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Kasia Zalewska über ihre Investmentstrategie

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Kasia Zalewska: „I really like it, that we can be a little flexible as business angels. In my opinion, there is not a one straight way on how to create a strategy. The first question is: What do I want to achieve? What do I like to do, and what interests me? That is a good starting point on creating a strategy. Including things like: Should I invest in startups or in a different type of asset. What type of startup interests me, in which verticals, which problems they are solving.

Maybe the problem is not that important, and you just want to invest because of diversification and return. Try to define, what the ideal startup would be. How would you describe founders, the business model and that will help you narrow down your strategy.

We started investing in startups quite broadly. We said that we want a startup, who tackle climate change and sustainability. Ok, that was quite a broad topic, and we started looking around.

Then we decided that we wanted to invest in early stage startups, because of the ticket size. That was another part, in which stage you want to invest. What is your ticket size and in how many startups can you invest per year? Investing in startups takes a lot of time. That would be my advice, start building your strategy on how much time you can spend on doing it. This will tell you in how many startups you can invest per year.

I talked to many business angels, and they say, that they are looking in around 150 pitch decks to find one fitting and interesting startup to invest in. That takes a lot of time! That is one thing many people often overlook.

Our strategy is constantly evolving depending on where the deal flow is coming stronger and how our networking is developing.“

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Matthias Helfrich, Business Angel des Jahres 2021
über besonders attraktive Branchen und Geschäftsmodelle
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Matthias Helfrich: „Was gut funktioniert, ist in der Tat Software. Interessanterweise komme ich selbst gar nicht aus dem Bereich, so wie andere Business Angels.

Software funktioniert besonders gut in den Bereichen, wo sie einen logischen Nutzen bringt. Ich will nur ein Beispiel bringen, das auch mein erstes Angel-Investment war. Bei Vimcar aus Berlin geht es um das digitale Fahrtenbuch. Jeder, der mal ein händisches Fahrtenbuch geführt hat, weiß wie hoch dabei der Leidensdruck ist. Da ist ein unmittelbarer Nutzen erkennbar. Wenn das bei einem Startup gegeben ist, erscheint mir das besonders einleuchtend.“

Business Angel Olaf Stichtenoth
über den Umgang mit einer Down Round
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Olaf Stichtenoth: „Prinzipiell ist es immer sehr hilfreich, wenn die Business Angels, die investiert sind, auch in der Down Round mitziehen und mindestens nicht verwässern, aber vielleicht sogar mehr Anteile aufzubauen. Das erzeugt für die Zukunft natürlich mehr Trust. Man sollte es natürlich nur machen, wenn man davon überzeugt ist, dass das Unternehmen auch weiterkommt.
Es gibt ja dieses geflügelte Wort: “Man soll schlechtem Geld kein gutes Geld hinterherwerfen.” Ob man das getan hat, weiß man halt immer erst im Nachhinein. Aber wenn man das Gefühl hat, dass man nur versucht, etwas zu retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist, dann wirklich lieber einen Cut machen.

Aber wenn man noch dran glaubt, die Ziele vielleicht nicht erreicht hat, aber mit dem frischen Geld wieder auf einen grünen Pfad kommt, dann sollte man auf jeden Fall noch mal nachinvestieren. Also nur in dem Rahmen, wie man es auch kann. Man sollte nie mehr Geld investieren als so viel, wie man guten Gewissens in solche Modelle stecken kann. Also als Business Angel nie ein Kredit auf ein Eigenheim aufnehmen oder solche Sachen. Auch nicht auf ein Aktienportfolio, was man als Rente gedacht hat. Das sind wirklich Risikoinvestments.“

Business Angel Xavier Sarras
über Gründer:innen, die noch nebenher eine Festanstellung haben
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Xavier Sarras: „Ja, solche Fälle hatte ich schon. Das ist so eine etwas schwierigere Situation. Da braucht es wirklich viel Vertrauen. Ich habe nichts dagegen, weil ich es selbst teilweise so gemacht habe. Also dass man in einer Tätigkeit schon die nächste Tätigkeit aufbaut. Der Side Hustle gehört auch zum Startup dazu, man muss nur den Absprungpunkt irgendwie definieren. Und wenn man sich auf den einigt, dann habe ich damit auch kein Problem. Wenn das komplette Team der Gründer:innen noch im Job ist und jetzt vor hat zu gründen, dann kann man es auch erst mal bootstrappen, ohne Investoren. Bringt es erst mal auf den Weg und dann gibt es ein Commitment, ihr steigt dann und dann aus und wenn ihr gekündigt habt, dann ist auch der Moment, wo ich investiere.

Anders ist es, wenn ich ein Team aus Gründer:innen habe, wo noch einer im Job ist, den man aber unbedingt braucht. Zum Beispiel als Chief Product Manager. Das wäre übrigens noch eine Position, die ich als sehr wichtig erachte, die aber am Anfang auch mit dem CEO gemeinsam läuft. Wenn der zu einem gewissen Zeitraum rausgeholt werden muss, dann finde ich es ok, wenn der noch in seinem Job ist. Also erst die Finanzierung auf die Beine bringt und er bis dahin noch so ein gewisses risikominderndes Gehalt in seinem bisherigen Job bekommt.“

Business Angel Sylvia Tantzen
über ihren Investment-Fokus
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Sylvia Tantzen: „Ich investiere in einer frühen Phase, also in Pre-Seed und Seed, in Geschäftsmodelle, die oft was mit Digitalisierung zu tun haben. Die Investitionen, die ich bisher getätigt habe, sind sowohl in B2C- als auch in B2B-Bereich. Letztendlich ist es für mich immer der Mensch, der dahinter steht, also die Gründerin oder der Gründer.

So komme ich zu der Entscheidung, da wirklich mit einzusteigen. Ich helfe mit dem Kapital, aber auch mit Know-how, vor allem im Vertrieb, Marketing und Internationalisierung.“

Business Angel Stefan Müller
darüber, wie er mit dem Thema Nachfinanzierung umgeht
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Stefan Müller: „Gerade wenn man Geld nachschießen muss und merkt, dass es vielleicht so mit dem ersten Investment nicht gelaufen ist, passiert es oft, dass sich die Gründer:innen auf die Business Angels verlassen. Aber die müssen auch mal merken und ein paar schlaflose Nächte haben, um dann von den Business Angels zu hören: “Nein, wir geben kein Geld nach”. Auch mit dem Risiko, dass das Investment vielleicht ganz weg ist.

Ganz oft ergeben sich dann ganz tolle Situationen, wo die Gründer:in mit ganz neuen Ideen kommt. Oder die Gründer:in doch noch mal mit der Bank oder einem Kunden spricht. Es ist wichtig die Gründer:innen zu unterstützen und zu sagen: “Natürlich kannst du bei dem Finanzamt anrufen, natürlich kannst du bei der Krankenversicherung anrufen und um Stundung bitten”. Gerade in der heutigen Zeit ist das auch nicht ungewöhnlich.

Da muss man nicht nur sagen, dass die Gründer:in einfach noch mehr Geld vom Angel bekommt, sondern dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Da muss die Gründer:innen auch die Hitze spüren.“

Business Angel Andreas Assum
darüber, wie man das Risiko minimieren kann, wenn man auf der Personalseite schnell wachsen möchte
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Andreas Assum: „Wie kann man das Risiko minimieren, auf der Personalseite schnell zu wachsen? Wenn ich mir diese Frage stelle, dann hat es viel damit zu tun, wie zuversichtlich ich, dass mein Produkt auch eine entsprechende Nachfrage bekommt. Ein Konzept, welches mir gut gefällt, ist von Alberto Savoia und nennt sich Pretotyping. Das ist eine Möglichkeit, relativ gute Gefühle dafür zu bekommen, ob ein Produkt wirklich das richtige ist oder ob es floppen wird.

Da wirklich viel Energie reinstecken, bevor man mit der Skalierung beginnt. Also bevor man den Prototypen baut, sich wirklich sicher sein und gute Indikatoren haben. Gerade wenn es um Tech geht, lieber stark in die Product Discovery und Product-Market Fit investieren, bevor man es wirklich baut. Das spart Zeit und Geld.“

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