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Ingo Weber darüber, wie ein Angel sein Lehrgeld minimieren kann

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darüber, wie ein Angel sein Lehrgeld minimieren kann

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Ingo Weber: „Was glaub ich super hilft sind Angel Netzwerke. Sei es BAND oder Business Angels Region Stuttgart. Lernen von anderen hilft, glaub ich am meisten. Es gibt auch ein Buch, das heißt einfach Angel Investing von einem erfolgreichen Angel aus der USA, kann man auch mal lesen. Das Buch ist amerikanisch und man könnte es wahrscheinlich in zehn Seiten zusammenfassen.

Ich glaube, das wären so meine Tipps, sich bei erfahrenen und qualifizierten Business Angels andocken. Es gibt durchaus auch Angel Netzwerke, wo ich sage, dass man da nicht dabei sein muss. Kostet dann vielleicht viel Geld und es bringt wenig.

Ein Austausch mit erfahrenen Business Angels und deren Dos und Don´ts ist ganz wichtig und hilft sehr viel.“

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Business Angel Andreas Assum
darüber, wie man das Risiko minimieren kann, wenn man auf der Personalseite schnell wachsen möchte
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Andreas Assum: „Wie kann man das Risiko minimieren, auf der Personalseite schnell zu wachsen? Wenn ich mir diese Frage stelle, dann hat es viel damit zu tun, wie zuversichtlich ich, dass mein Produkt auch eine entsprechende Nachfrage bekommt. Ein Konzept, welches mir gut gefällt, ist von Alberto Savoia und nennt sich Pretotyping. Das ist eine Möglichkeit, relativ gute Gefühle dafür zu bekommen, ob ein Produkt wirklich das richtige ist oder ob es floppen wird.

Da wirklich viel Energie reinstecken, bevor man mit der Skalierung beginnt. Also bevor man den Prototypen baut, sich wirklich sicher sein und gute Indikatoren haben. Gerade wenn es um Tech geht, lieber stark in die Product Discovery und Product-Market Fit investieren, bevor man es wirklich baut. Das spart Zeit und Geld.“

Business Angel Andreas Assum
darüber, wann eine eigene Beteiligungsgesellschaft sinnvoll ist
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Andreas Assum: „Also sollte man als Business Angel eine eigene Beteiligungsgesellschaft nutzen oder nicht?
Der Vorteil einer eigenen Beteiligungsgesellschaft kommt erst dann, wenn man eine gewisse Größe erreicht hat. Wenn man als Angel mit einem niedrigen 5-stelligen Betrag einsteigen will, da ist eine eigene Beteiligungsgesellschaft zu groß. Wenn wir in die 6-stelligen Beträge reinkommen, dann macht es schon Sinn, weil eine Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Investments möglich ist, falls ein Fall wie ein Erbe eintritt.

Außerdem gibt es steuerliche Gründe, die man berücksichtigen sollte. Verluste bei einem Wandeldarlehen als private Investition sind zum Beispiel nicht mit Gewinnen verrechenbar. Auf der GmbH Seite ist das natürlich machbar. Das muss man sich im Einzelfall anschauen. Für einen Angel, der gerade erst anfängt und nur mal jemandem unter die Arme greifen will, ist das sicherlich nicht notwendig, aber wenn man es regelmäßig macht, ist es schon sinnvoll.“

Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson
darüber, wie wichtig ein gutes Netzwerk als Business Angel ist
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Kasia Zalewska: „When it comes to building your image as an angel investor, there are a lot of things that could be done. The question is, how much do I want to be known around the angel world? Is it ok when everyone knows that I am an angel investor? Or do I want to stay quiet but be known in specific circles?

When you want to be brought active and known, just go out and talk to people. There is no better way than to talk to as many people as possible. Those people should be relevant investors, founders and experts according to your strategy.

There is one trick, that works really well for me. LinkedIn is a good tool for reaching out. In order to expand my network, I try to get introductions. Whenever I am on a call, who I haven’t met before, I try to go out of the call with another connection. It is like a streak and building up from one person to another.

For that you need to give something in exchange, so when I ask for an introduction, I immediately think of a person who is relevant for the other person. Building a network means sharing a network with people. Don’t be shy, and it takes some time to get used to that.

Accelerators, incubators or other institutions with our focus also work for us. Becoming a mentor also built recognition for an angel. When you think, that you don’t have enough deal flow, than there are these typical inbound and outbound activities.“

Business Angel Sylvia Tantzen
darüber, wie man ein skalierbares Geschäftsmodell aufsetzt
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Sylvia Tantzen: „Ich bin ein Freund von dem Begriff “Zero-Administration”. Damit meine ich, dass man sich so gut es geht, nicht mit internen Prozessen beschäftigt. Es sollte im besten Fall nur darum gehen, das Produkt zu verbessern und nach außen zu denken und so zu agieren. Dass man sich mit potenziellen Kunden trifft, auch den Wettbewerb zu analysieren und eben nicht mit internen Prozessen.

Dafür gibt es mittlerweile gute Tools, wie ein skalierbares CRM-System, ein ERP-System von Anfang an einzuführen. Aber auch ganz automatisierte Rechnungsläufe von Anfang an in Angriff zu nehmen, um sich so gut es geht mit dem Außen bzw. auch mit dem Produkt oder der Dienstleistung zu beschäftigen.“

Business Angel Björn Jopen
über Nachfinanzierungen
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Björn Jopen: „Das Thema Nachfinanzierung ist wirklich entscheidend, wenn man wirklich ein professioneller und erfolgreicher Business Angel sein will. Ich bin jemand, der breiter streut und wenn ich merke, dass ein Investment sehr gut läuft, dann versuche ich bei den Follow-on Runden auch mitzufinanzieren.

Das wird dann teilweise sehr teuer, aber wenn das Startup Finanzierungsrunden in der Höhe zwischen 30-50 Millionen erzielt, dann wird das Startup nur in sehr seltenen Fällen pleite gehen. Deshalb muss man gerade bei den richtig gut laufenden Startups wirklich versuchen, dabei zu bleiben.

Dafür muss man ehrlicherweise auch die Fire Power haben. Also man setzt sich ein Budget, die Hälfte des Budgets wird gestreut und die andere Hälfte sollte in Nachfinanzierungen investiert werden. Das ist aus meiner Sicht ganz entscheidend und das habe ich früher falsch gemacht. Hätte ich früher anders machen sollen und das habe ich in den letzten 3-4 Jahren entsprechend geändert.“

Dr. Patrick Müller
über Pooling
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Dr. Patrick Müller: „Da gibt es im wesentlichen drei Grundmodelle:

Investmentgesellschaft gründen:
Es gibt eine GmbH als Startup (XY-GmbH) und da gehen im Rahmen einer Finanzierungsrunde verschiedene Business Angels mit rein. VC Fonds werden das eher weniger machen, da sie ihr eigenes Vehikel haben. Wenn aber mehrere Business Angels in eine Seed-Finanzierung im Family & Friends Bereich investieren, kann es schon auch Sinn machen, wenn sie ihre Anteile in einer eigenen UG oder GmbH poolen.

Im Cap Table taucht dann nur ein Gesellschafter auf und man kann natürlich innerhalb dieser UG oder GmbH alles Mögliche regeln. Vor allem kann man einen zentralen Geschäftsführer ernennen, der auf der Gesellschafterversammlung des Startups entscheidet. Es führt dazu, dass die ganzen Abstimmungen aus dem Startup rausgehalten werden. Es ist aber in der Regel nur dann möglich, wenn es ein gewisses Vertrauen unter den Business Angels gibt.

Stimmrechtspooling:
Das bedeutet, die einzelnen Investoren gehen in die Beteiligung des Startups mit rein, schließen aber einen Stimmrechtspoolvertrag ab. So müssen sich die Business Angels vor den Gesellschafterversammlungen abstimmen, um ein einheitliches Abstimmungsverhalten sicherzustellen. So wird ein konfliktfreies Abstimmungsverhalten in der Gesellschafterversammlung gewährleistet.

Treuhandmodell:
Rechtlich bleibt man im Startup investiert, aber man hat ein Konstrukt entworfen, wo die einzelnen Investoren bestimmte Rechte an den Treuhänder outsourcen. Der Treuhänder ist auch intern gebunden, dass er sich vor Abstimmung intern mit den Investoren abstimmt.

Alle Modelle führen zum gleichen Ergebnis, nämlich eine zersplitterte Gesellschafterstruktur mit Chaos in den Abstimmungen zu vermeiden.“

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