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Kasia Zalewska darüber, wie das Reporting gestaltet werden sollte

Angel Impact Investor

darüber, wie das Reporting gestaltet werden sollte

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Kasia Zalewska: „Communication with a startup after you made an investment is always tricky. How to balance the situation? You don’t want to bother the founders, but on the other side you want some information to help and have some control on what is happening in the startup. It is always tricky to find the right balance between these two things. It also depends on the stage of the startup and how many other investors are there.

In order to get informed, there should be a big call with all investors every month or every quarter. I really like to suggest to the founders how to do these calls. I see myself as a resource for the founders. Furthermore, I and the other investors represent experience in some specific fields. So it is good for the founders to not just inform, but also to reach out with some specific problems.

When they reach out with some challenges, problems or risks, than the investors can really help with their experience. For me, it is important that the founders know my strengths. I don’t try to push that too much to the founders, it is more like reacting to the challenges of the founders.“

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Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson

Kasia Zalewska

Angel Impact Investor

Business Angel Dr. Bastian Schmitdt-Vollmer
über das Schönste am Angel Investing
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Dr. Bastian Schmidt-Vollmer: „Das Schönste ist wirklich motivierte Leute zu sehen. Ich finde es sensationell, wenn Jungs oder Mädels sich hinstellen und sagen: “Ich bin noch total jung, ich will jetzt nicht direkt eine Familie gründen, ein Häuschen bauen oder Beamtin werden, sonder ich probiere noch mal was aus!”. Das ist letztlich auch so die Zeit, die man hat und die man nutzen sollte. Wir haben in ganz vielen Ländern die Schule auf zwölf Jahre begrenzt und es gibt keine Wehrpflicht mehr. Viele machen auch keine Ausbildung oder so. Also ich hab hier welche mit 24, die schnell studiert haben und sich bei mir als Anwälte bewerben.

Denen fehlt aber extrem viel Lebenserfahrung. Das lernt man nicht, wenn man so fokussiert durchs Leben geht. Diese Lebenserfahrung kann man eigentlich nirgendwo so gut lernen wie in einem Startup. Da ist man einfach mit allen möglichen Problemen konfrontiert, die die Welt so bietet. Diese Probleme muss man dann eigenständig lösen und da helfe ich einfach sehr gerne mit. Ich finde es einfach toll, wenn Leute so stark motiviert sind und sich etwas trauen.

Das passiert in Deutschland immer noch zu wenig, auch wenn man das Gefühl hat, dass es mehr wird. Deutschland wird sozusagen von mittelständischen Unternehmen dominiert. Deswegen sollte eigentlich der Gründergeist in vielen Menschen in den Genen stecken und das muss er auch. Ich stehe dafür da, dass ich Leute, die diesen Gründergeist haben, gerne unterstütze.“

Business Angel Wolrad Claudy
darüber, warum er in B2B und nicht in B2C investiert
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Wolrad Claudy: „B2C erfordert in der Regel viel höhere Anfangsinvestitionen, speziell im Marketing und Vertrieb. Man muss mehr in Vorleistung gehen, um eine kritische Anzahl an Usern bzw. Endkunden zu generieren. Das kann sehr kostspielig sein und erfordert auch spezielle Skills, die jetzt nicht so bei uns vorhanden sind.

Es hat aber auch was mit dem Standort zu tun. Wir sind hier in München und der Standort ist bekannt für B2B mit mittelständischem Hintergrund. Berlin würde ein viel besseres Netzwerk für B2C bieten. Wir arbeiten sehr eng mit den Hochschulen in München zusammen und das ist so eine Erweiterung unserer Expertise, die das Modell B2B mehr unterstützt. In Berlin hätten wir vielleicht einen ganz anderen Invest-Fokus, als in München.“

Business Angel Wilfried Gillrath
über den Erfolg seiner Investitionsstrategie
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Wilfried Gillrath: „In den Startup-Investments kann man das in dem Sinne noch nicht belegen, wie es monetär ist. Ich habe aber schon eine hohe Rendite auf der menschlichen Ebene und in der Zusammenarbeit bekommen. Außerdem habe ich teilweise eine tolle Entwicklung, was die Menschen und Teams angeht, gesehen.

Ich bin davon überzeugt, dass man dann auch auf der monetären Ebene das sehen und nachvollziehen kann. Das dauert dann möglicherweise ein bisschen länger, weil der Weg etwas undefinierter ist und die Suche innerhalb des Geschäftsmodells ein bisschen ausgeweitet wird.

Auf der anderen Seite führt die Zusammenarbeit auf Augenhöhe dazu, dass man nach einer gewissen Synchonisierungsphase schneller vorankommt. Ich kann jetzt noch nicht sagen, dass es bei dem Investment so war und es wäre vielleicht auch anders gewesen. Man bräuchte ja auch den Vergleich und das Ergebnis davon, wenn wir die Startup-Investitionen nur Zahlengetrieben gemacht hätten. Da will ich gar nicht ausschließen, dass das rein monetär betrachtet vielleicht besser gelaufen wäre.

Die Frage ist ja, was ist der nachhaltigere Weg?

Nachhaltigkeit ist für mich nicht nur, wie etwas ökologisch und auf die Umwelt wirkt, sondern für mich ist Nachhaltigkeit auch, wie fundiert kann ich Wurzeln im Unternehmen legen und das langfristige Bestehen eines Unternehmens zu garantieren und eine Kultur in dem Unternehmen etablieren.

Diese innere Gesundheit, die Haltung und Mentalität sollten berücksichtigt werden und da bin ich bisher ganz zufrieden mit dem, was ich sehe, erlebe und fühle.“

Business Angel Robert Sünderhauf
über die Vorteile von Business Angels gegenüber größeren Investoren
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Robert Sünderhauf: „Business Angels nach meinem Verständnis sollten viel mehr Partner der Gründer sein. Sie sollten den Gründern mit Rat und Tat und auch Coaching zur Seite stehen. Idealerweise kennen sie sich in dem Feld aus, in dem sie investieren. Ich würde auch keinem Business Angel empfehlen, in einem Bereich zu investieren, von dem sie noch nichts gehört haben – oder zu investieren, weil es gerade heiß ist, aber sie gar nicht wissen, wie es funktioniert. Also mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dagegen haben zum Beispiel Venture Capital Investoren klare Rendite-Vorgaben und handeln auch entsprechend. Deren Ratschlag ist nie ganz frei von einer Agenda, die sie haben. Die werden ein Startup möglicherweise zu besonders starkem Wachstum drängen, weil sich das dann in ihren Büchern besser widerspiegelt. Das muss für die Firma gar nicht so gut sein.

VCs sind vielleicht auch nicht die klassischen Coaches für die Gründer selbst. Das halte ich auch für sehr wichtig, den Gründern ein gewissen Handwerkszeug mitzugeben. Ein VC Investor gibt Geld, ein Business Angel ist tatsächlich eher in einer Coaching-Rolle – so kann man das zusammenfassen.“

Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson
über ihre Investmentstrategie
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Kasia Zalewska: „I really like it, that we can be a little flexible as business angels. In my opinion, there is not a one straight way on how to create a strategy. The first question is: What do I want to achieve? What do I like to do, and what interests me? That is a good starting point on creating a strategy. Including things like: Should I invest in startups or in a different type of asset. What type of startup interests me, in which verticals, which problems they are solving.

Maybe the problem is not that important, and you just want to invest because of diversification and return. Try to define, what the ideal startup would be. How would you describe founders, the business model and that will help you narrow down your strategy.

We started investing in startups quite broadly. We said that we want a startup, who tackle climate change and sustainability. Ok, that was quite a broad topic, and we started looking around.

Then we decided that we wanted to invest in early stage startups, because of the ticket size. That was another part, in which stage you want to invest. What is your ticket size and in how many startups can you invest per year? Investing in startups takes a lot of time. That would be my advice, start building your strategy on how much time you can spend on doing it. This will tell you in how many startups you can invest per year.

I talked to many business angels, and they say, that they are looking in around 150 pitch decks to find one fitting and interesting startup to invest in. That takes a lot of time! That is one thing many people often overlook.

Our strategy is constantly evolving depending on where the deal flow is coming stronger and how our networking is developing.“

Business Angel Gwendolyn Schröter
darüber, welche Risiken Gründer bergen, die immer noch fest in einem anderen Unternehmen angestellt sind
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Gwendolyn Schröter: „Da gibt es eine ganz klare Antwort. Das ist echt schwierig und ich kann es natürlich verstehen, dass es so ist. Die Gründer und Gründerinnen, mit denen man es als Business Angel zu tun hat, sind noch relativ jung dabei. Sie kommen aus den verschiedensten Hintergründen und müssen sich in irgendeiner Form finanzieren.

Es ist ein großer Vorteil, wenn Gründer:innen diesen Druck nicht haben, aber gerade wenn man im Pre-Seed unterwegs ist, dann ist das häufig der Fall. Nichtsdestotrotz, in dem Moment, wo ich in Finanzierungsrunden nach Investoren suche, tue ich es ja auch, um das Unternehmen auf solidere Beine zu stellen. Da sucht man ja auch nach Geld, um sich selbst zu finanzieren.

Deshalb sollte spätestens, wenn das Investment eingegangen ist, der Zeitpunkt sein, wo sich die Gründer:innen 100 % dem Startup widmen. Das hat unterschiedliche Gründe. Zum einen baut man da eine ganz andere Geschwindigkeit auf und in dem Moment, wo ich die alte Tür verlasse und die neue Tür erfolgreich betrete, da bin ich nochmal ganz anders motiviert, als wenn ich noch nebenher andere berufliche Verpflichtungen habe. Das klingt zwar auch hart, aber wenn ich ein Unternehmen gründe, dann brenne ich dafür und ich tue alles dafür, dass ich mich zu 100 % auf dieses Thema stürzen kann.“

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