil, der im direkten Vergleich zu anderen Investmentklassen steht.

Mir macht das Thema Business Angel Investments einfach sehr viel Spaß und in den letzten Jahren hatte ich da auch ein ganz gutes Händchen. Daher versuche ich mich da auch zu optimieren. Aber es muss nicht nur Spaß machen, sondern am Ende auch profitabel sein mit einem guten Return on Investment.“

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Business Angel Claudia Nagel
über Nachhaltigkeit und Profitabilität
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Claudia Nagel: „Dort, wo Unternehmen durch Technologien ein Nachhaltigkeitsbeitrag leisten, werden sie damit Umsätze erzielen und irgendwann profitabel werden. Da wir gemeinsam den Nachhaltigkeitsweg beschreiten sollen und werden müssen.

Viele sagen, dass “only tech” uns retten kann. Ich denke, Technologien sind eine große Chance, mit weniger Kosten und Aufwand ein besseres Ergebnis zu erzielen. Also kann man meiner Meinung nach mit nachhaltigkeitsorientierten Technologien Umsätze machen, profitabel sein und erfolgreich sein.“

Business Angel Tina Dreimann
darüber, was sie gerne früher gewusst hätte
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Tina Dreimann: „Ich hätte gerne schon früher gewusst, wie wertvoll der Job und das Feld ist. Auch wie viel Spaß das investieren in Startups und in die richtigen Teams machen kann. Dann hätte ich damit schon viel früher angefangen.“

Business Angel Katja Ruhnke
über ihre Rolle als Business Angel im Startup
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Katja Ruhnke: „Also unsere Rolle im Startup verstehen wir so, dass wir uns nicht einmischen, aber immer da sind, wenn wir gebraucht werden. Wir versuchen wirklich ein Sparringspartner zu sein und das ist in jedem Startup in unserem Portfolio ganz unterschiedlich, weil wir auch ganz unterschiedliche Gründer:innen haben. Auch vom Alter, Ausbildung und vom Produkt her. Es gibt einfach Produkte, bei denen wir mehr helfen können. Es gibt sehr erfahrene Gründer:innen, den brauch ich jetzt nichts im Unternehmensaufbau erzählen.
Wir haben aber auch ganz junge Gründer:innen, die alles zum ersten Mal machen. Die sind über jede Unterstützung froh. Es ist immer ein Abklären vorher mit den Startups nötig, also was gebraucht wird. Ich sage immer, dass die Gründer:innen mich Tag und Nacht anrufen dürfen, ich werde so schnell wie möglich zurückrufen und immer ein offenes Ohr haben. Manchmal brauchen sie auch einfach nur eine Schulter zum Anlehnen oder einen vertrauensvollen Gesprächspartner. Es ist einfach sehr unterschiedlich.

Wir kümmern uns sehr oft in Startups um die Beziehungen, sei es zwischen Gründer:innen untereinander oder Gründer:innen zu Investor:innen oder Gründer:innen zu Mitarbeiter:innen. Kommunikation, Leadership und Persönlichkeitsentwicklung machen wir sehr viel. Wir unterstützen zum Beispiel nicht in der Supply Chain, weil wir so was gar nicht können. Von manchen Produkten in unserem Portfolio weiß ich auch zu wenig, um auf Produktseite unterstützen zu können. Ich habe insgesamt festgestellt, dass man eigentlich in jedem Startup Unterstützung leisten kann. Ein Unternehmen ist einfach eine Welt für sich und die hat so viele Bereiche, die angeschaut werden müssen, dass es in jedem Bereich potenzielle Unterstützungsmöglichkeiten gibt.“

Business Angel Gwendolyn Schröter
über ihre zeitlichen Ressourcen
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Gwendolyn Schröter: „Wir machen es in der Regel so, dass wir im Jahr ungefähr 2 Investments machen. Wenn man Follow-on Investments mitzählt, dann können es auch mal 4 Investments im Jahr sein. In einem anderen Fall hatten wir auch mal nur 1 Investment im Jahr. Wir versuchen es zu staffeln, damit wir auch unsere Arbeitszeit in die Startups einbringen können.

Es geht ja nicht nur um die Investments, sondern auch um die Unterstützung, die man den Startups geben will. Für mich ist es so, dass das Onboarding, Kennenlernen und erste Workshops wirklich viel Arbeit kostet. Auch die anderen am Cap Table kennenzulernen und eine Routine zu etablieren. Ich glaube nicht, dass ich da mehr als 3 pro Jahr schaffen würde.“

Business Angel Joakim Nägele
über die größten Kostentreiber bei jungen Startups
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Joakim Nägele: „Der größte Kostentreiber bei B2C-Startups sind häufig die Marketing-Aufwendungen. Da sollte man genau darauf achten und wirklich die digitale Marketing-Strategie kritisch hinterfragen und prüfen, ob das Gründerteam das im Griff hat und davon Ahnung hat. Da gibt es leider sehr viele, die überhaupt keine Ahnung haben.

Beim Tech-Bereich sind das ansonsten die Personalkosten. Zum Beispiel explodieren gerade die Gehälter von Entwicklern.“

Business Angel Tina Dreimann
über ihre Erfahrung bei Investitionen mit anderen Angels
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Tina Dreimann: „Ich habe in der Zusammenarbeit mit anderen Angels schon sehr positive, aber auch negative Erfahrungen gemacht. Ich möchte mit der positiven Dynamik anfangen. Nämlich, wenn man ähnliche Grundvorstellungen und Werte hat, wenn man das Startup beschleunigen möchte und da auch ganz offen miteinander umgeht, kann eine ganz tolle Dynamik in so einem Team entstehen.
Wir haben es damals bei Everdrop sehr positiv gemacht und wir machen es seit dem auch immer wieder. Wir haben es auch zwei Mal falsch gemacht. Da kann ich auch gleich von erzählen. Also brennen die Co-Investoren gleichermaßen für das Startup und sind sie bereit zu unterstützen?

Wenn sich jeder gleichermaßen engagiert, beschleunigt ein Angel-Team ein Startup noch mal. Es kann leider auch das Gegenteil passieren. Also wie bremst man Teams aus? Das passiert häufig durch fehlendes Startup Verständnis. Gerade wenn ich mein Kapital auch in einer klassischen Arbeitswelt verdient habe, kann es natürlich passieren, dass ich kein Verständnis für ein Startup habe. Also wie validiert man, wie experimentiert man? Da auch eine klassische Corporate-Meinung mitbringen.

Da muss man wirklich sehr vorsichtig sein, sich selbst reflektieren. Also was weiß ich über Startups, was weiß ich nicht, welche Meinung gebe ich wieder und welchen Rat kann ich geben. Da empfehle ich jedem, sich darauf zu konzentrieren, wo ich weiß, dass ich eine Expertise habe. Es gibt nichts Schlimmeres als vermeintlich gute Meinungen von Angels, die dann von den Gründerteams umgesetzt werden sollen. Am Ende bin ich als Angel nur der Kapitalgeber und das Gründerteam entscheidet. Also sind Angels Unterstützer und Enabler, aber nicht die Manager.“

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