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Janosch Kühn über spannende Startups aus dem Gaming-Bereich

Entrepreneur & Investor

über spannende Startups aus dem Gaming-Bereich

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Janosch Kühn: „Im Gaming-Markt tut sich schon sehr viel. Wir sehen sehr gerne das Free-to-play-Modell und Free-Cross-Platform-Games. Es gibt auch Software, die die Entwicklung von Games leichter macht und das finden wir auch super spannend. Da gibt es einfach noch viel, was noch nicht entwickelt wurde und wir schauen uns da gerne alles an.“

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Business Angel Verena Pausder

Verena Pausder

Unternehmerin & Investorin

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Business Angel Insa Horsch

Insa Horsch

Food Business Angel

Business Angel Katja Ruhnke

Katja Ruhnke

Business Angel & Autorin von "Female Money"

Torsten Meyer - Business Angel
darüber, worauf er bei der Zusammenarbeit mit anderen Angels achtet
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Torsten Meyer: „Wenn ich ein einer sehr frühen Phase plane in ein Startup gemeinsam mit anderen Business Angels zu investieren, dann mache ich das normalerweise nur mit Leuten, die ich kenne.

Das kann dann sein, dass ich den Zugang zu einem Startup habe, und in meinem Netzwerk gibt es zwei, drei Leute, die da mitmachen könnten, weil sie gut dazu passen. Oder umgekehrt genau das Gleiche: Leute aus meinem Netzwerk haben ein Unternehmen kennen gelernt und die finden, dass ich da beispielsweise im B2B-Vertrieb gut helfen kann.

Auf der anderen Seite: gestern zum Beispiel war ich in einem Call mit einem neuen Startup von mir. Das war das erste Gespräch, in dem sich die Investoren kennengelernt haben. Das ist natürlich hochgradig spannend zu erfahren: wer sind die anderen Investoren, was können die? Damit kann man ja sein eigenes Netzwerk gut erweitern.

Dann ist es sehr häufig so, dass man schnell merkt, ob die anderen Investoren aktiv oder inaktiv sind. Es gibt recht viele Investoren, die es zeitlich oder aus anderen Gründen nicht schaffen, sich aktiv oder proaktiv beim Startup zu engagieren. Auf der anderen Seite gibt es dann auch wieder Investoren, die sagen, dass sie dem Startup bestimmte Kontakte herstellen können, bei bestimmten Themen unterstützen könne, öfters in den strategischen Austausch gehen können usw.

Und da muss man für sich selbst entscheiden, wie man sich positioniert: aktiv oder passiv. Ich selbst bin eher aktiv und verstehe mich mit solchen Investoren entsprechend besser als mit den eher ruhigen Typen. Das geht dann manchmal so weit, dass man sich auch mit den anderen Investoren auf anderen Plattformen verbindet und so ganz neue Gruppen entstehen, die dann auch bei anderen Gelegenheiten gemeinsam zusammenarbeiten können.“

Business Angel Xavier Sarras
über die Gründe des Scheiterns
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Xavier Sarras: „Klassiker: Team und Timing. Also wenn sich das Team nicht richtig findet und nicht richtig zusammenarbeiten. Wenn die Gründer:innen auch nicht an sich arbeiten, wenn sie nicht bereit sind, sich persönlich zu entwickeln. Persönliches Wachstum ist auch ein wichtiges Thema bei dem Team. Es gehört einfach dazu. Es ist auch nicht immer ratsam mit seinen besten Freunden ein Startup zu gründen. Es kann ganz schön in die Hose gehen und es kann auch eine falsche Konstellation für die Aufgabe sein.

Es gibt ja dieses neumodische Wort: Pivot. Oftmals verändert sich das Geschäftsmodell, um den perfekten Product-Market-Fit zu erhalten. Also wirklich das richtige Produkt auf den Markt zu bringen, welches auch vom Markt akzeptiert wird. In diesen Wandlungen kann es natürlich auch zu strukturellen Änderungen kommen, die es auch braucht. Wenn das Team diese Situationen nicht hinbekommt und man das Team auch nicht so umbauen kann, dass es zu meistern ist, dann scheitert es. Das Team ist der kritischste Punkt.

Das Timing ist natürlich auch wichtig. Man kann zu früh sein, also vor dem Markt. Man kann zu spät sein, also dem Markt hinterherrennen und es sind schon mehrere Player da. Der dritte Punkt ist leider auch das Funding. Also wie viel Geld ein Startup aufnehmen kann. Manche Märkte sind verrückt geworden, schaut man sich so die Delivery-Märkte an. Gorillas ist ja zum Beispiel innerhalb von einem Jahr auf eine Milliarde Bewertung gekommen. Wenn da schon mehrere Hundert Millionen investiert sind, dann hast du da als Startup keine Chance, diesem Markt hinterherzurennen.

Funding ist ein riesiges Thema geworden, deshalb auch Momentum. Ich rate Gründer:innen dazu, liebe mehr Geld im Moment aufzunehmen, weil das eben Abstand schaffen kann. Also auch eine Eintrittshürde für andere Startups, die in den Markt wollen. Oder es kann auch für das Startup der Scheitergrund sein, weil du dann doch plötzlich mehr ausgeben muss, die Burning Rate hochgeht und deine Runway kleiner wird und du dann einfach insolvent gehst, weil du kein Cash mehr hast.“

Business Angel Sylvia Tantzen
darüber, wie man ein gutes Customer Success Management aufbauen
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Sylvia Tantzen: „Um das Thema Customer Success aufzubauen, ist es wichtig, die Kunden zu priorisieren. Damit meine ich nicht, welcher Kunde am meisten bezahlt, sondern letztendlich eher, welcher Kunde auch das größte Ausbaupotenzial hat. In einem großen Konzern mit einer ganz kleinen Anwendung vertreten zu sein, hat natürlich total viel Ausbaupotenzial.

Aber vielleicht sind es auch kleinere Hidden Champions, die man als Kunde gewonnen hat, die vielleicht in einem ganz anderen Themenbereich ein Ausbaupotenzial haben. Die dann auch strategisch anzugehen und es als Vertriebs- und Marketing-Case zu sehen. Das dann gemeinsam im Team versuchen auszubauen, um dann den Kunden happy zu machen.

Da ist auch das Empfehlungsmarketing wieder relevant. Kunden, die man betreut und denen man weiterhilft, die empfehlen einen häufig weiter. Insofern ist das nochmal so eine Kirsche on top auf einem Kuchen. Das bekommt man quasi kostenlos zurück und darüber kann man auch wieder neue Kunden gewinnen.“

Business Angel Dr. Bastian Schmitdt-Vollmer
darüber, was sich ändert, sobald ein institutioneller Investor einsteigt
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Dr. Bastian Schmidt-Vollmer: „Entweder ändert sie sich so, dass ich dann aussteige. Es hängt immer davon ab, wer der institutionelle Investor ist. Vielleicht ist dann die Gründungsphase für mich beendet und ich entlasse das Startup in die nächsten Hände. Oder ich bleibe dabei und ich bin dann halt sozusagen der Großvater. Es hängt natürlich immer davon ab, wie ich zu den Gründer:innen stehe. Also wenn es eine gute persönliche Beziehung ist, dann würde ich dabei bleiben. Wenn es aber nur eine Investitionsbeziehung ist, dann ist im Grunde mein Ziel erreicht.“

Business Angel Claudia Nagel
über notwendige Vorkenntnisse als Angel
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Claudia Nagel: „Angels werden ganz oft rechtliche Sachen gefragt, weil die meisten Gründer:innen keine Vorkenntnisse in Rechtsfragen haben. Diese rechtlichen Themen wollen Gründer:innen auch sehr schnell vom Tisch haben, weil sie komplex und kostspielig sind.

Am Anfang wollen Gründer:innen auch nicht direkt teure Anwälte beauftragen und deshalb sind Erfahrungen in den Bereichen GmbH Strukturierung, Gesellschaftsverträge oder andere rechtliche Themen sehr gut. Aus dem Grund sind Investoren, die selbst gegründet haben, klassische Unternehmer oder Juristen im Gesellschafterkreis von Vorteil.

Es muss nicht jeder Angel alles wissen, aber es ist schön, wenn ein Angel den Gründer:innen auf einem Gebiet weiterhelfen kann. Idealerweise haben Gründer:innen dann einen kleinen Angel-Pool, die sich gegenseitig ergänzen.“

Business Angel Stefan Müller
darüber, wie wichtig die pure Menschenkenntnis ist
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Stefan Müller: „Ich denke, wenn man anfängt, solche Investments zu machen, ist es wichtig, sich mit anderen Menschen auszutauschen. Das müssen gar nicht andere Business Angels sein. Es geht manchmal wirklich nur um pure Menschenkenntnis. Und wie die Gründer:innen auf welche Fragen reagieren. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn man sein Freund, Partner, seine Freundin, Frau oder einen Bekannten mal in die 2. Runde mit reinnimmt.

Das geht natürlich mit den heutigen Videocalls supereinfach. Den einfach mal mit zuhören lassen und den danach ein paar Fragen stellen lassen. So kann man sich selber spiegeln und das ist sehr wichtig, dass man sich nicht zu sehr in eine Sache verrennt. Und wenn man denkt, das ist das Problem der Zukunft, da muss ich unbedingt rein, dann vergisst man häufig nach links und rechts zu schauen und das ist nicht gut.“

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