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Kasia Zalewska darüber, was einen erfolgreichen Business Angel aus macht

Angel Impact Investor

darüber, was einen erfolgreichen Business Angel aus macht

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Kasia Zalewska: „What is important, when you think about becoming a business angel?

You need to know, how much time you need for one investment. There is a rule that says, that you have to look in 150 pitch decks, to find one interesting and fitting startup. That is the general benchmark for the market. You need to consider the time and how many resources you have. Therefore, I mean your own time, your own expertise, maybe to get a team that get involved to do some of the tasks. This is the first aspect.

Another one is, that building up your deal flow is similar to a sales process. We are using for example a CRM system for the different startups. We fill in every information we have, so we can track the process, and we have tasks for every startup. You are not selling, but maybe you sell yourself as angel investor. But the process helps you to bring an order in the system.

That is working for us, but everything depends on the amount of pitch decks. When you just want to invest in 1 or 2 startups, it is maybe a too big hustle to build a whole pipeline. That would be my starting point.“

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Business Angel Rahel Stichtenoth
über die Bewertung bei Startups
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Dr. Rahel Stichtenoth: „Ganz ehrlich ist die Bewertung ein schwieriges Thema, keine Frage. Im Endeffekt habe ich auch lernen müssen, dass die Bewertung natürlich ausmacht, wie viel Anteile ich jetzt für meinen Geldbetrag bekomme, aber die größere Frage ist eigentlich, was für ein Potenzial das Unternehmen hat. Was glaube ich, wie die Bewertung wachsen wird? Ob ich dann 2 oder 50 Anteile habe, dass ist egal, wenn jeder Anteil entsprechend mehr Wert ist. Es müssen sich halt alle gut damit fühlen.

Man muss auch in Richtung der Founder beachten, dass man am Anfang nicht eine zu hohe Bewertung aufruft. Manche schaffen das, gerade sind extrem hohe Bewertungen unterwegs, die aus meiner Sicht auch zu hoch sind. Teilweise auch nur für eine Idee und es wurde noch gar nichts gezeigt. Dann findet man 1-2 Business Angels, die da bereit sind zu investieren, denen es vielleicht nicht so viel ausmacht, wie hoch die Bewertung ist.

Dann steht man ein halbes Jahr oder Jahr später da und muss eine Folgerunde auf die Beine stellen und dann schafft man es nicht mal die Bewertung zu halten. Damit setzt sich auch ein Gründer extrem unter Druck. Es muss ja danach gezeigt werden, dass mit dem Geld einiges erreicht wurde und ich jetzt schon besser dastehe. Eine Downround ist psychologisch für alle Beteiligten immer ganz schlecht, das will niemand.

Das sollte man sich am Anfang klarmachen.“

Business Angel Rahel Stichtenoth
über Portfolio Management
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Dr. Rahel Stichtenoth: „Ja, was ist Portfolio Management?

Worum geht es dabei? Mein Portfolio besteht aus den Startups, in die ich investiere. Worauf achte ich da? Ich will natürlich mein Risiko minimieren, das ist klar. Viele Startups schaffen es nicht, was man am Anfang gar nicht denken möchte. Wenn man die ganze Sache intellektuell angeht, weiß man das. Das heißt, ich versuche mein Risiko irgendwie zu minimieren. Ich investiere nicht in lauter ähnliche Startups, die sich alle in der gleichen Phase befinden. Dann hätte ich ein starkes Klumpenrisiko.

Es ist gerade am Anfang aber sehr schwierig bis unmöglich ein gutes Risikomanagement zu betreiben. Um statistisch ein valides Risikomanagement zu betreiben, da brauche ich eine große Anzahl an Investments. Da kenne ich niemanden, der da überhaupt in der Lage dazu ist. Und dann muss ich unglaublich viel Geld am Anfang in die Hand nehmen. Selbst dann hätte ich ein Problem, weil ich dann nur zu einem Zeitpunkt investiert hätte und alle Startups in einer ähnlichen Phase wären. Am Anfang ist das Risiko sehr hoch und dann nimmt es mit der Zeit ab. Wenn schon drei Finanzierungsrunden stattgefunden haben, dann wird das Risiko geringer. Da muss ich mich aber langsam herantasten und das ist einfach schwierig und man muss es langsam aufbauen.

Gut ist natürlich, wenn man nach einer Zeit eine gewisse Anzahl an Startups im Portfolio hat, die sich in unterschiedlichen Phasen befinden. Das merkt man auch daran, wenn man einen Business Angel in der Runde hat, der sein erstes Investment macht, das ist oft für alle Beteiligten ein bisschen anstrengend, weil das verständlicherweise für ihn klappen muss, weil sonst ist das Geld, was er dafür zur Verfügung gestellt hat erstmal weg. Wenn ich 10 Startups im Portfolio habe und eins fällt weg, dann kann ich es verkraften. Die sind oft bei kleineren Problemen sehr nervös und das ist schwierig und nicht zielführend.“

Business Angel Dr. Bastian Schmitdt-Vollmer
über die perfekte Anzahl an Gesellschaftern
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Dr. Bastian Schmidt-Vollmer: „Also am Anfang ist es sicherlich einfacher, wenn es weniger Gesellschafter sind. Das hängt immer davon ab, ob es Gründergesellschafter oder Investoren sind. Ich finde es immer gut, wenn es zwei oder drei Angel gibt, weil jeder etwas anders mitbringt, also Geld haben die meisten irgendwie. Der Erste kann eben mehr rechtlich beraten, der Zweite ist ein Marketing Genie und der Dritte ist ein besonders guter Netzwerker. Wenn man die alle zusammen findet, ist es natürlich super.

Bei den Gründer:innen sollte es auch so sein, dass man wesentliche Bereiche abdeckt. Also, dass es auch nicht nur zwei Gründer:innen sind, die nur zusammen performen können, weil es am Ende häufig so ist, dass es nicht mehr die zwei Gründer:innen sind.“

Business Angel Tina Dreimann
über das Schönste am Angel Investing
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Tina Dreimann: „Für mich ist das Schönste am Angel Investing der Impact. Dass ich bewusste Entscheidungen treffen kann, welche Themen ich vorantreiben möchte und dafür mein Kapital und mein Wissen einsetze, um eine bessere Zukunft zu kreieren.“

Business Angel Dr. Bastian Schmitdt-Vollmer
über den Exit
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Dr. Bastian Schmidt-Vollmer: „Es gibt eigentlich drei Wege des Exits:

1. Es gibt keinen richtigen Exit.
Man bleibt einfach zusammen und das Unternehmen ist aus sich heraus so gesund, dass man mit alternativen Finanzierungsformen, ohne die Mehrheit zu verlieren weitermachen kann. Das kommt zwar nicht so häufig vor, jedenfalls ist es nicht so, was man wahrnimmt, weil die großen Exits immer die sind, die man wahrnimmt. Es ist eigentlich das, was die Gründer:innen häufig wollen, was mir auch liegt, also etwas zu gründen, was bleiben soll. Also nicht immer nach einem Exit zu schreien.

2. Verkauf an institutionelle Growth Investoren.
Diese Investoren bilden dann sozusagen die zweite oder dritte Stufe. Und das Unternehmen richtig groß machen und möglicherweise über verschiedene Länder zu skalieren. Das wäre für mich ein Exit und für das Unternehmen gut, weil es dann groß wächst.

3. Strategischer Partner:
Man kann sich auch einen strategischen Partner suchen. Das sieht man ganz häufig, also, dass man sich zum Beispiel ein mittelständisches Unternehmen sucht, die mit einsteigen. Gerade in Deutschland gibt es viele mittelständischen Unternehmen, die auf der Suche nach Startups sind, weil sie einfach diese Kreativität und Schnelligkeit in ihrem eigenen Unternehmen erlernen wollen. Das kann dann ein Verkauf oder eine starke Beteiligung sein.“

Business Angel Olaf Stichtenoth
über den richtigen Exit-Zeitpunkt
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Olaf Stichtenoth: „Auch was die weiteres Folgefinanzierungen angeht, muss man sich als Business Angel überlegen, an welcher Stelle man in dem großen Spiel steht. Wenn die Runden zu groß werden und man als Angel kein Gewicht mehr hat, verwässert wird und die Liquidationspräferenz beeinflusst wird, dann kann es sein, dass man von der vielen Arbeit, die man reingesteckt hat, nicht mehr so richtig profitiert. Einfach aus dem Grund, weil andere Leute vertraglich überlegen sind.

Man muss sich auf klar machen, dass man für einen großen VC als Business Angel keine Relevanz hat. Man liefert keinen zukünftigen Mehrwert für die VCs. Ab einer bestimmten Stelle muss man sich als Business Angel auch mit dem Thema Secondary auseinandersetzen. Ist vielleicht ein Punkt erreicht, wo ich bereit bin auszusteigen und die großen Jungs und Mädels ranlasse.

Das will man als Business Angel manchmal nicht sehen. Ego ist ja auch ein Thema, mit dem man sich kritisch auseinandersetzen sollte, weil das Ego einem ganz oft im Weg steht. An dem Punkt wirklich überlegen, wo man steht und bis zu welcher Stelle es Sinn macht, dabei zu bleiben.

Man merkt es auch, wenn man mit größeren Fremdkapitalfonds oder Fremdkapitalgebern spricht. Das sind einfach regelmäßig größere Haifische als das was ich jetzt so unter den Business Angels kenne. Es ist einfach wichtig zu wissen, wann ich mitspielen kann und wann ich mir vielleicht besser ein anderes Spielfeld suche.“

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