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Joakim Nägele über Wege, das Startup bei der nächsten Finanzierungsrunde zu unterstützen

Business Angel aus Hamburg

Joakim Nägele über Wege, das Startup bei der nächsten Finanzierungsrunde zu unterstützen

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Joakim Nägele: „Man kann auf jeden Fall als Testimonial fungieren, also als Referenz gegenüber von anderen Investoren. Darüber hinaus kann man sein eigenes Netzwerk nutzen, um andere Investoren anzusprechen. Ob man ein Startup auch auf der fachlichen Seite voranbringen [und so für ein Investment attraktiver machen] kann, das hängt natürlich immer vom eigenen Wissen ab. Das behaupten natürlich viele, können es aber nicht immer.“

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Business Angel Dr. Bastian Schmitdt-Vollmer
über die perfekte Anzahl an Gesellschaftern
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Dr. Bastian Schmidt-Vollmer: „Also am Anfang ist es sicherlich einfacher, wenn es weniger Gesellschafter sind. Das hängt immer davon ab, ob es Gründergesellschafter oder Investoren sind. Ich finde es immer gut, wenn es zwei oder drei Angel gibt, weil jeder etwas anders mitbringt, also Geld haben die meisten irgendwie. Der Erste kann eben mehr rechtlich beraten, der Zweite ist ein Marketing Genie und der Dritte ist ein besonders guter Netzwerker. Wenn man die alle zusammen findet, ist es natürlich super.

Bei den Gründer:innen sollte es auch so sein, dass man wesentliche Bereiche abdeckt. Also, dass es auch nicht nur zwei Gründer:innen sind, die nur zusammen performen können, weil es am Ende häufig so ist, dass es nicht mehr die zwei Gründer:innen sind.“

Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson
über ihre Arbeit als Impact Business Angel
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Kasia Zalewska: „My name is Kasia Zalewska, I am based in Berlin, originally from Poland. I did plenty of different stuff along the way. Right now, I focus on investing in Impact startups. I see that as a cherry on top of my professional career. My job is to find startups and founders, that have that impact mission deep in the heart. I can help them with money, with some advisory and that is basically how my day looks like.“

Business Angel Katja Ruhnke
darüber, was Angels mitbringen sollten
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Katja Ruhnke: „Angels sollten auf jeden Fall Leidenschaft und Lust auf Menschen mitbringen. Man muss echt ein Menschenfreund als Angel sein, da man mit so vielen unterschiedlichen Menschen zusammenarbeitet. Neugierde ist wichtig, weil man sich ja ständig mit ganz neuen Dingen beschäftigt. Da braucht man auch eine Offenheit und Begeisterung für innovative Lösungen. Ich glaub, das ist eine ganz wichtige Grundvoraussetzung als Business Angel.

Man muss auch den Willen haben: Ich möchte helfen. Wenn man nur Geld verdienen will, sollte man kein Business Angel werden. Da kann man auch einfach in den Aktienmarkt gehen. Man braucht schon viel Engagement, aber man bekommt dafür auch wahnsinnig viel zurück. Mir gibt es wirklich sehr viel mehr, als am klassischen Aktienmarkt, dafür gebe ich aber auch viel. Dazu muss man bereit sein.“

Business Angel Wolrad Claudy
darüber, wie man Startups beim Fundraising helfen kann
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Wolrad Claudy: „Mein eigener Anteil als Business Angel ist auch unternehmerisch zu unterstützen. Das erstreckt sich von der Einbringung des eigenen Netzwerks, was sehr wichtig ist bei Folgefinanzierungen, den Zugang zu einem größeren Investorenkreis zu haben.

Das erstreckt sich aber auch auf Themen wie Vertrieb und Marketing, bei denen man unterstützend als Business Angel zur Seite stehen kann. Um neue und strategische Kunden zu gewinnen und damit auch den Wert der Firma zu erhöhen.

Das Thema Vertrieb und Marketing ist meiner Erfahrung nach bei Startups oft unterrepräsentiert. Am Anfang geht es immer darum, ein Produkt zu bauen und dann vielleicht den Markt zu verstehen und als Drittes einen Kunden für den Proof of Market bzw. Proof of Product zu finden.

Das ganz entscheidende für die Skalierbarkeit ist aber der Proof or Market oder Market Fit, bei dem Vertriebsprofis an der Seite unbedingt unterstützen können.“

Business Angel Xavier Sarras
über seine Erfahrungen mit Exits
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Xavier Sarras: „Bisher habe ich zum Glück nur gute Erfahrungen gemacht. Aus meinem Portfolio hatte ich bisher vier Exits. Da war bisher noch kein IPO dabei, wird aber wahrscheinlich in den nächsten 1-2 Jahren einer sein. Das andere waren also sogenannte Trade Sales. Das kann manchmal sehr schnell gehen. Ich finde, als Angel erhofft man sich es manchmal zu früh. Das darf man auch nie vergessen, dass VC-Game ist ein Langzeitinvestment, also ein Marathon.

Was ich manchen Angels rate, die gerade anfangen ist, ob sie in VC-Runden, also in der Series A oder Series B an sogenannten Secondary Rounds teilnehmen können. Das bedeutet, dass der VC ihnen einfach Anteile abkauft und somit nicht durch die Kapitalerhöhung verwässert werden. So können die VCs einfach die Anteile zu einer attraktiven Bewertung abkaufen.

Ansonsten kann der Exit auch mal schneller kommen. Ich bin nach wie vor bei Planetly investiert und das ging ein bisschen durch die Presse und da ging es dann sehr schnell. Wir haben da im Juni 2020 investiert und im November 2021 war der Exit. Aber das ist auch ein herausragendes Gründerteam mit erfahrenen Gründer:innen. Auch in einem Markt (Carbon Accounting), der unfassbar rasant ist. Deswegen schaut euch an, in welche Märkte ihr investiert, wie viel Momentum in dem Markt ist. Desto mehr Momentum in einem Markt steckt, desto eher kommt man auch zum Exit.

Da ergeben sich eher Konsolidierungen oder größere Player, die das aufkaufen wollen. Das ist dann als Angel durchaus attraktiv. Man muss nicht unbedingt den Unicorns hinterherrennen. Wenn man früh investiert, kann man sich auch so Modelle anschauen, die auch mal für 50 Millionen verkauft werden. Das ist dann hoch attraktiv, wenn man zum Beispiel bei einer Bewertung von 1,5, 2 oder 3 Millionen eingekauft hat.“

Matthias Helfrich, Business Angel des Jahres 2021
über Ideen von Startups, die schon früher nicht funktioniert haben
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Matthias Helfrich: „Das hängt davon ab, wie erfolgreich das andere Unternehmen das gemacht hat. Wenn es meiner Einschätzung nach einen The-Winner-Takes-It-All-Markt ist, dann wäre ich eher zurückhaltend.

Ich habe da eher eine Schwäche für Geschäftsmodelle, die andere vorher ausprobiert haben und nicht erfolgreich waren. Wenn die mir auf dem Tisch liegende Gründung aus den Fehlern oder dem falschen Timing des anderen Startups lernen kann, dann finde ich das eher positiv. Das ist wie eine Art Pivot zum anderen Zeitpunkt, aber nicht innerhalb eines Startups, sondern von einem Startup zum anderen, das aus den Fehlern gelernt hat.

Man sollte mal analysieren, wie viele Startups erfolgreich waren, aber nicht mit dem Geschäftsmodell aus ihrem ersten Pitch Deck. Daraus sieht man, wie entscheidend die Weiterentwicklung von Ideen für den Erfolg ist.

Man kann also vermuten, dass ein Startups, das zuvor gescheitert war, einfach zu früh dran war. Ich habe gerade viele Startups im Energiebereich, die technisch einfach zu früh dran waren. Wenn ich dann später ein neues Team kennenlerne, dann kann das Timing durchaus funktionieren und das Team das Startup durchaus erfolgreich aufbauen. So etwas schaue ich mir dann gern an.“

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