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Claudia Nagel über das Schönste am Angel-Investing?

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über das Schönste am Angel Investing

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Claudia Nagel: „Das Schönste für mich am Angel Investing ist, dass man Unternehmen beim Wachsen zusehen kann und auch die Unternehmer begleitet. Am Anfang steht ja oft eine Vision, was das Gründungsteam verändern möchte.

Und das dann zu begleiten und bei der Realisierung ein bisschen zu helfen, das finde ich am Schönsten. Und wenn man dann nach 3-4 Jahren zurückschaut, was das Team geschafft hat und was man dazu beitragen konnte, das ist einfach großartig.“

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Business Angel Claudia Nagel

Claudia Nagel

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Business Angel Maria-Johanna Schaecher

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Dörte Kaschdailis

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Matthias Helfrich, Business Angel des Jahres 2021

Matthias Helfrich

Business Angel des Jahres 2021

Business Angel Stefan Müller
über seine Rolle im Startup
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Stefan Müller: „Ich habe sehr viel Erfahrung gemacht, wie man eine Firma aufbaut. Das auf eine ganz einfache Art. Es fängt mit einer Gründung an und hört damit auf: Wie viele Personen muss ich wann an Bord holen? Wann muss ich jemanden einstellen, der sich um das Personal kümmert? Wann muss ich mir Gedanken darüber machen, für Marketing Geld auszugeben und wie viel? Worauf muss ich achten, wenn ich Geschäftsführer einer GmbH bin? Das ist eine ganze Menge moralische und juristische Verantwortung. Und Ersteres ist manchmal viel wichtiger. Wie viele Leute stelle ich ein? Wann stelle ich die Leute ein? Das sind so die Stärken, die ich so mitbringen kann.

Ich glaube, wir haben auch alle mitbekommen, dass auch die beste Idee in den Sand gesetzt werden kann, wenn man die falschen Leute um sich herum hat. Deshalb ist es auch wichtig, jemandem im Boot zu haben, der auch die praktische Erfahrung hat. Das ist so meine Stärke und Rolle, die ich so habe und einbringe.“

Business Angel Andreas Assum
über die Risikominimierung des Startup-Portfolios
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Andreas Assum: „Was kann ein Business Angel machen, um sein Risiko im Portfolio zu streuen? Das ist das Gleiche wie bei jedem Investment. Es heißt zu diversifizieren, wenn man alles auf eine Karte setzt, dann ist keine Streuung vorhanden. Also 5 Investments sollten es mindestens sein, aber auch nicht zu viele. Das Besondere am Business Angel ist ja, dass man persönlich unterstützen möchte und wenn es mehr als 10 Investments werden, dann wird es schon anspruchsvoll. Also zwischen 5 und 10 Investments ist eine gute Größe.

Den Nachteil, den man bei Frühphasen-Investments hat, ist, dass es keinen liquiden Markt gibt. Also es gibt wenig Möglichkeiten, da auszusteigen und das heißt, dass man seine Investments gut wählen sollte. Außerdem lieber bei seinen Investments noch Geld durch Follow-on Investments nachzuschießen, als immer breiter zu werden.“

Business Angel Dr. Bastian Schmitdt-Vollmer
über seinen Rat an Business Angels und Gründer:innen
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Dr. Bastian Schmidt-Vollmer: „Ein Punkt, der mir als Anwalt wichtig ist: Für mich ist es ganz wichtig, dass sich die Gründer:innen mit den Business Angels in irgendeiner Weise schriftlich zusammengefunden haben. Von mir aus kann es auf dem Bierdeckel sein. Es muss aber in irgendeiner Art und Weise dokumentiert sein, weil man doch immer wieder sieht, dass diese Handschlagvereinbarungen nicht ausreichen. Ich bin ja in Hamburg und hier sagt man: “Handschlagvereinbarungen reichen aus”.

Unter hanseatischen Kaufmännern gilt es wie ein schriftlicher Vertrag. Das mag sein, aber blöderweise kann sich dann keiner mehr so an die genauen Einzelheiten erinnern und keiner kann sie nachweisen. Deshalb tendiere ich immer dazu, ohne den Bierdeckel geht es nicht. Den braucht ihr und auf dem muss auch jeder Business Angel stehen.

Natürlich kann es auch gerne ein bisschen mehr als nur ein Bierdeckel sein, es muss jetzt aber auch kein 100-seitiger Vertrag sein. Das Dokument, sozusagen das Grundgesetz des Gründerteams und der Angels, auf das muss man Wert legen und es muss atmen können, aber es muss schriftlich da sein.

Da müssen Erwartungshaltungen drauf stehen und da muss draufstehen, was man bekommt, wenn man diese Erwartungshaltung erfüllt. Auch das, was passiert, wenn man sie nicht erfüllt.“

Business Angel Andreas Assum
über internationale Investments
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Andreas Assum: „Welche Erfahrungen habe ich persönlich mit internationalen Investments?
Erst mal war es schon eine Überlegung, ob ich es überhaupt machen will, weil es ja schon eine juristische Herausforderung ist. Ich habe mittlerweile in drei Fällen in den USA investiert und ich muss sagen, dass es stark darauf ankommt, in welcher Branche man investiert. Wenn es eine sehr Tech-fokussierten Branche in einer sehr frühen Phase ist, da kann es schon sehr viel Sinn ergeben.

Insbesondere dann, wenn es ein deutsches Unternehmen ist, welches dorthin investiert. Der andere Fall ist ein reines Investment in der USA. Dazu bin ich durch einen befreundeten Investor gekommen, der in den USA ist, aber auch hier in Berlin wohnt. Mit dem mache ich das zusammen und da wäre meine Empfehlung, bevor man das tut, wenn man nur deutsche Erfahrung hat, sich mit jemandem zusammenzutun, der sich in dem Markt auskennt.“

Business Angel Maria-Johanna Schaecher
über wichtige rechtliche Themen
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Maria-Johanna Schaecher: „Man macht am Anfang eine Art rechtliche Due Diligence, in der Regel ist nicht sehr viel beim ersten Seed-Investment vorhanden. Ich achte darauf, dass es eine Gesellschaft gibt. Viele Start-ups haben noch eine UG, wenn sie schon auf Fundraising Suche sind. Das ist dann immer etwas schwierig und auch nicht ganz geklärt.

Worauf ich auch achte und was mir wichtig ist, wie sieht das Cap Table aus, ist es ausgeglichen, haben die wichtigsten Player in dem Start-up genügend Anteile oder sind mache, die scheinbar wichtig sind, gar nicht beteiligt. Ansonsten: Wie sieht der GmbH Vertrag aus? Wie sieht die Gesellschaftervereinbarung aus? Aber da ist meine Erfahrung, wenn man in der Frühphase investiert, vieles noch sehr einfach, und die Professionalisierung kommt dann mit professionellen Investoren.

Die geben in Regel ihre Standards vor. Es gibt dort wenig Spielraum zur Verhandlung. Insofern ist für einen Angel Investor wichtig, dass alles fundiert geregelt ist, es muss nicht so komplex sein, es muss alle Anforderungen erfüllen, und der nächste Schritt, was die Verträge betrifft, wird ohnehin von einem professionellen Investor vorgegeben.“

Business Angel Tina Dreimann
über mögliche Anlässe für Konflikte zwischen Angels und Gründern
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Tina Dreimann: „Die wichtigste Frage ist, was man tun kann, dass Konflikte als Gesellschafter, Angel und Gründer positiv sind. Aus meiner Erfahrung brauchen wir in guten Teams Konflikte, damit etwas Besseres entstehen kann. Da gibt es ein ganz tolles Buch mit dem Titel Radical Candor. Wir sollten es uns ermöglichen, zwischen Gesellschaftern, Angels, Gründern und Teams auf Augenhöhe zu sprechen. Und zwar in kompletter Offenheit und Transparenz.

Das heißt auch, dass ich frühzeitig anspreche, wo die Probleme sind. Nur so kann ich in der Krisenzeit auch die notwendige Hilfe bekommen. Dann ist einfach klar, dass ich es nicht verbockt habe, sondern es war von Anfang an klar, dass man immer offen kommuniziert hat.“

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