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Göran Göhring darüber, welche Vorteile Business Angels einem Startup bieten können

Serial Entrepreneur & Business Angel

darüber, welche Vorteile Business Angels einem Startup bieten können

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Göran Göhring: „Ich habe da für mich ein 3E Modell definiert:
1. Equity
2. Experts
3. Entrepreneur

Equity ist die Thematik des Investment in ein Startup. Also über ein Wandeldarlehen oder über ein Anteilskauf zu investieren.

Der zweite Punkt ist Experts. Da geht es darum, dass Gründer in manchen Bereichen auf die Hilfe von Angels angewiesen sind, um ein holistisches Geschäftsmodell hinzubekommen. Beispiele dafür sind: Marketing and Sales, Growth, Kontakte, Finance, Rechtsthemen und die Haltung als Unternehmer. Dort ist es wichtig, dass der Business Angel mit seiner Expertise im Standbymodus ist und auch bei ihm fremden Themen jemanden kennt, der unterstützen kann. Das hilft massiv, dass die Gründer von einer ersten Startphase schnell wachsen können.

Das dritte Thema ist Entrepreneur. Ich bin selbst seit mehr als 20 Jahren erfolgreicher Unternehmer und ich kenne viele junge Gründer, die froh sind, dass sie sich bei Fragen des Tagesgeschäfts an einen anderen Unternehmer wenden können, der schon selbst viele Probleme durchlebt hat. Damit der junge Unternehmer mit der Unterstützung der Angels Wege findet, sein Geschäftsmodell durchzuziehen.“

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Business Angel Andreas Assum
darüber, womit ein Business Angel noch Mehrwert für Startups liefert
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Andreas Assum: „Geld und Wissen ist natürlich eine Grundlage, aber noch wesentlicher ist sein Netzwerk. Beziehungen herstellen in unterschiedlichen Themen, zu anderen Personen, die dem Geschäft weiterhelfen können, potentiellen Mitarbeitern, Partnern usw.“

Business Angel Sylvia Tantzen
darüber, wie man ein gutes Customer Success Management aufbauen
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Sylvia Tantzen: „Um das Thema Customer Success aufzubauen, ist es wichtig, die Kunden zu priorisieren. Damit meine ich nicht, welcher Kunde am meisten bezahlt, sondern letztendlich eher, welcher Kunde auch das größte Ausbaupotenzial hat. In einem großen Konzern mit einer ganz kleinen Anwendung vertreten zu sein, hat natürlich total viel Ausbaupotenzial.

Aber vielleicht sind es auch kleinere Hidden Champions, die man als Kunde gewonnen hat, die vielleicht in einem ganz anderen Themenbereich ein Ausbaupotenzial haben. Die dann auch strategisch anzugehen und es als Vertriebs- und Marketing-Case zu sehen. Das dann gemeinsam im Team versuchen auszubauen, um dann den Kunden happy zu machen.

Da ist auch das Empfehlungsmarketing wieder relevant. Kunden, die man betreut und denen man weiterhilft, die empfehlen einen häufig weiter. Insofern ist das nochmal so eine Kirsche on top auf einem Kuchen. Das bekommt man quasi kostenlos zurück und darüber kann man auch wieder neue Kunden gewinnen.“

Business Angel Alf Arnold
über die Rolle des Angels im Startup
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Alf Arnold: „Das ist in meinem Fall sehr heterogen. Es gibt Investments, da haben wir nur die formalen Kontaktnotwendigkeiten. Prinzipiell bin ich ganz offen und biete den Gründer:innen meine Fähigkeiten an.

Ich bin für meine Startups da und sie können auf mich zukommen und mich ansprechen. In manchen Phasen hat man dann auch intensiven Austausch und es gibt Phasen kompletter Ruhe. Da entwickeln sich Unternehmen sehr unterschiedlich.

Das Thema Marketing, Kommunikation und Branding ist in der Phase immer irgendwie wichtig. Es ist selten der Fall, dass dieses Thema ganz abgeschlossen ist. Also ich bin im Vergleich zu den Co-Investoren meistens der Angel, der die aktivste Rolle einnimmt, was aber auch mit dem genannten Topic zu tun hat.

Es gibt auch selten die Kompetenz im Gründer:innenteam und auch selten die Bereitschaft im Team in dem Bereich sehr starke Kompetenzen aufzubauen. Auch die Frage wen man sich ins Team holt, oder wo man vielleicht Freelancer anstellen kann. Da unterstütze ich auch gerne Recruitingprozesse in dem Bereich.“

Business Angel Jana Moser
über die Zusammenarbeit mit anderen Business Angels
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Jana Moser: „Ich habe selber nie bewusst mit anderen Business Angels investiert. In der Pre-Seed und Seed-Phase, in der ich investiere, sind auch schon andere Angels mit an Board gewesen oder haben sich parallel dazu entschieden, auch zu investieren. Das bedeutet, dass man schon enger mit den Angels zusammenarbeitet und sind in entsprechenden Calls trifft. Da kann man sich mit den Startups unterhalten, aber auch mal nur im Investorenkreis reden.

Der Vorteil ist, dass man mit unterschiedlichen Personen und verschiedenen Erfahrungen zusammen an einem Startup arbeitet und sich ergänzen kann. Außerdem ist es wichtig, sich die entsprechenden Investoren anzuschauen. Also nicht blind darauf trauen, wenn schon andere Investoren zugesagt haben. Sondern wirklich vor dem Investment auch mal bei den anderen Investoren anrufen und fragen, was die Ziele und Erfahrungen sind. Was ist im Fokus des anderen Investors? Sind sie intrinsisch motiviert und wollen dem Startup wirklich helfen oder geht es eher darum, möglichst viel aus dem Startup herauszuholen?

Es gibt noch weitere Varianten, die ich noch nicht gemacht habe. Zum Beispiel das Pooling, wo man sich dann auch aktiv mit anderen zusammenschließt und dann auch wie so eine Art Sprecher hat, um dann ein Investment zusammen zu haben und das Geld zusammen wirft. Das hat den Vorteil, dass der Cap Table, die Beteiligungsliste bei dem Startup nachher nicht so lang ist. Allerdings muss man sich in dem Fall auch aktiv selber darum bemühen, wenn man sich bei einem Startup inhaltlich beteiligen möchte. Es ist nicht automatisch so, dass man regelmäßigen Kontakt zum Startup hat.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Zusammenarbeit mit anderen Business Angels ist zu schauen, wie risikoaffin die jeweiligen Personen sind. Das heißt, welche entsprechenden Herangehensweisen haben sie auch in der Zusammenarbeit mit Startups.“

Business Angel Joakim Nägele
darüber, wie das Investieren in ein Startup konkret funktioniert
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Joakim Nägele: „Wenn die Entscheidung zu investieren gefallen ist, dann stehen zwei Schritte an. Der erste ist, sich mit den Gründern und Co-Investoren auf die Bewertung zu einigen. Der zweite ist, den Beteiligungsvertrag zu verhandeln und sich dabei entsprechende Recht einräumen zu lassen. Das hängt im Einzelfall natürlich viel von den Gründern und Co-Investoren ab.

Es gibt den so genannten ‚Katalog zustimmungspflichtiger Geschäfte‘, in dem festgelegt wird, bei welchen Geschäften die Investoren auch mit zustimmen müssen. Beispielsweise wenn das Budget 20% oder 30% überschritten wird, dann kann man sich als Investor das Recht einräumen lassen, da mit zustimmen zu müssen.“

Business Angel Ingo Weber
über die Software und Internet Branche
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Ingo Weber: „Der Überbegriff ist Software und Internet. Wenn ich es noch weiter Konkretisieren würde, dann wäre es der Bereich Reporting, Buchhaltung, Consulting und Taxation. Da gibt es einen ganz klaren Wandel hin zur Automatisierung. Aber auch zur Unterstützung mit künstlicher Intelligenz (AI). Das heißt, dass die manuellen und repetitiven Tätigkeiten immer mehr durch Software ersetzt werden.

Ich glaube, der Zwischenschritt werden Technology Enabled Services sein. Das ist meiner Meinung nach auch ein ganz heißes und internationales Thema. Hier erfolgt nicht direkt der Schritt von einer manuellen zu einer voll automatisierten Tätigkeit, sondern eben mit dem Zwischenschritt der Teilautomatisierung.“

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