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Dr. Rahel Stichtenoth über das Schönste am Angel Investing

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über das Schönste am Angel Investing

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Dr. Rahel Stichtenoth: „Das Schönste finde ich, dass man viele verschiedene Leute und Ideen kennenlernt. Dabei kann ich auch mit meiner Erfahrung aus den letzten Jahrzehnten echten Mehrwert in die Startups bringen. Denn Gründer sind oft jünger und haben weniger unternehmerische Erfahrung, brennen aber dafür für ihre Idee. Da kann man als Business Angel gut die Wissenslücken ausfüllen.“

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Business Angel Wolrad Claudy
über Zebra Investments
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Wolrad Claudy: „Das heißt, dass man in mehrere Startups zum gleichen Thema investiert, die sich untereinander befruchten und somit ein Hebeleffekt erzielt werden kann. Das ist bei uns noch relativ neu.“

über seine Rolle in Startups
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Tim Schumacher: „Die Rolle eines Angels im Startup ist die eines Coaches, eines Sparringpartners, eines Helfers. Meine Rolle und die von anderen Angels und VCs ist je nach Startup unterschiedlich. Es gibt Gründer:innen, die sehr aktiv die Hilfe der Angels einfordern. Es gibt aber auch welche, die sagen, dass sie ihr Ding machen. Da gibt es kein schlechter oder besser.

Die Chemie zwischen den Parteien muss natürlich auch stimmen und vom Thema her passen. So ist es eigentlich üblich, dass sich in einer Gruppe von Investoren einige eher mehr und andere eher weniger einbringen. Ganz wichtig: Es sollte immer ein Pull sein!

Die Gründer:innen sollen immer sagen: “Hey, ich brauche hier diese oder jene Hilfe”. Es sollte nicht so sein, dass von Investorenseite versucht wird in ein Startup hineinzuregieren. Am Ende sind die Gründer:innen die Bosse und nicht die Investoren. Das ist ganz klar und wichtig.“

Business Angel Olaf Stichtenoth
über die Trends im Bereich digitale Geschäftsmodelle
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Olaf Stichtenoth: „Die Trends im Bereich digitale Geschäftsmodelle sind natürlich sehr vielfältig, weil sich die ganze Welt digitalisiert. Man sieht im Moment, dass sich alle größeren Investoren B2B-SaaS Unternehmen wünschen. Deshalb liegen in dem Bereich gerade die Bewertungen sehr sehr hoch, weil VCs in den Markt von oben reindrängen und es für Business Angels schwierig ist, mit dem ihrem Budget mitzuhalten.

Was der nächste Trend im VC-Bereich ist, kann ich nicht abschätzen. Sonst würde ich da jetzt alles reininvestieren. Das ist immer so mit der Zukunft, dass man die nicht so ganz exakt vorhersagen kann. Es gibt aber natürlich Anhaltspunkte, da kann man sich zum Beispiel die Bereiche anschauen, die noch nicht so sehr digitalisiert sind. In diesen Bereichen werde ich mit einem digitalen Ansatz viel mehr Möglichkeiten haben, disruptive Modelle zu entwickeln und tatsächlich Innovationen schaffen, die den ganzen Markt verändert.“

Business Angel Wolrad Claudy
über seine Learnings bei Angel Investments
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Wolrad Claudy: „Ich habe gleich zu Beginn eines Investments auf die harte Tour lernen müssen, auch gleich an das Ende zu denken. Also: wie komme ich an mein Investment wieder heran, sowohl im guten als auch im schlechten Fall? Die rechtliche Position des Business Angels ist in Deutschland relativ schwach im Vergleich zum Beispiel mit den USA oder England.

Wenn es mit dem Startup gut funktioniert, läuft man hintenheraus Gefahr von Venture Capital Fonds herausgedrängt zu werden. Wenn es nicht gut läuft, schreibt man sein Investment irgendwann ab. Man ist also im Prinzip relativ schlecht geschützt.

Insofern habe ich über meine Investments hart lernen müssen, auf welche Bedingungen man im Gesellschaftervertrag besonders achten sollte, um seine eigenen Interessen zu schützen. Man sollte auch im Geschäftsplan einen klaren Plan einfordern, wie der Exit aussehen kann. Daher frage ich Gründer heute immer zuerst, wie sie sich den Exit vorstellen und wie ihre eigene Lebensplanung in dieser Hinsicht aussieht.

Sehr oft ist am Anfang viel Euphorie da, aber nur sehr nebelige Vorstellungen darüber, was am Ende herauskommen soll. Außerdem muss man auch genau hinschauen, wie die gegeneinander abgesichert sind. Ich habe schon Startups sterben sehen, weil einer der Gründer aussteigen wollte und die anderen nicht in der Lage waren, ihn entsprechend auszuzahlen bzw. gehen zu lassen.“

Business Angel Björn Jopen
über das Signaling von Follow-on Investments
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Björn Jopen: „Ich glaube, pro rate mitinvestieren ist nicht immer möglich. In vielen Finanzierungsrunden wollen das die VCs, die dazu kommen, nicht mehr. Das muss man sagen und das ist häufig auch ein großes Problem. Generell ist es aber so, dass die Business Angels die Follow-on Investments mitgehen können.

Wenn sie weiter Investieren, ist es natürlich ein positives Zeichen und dass die Business Angels an das Startup glauben und unterstützen. Auch wenn es teilweise nur ein ganz kleiner Teil ist. Also wenn zum Beispiel ein Business Angel bei einer 3-Million-Finanzierung “nur” 20 % ausmacht, ist es für die anderen Investoren doch ein gutes Zeichen. Deswegen ist das gut, aber es kann auch passieren, dass die Runden irgendwann so groß werden, dass es einfach nicht mehr geht. Das ist auch ok, denn Business Angels sind eher für die Pre-Seed, Seed und vielleicht Serie A da.“

Business Angel Nikolaus D. Bayer
darüber, wie er Business Angel geworden ist
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Nikolaus D. Bayer: „Ich bin tatsächlich ursprünglich Business Angel Investor geworden, weil ich mich auf einer Hochzeit von einem guten Freund mit jemand anderem an der Bar gut verstanden habe, und wir haben uns mächtig betrunken. Ein paar Monate später entstand mein erstes Angel Investment daraus.

Dann habe ich mir überlegt, wie man mit so hohem Risiko umgeht und mit einem Bein darf man da nicht stehen. Dann habe ich angefangen, mich mit dem Thema ernsthafter zu beschäftigen, habe gelernt, dass es mehr als ein oder zwei Beteiligungen sein müssen, damit man die Statistik des Scheiterns schlägt.

Das mache ich seit meiner ersten Beteiligung mit großer Freude und bekomme so viele tolle Menschen zu sehen und lerne sie kennen. Außerdem neue Technologien, die ich mit aufbauen darf. Einfach eine ganz tolle Sache.“

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