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Kasia Zalewska über Impact Investing

Angel Impact Investor

über Impact Investing

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Kasia Zalewska: „Impact investing is getting a lot of traction nowadays. When we started a couple of years ago, it was more like an interesting aspect instead of mainstream. I think there is no way to go around without impact investing.

We try to find the balance between the financial return and the impact the company can create. Our motivation to get into a startup is not just money but also impact driven. I think that my motivation is higher than someone who just cares about the financial return. I want to believe that impact investing is the only right way to go.

It doesn’t mean that it has to be CO2 reduction. It can also mean to help a group of people with your solution. Investing is on the one hand a business and financial thing but on the other hand we can help to solve some problems. So why not?“

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Business Angel Stefan Müller
darüber, wie er sich über mögliche Investments informiert
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Stefan Müller: „Die Informationen zu bekommen ist schon nicht ganz einfach. Man kann eigentlich nur in seinem Netzwerk fragen und mit Leuten reden und sich austauschen. Und oftmals sind das auch Peers, also Personen auf gleicher Ebene. Und da möchte man zum Beispiel nicht fragen: “Hey erkläre mir mal, was eine zweite Finanzierungsrunde ist.” Sodass man da auch einfach einen guten Zugang finden muss und deshalb finde ich auch eure Plattform wirklich gut (AddedVal.io). So kann man sich auch einfach mal selbst informieren, einfach mit einem iPad in der Hand. Zum Beispiel: Wie funktioniert das Angel Investing? Was sind so die Schlagworte? Um was geht es eigentlich ganz genau?

Man muss natürlich auch sagen, dass die Angel-Welt eine andere ist als die klassische Unternehmerwelt. Da kommen einfach ganz viele Menschen zusammen und es stellen sich folgende Fragen: Wie bewertet man ein Startup? Wie sammelt man das Geld ein? Wie vermarkte ich mich? Wie stelle ich mich dar?
Das ist schon eine ganz andere Welt als die ganz normale Unternehmerwelt da draußen. Es am Anfang aber auch unglaublich viel Spaß gemacht.“

Business Angel Olaf Stichtenoth
über den Begriff "Secondary"
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Olaf Stichtenoth: „Secondary ist quasi eine Möglichkeit für Frühphaseninvestoren, frühzeitig wieder Geld aus Unternehmen rauszunehmen. Es ist insbesondere dann möglich, wenn es ein relativ hohes Angebot an zufließendem Kapital gibt und es viele interessierte größere Investoren gibt.

Die wollen ja auch immer ein bestimmten Anteil an dem Unternehmen haben. Man kann ja immer über Bewertungen reden, aber prinzipiell kann man sagen, dass größere Investoren in späteren Runden immer grob 20 % haben wollen. Daraus ergibt sich die Bewertung. Wenn man 10 Millionen Euro aufnimmt, dann ist die Bewertung so grob 40 – 50 Millionen Euro. Also völlig unabhängig von den Kennzahlen, weil das ist so eine Zielgröße, wo die Venture Capital Fonds sagen, dass sie das brauchen.

Da werden mir jetzt sicher viele Fondsmanager widersprechen, aber man kann sich die Zahlen ja auch anschauen. Wenn jetzt die Founder nur 10 % ihres Unternehmens abgeben wollen und vielleicht auch nicht 10 Millionen Euro brauchen, sondern nur vielleicht 7 Millionen Euro, dann gibt es für die Business Angels manchmal die Möglichkeit durch einen Secondary zu verkaufen.

Die werden fast immer mit einem Abschlag verkauft, nie mit einem Aufschlag, das ist auch oft vertraglich ausgeschlossen, dass sie mit einem Aufschlag verkauft werden. Aber Business Angels können regelmäßig mit einem Abschlag verkaufen, der liegt dann irgendwo bei 30 %. Das ist so eine realistische Größe, die man annehmen kann. Also 30 % auf die Investitionsbewertung, wenn das Unternehmen schon in einer entsprechenden Phase ist.

Wenn man viel früher raus will, muss man sehr viel höhere Abschläge in Kauf nehmen, das ist klar. Aber wenn es in größeren Runden ist, dann kann man mit ungefähr 30 % Abschlag rechnen, kann frühzeitig rausgehen, hat einen vernünftigen Schnitt gemacht und hat ein Multiple auf sein Investment bekommen. Man hat aber mit der Zukunft natürlich auch nichts mehr zu tun.“

Business Angel Tina Dreimann
über den Unterschied zwischen VCs und Business Angels
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Tina Dreimann: „Ich sehe zwei Unterschiede zwischen VC Fonds und Business Angels. Der erste wichtige Unterschied ist, dass die meisten Fonds nicht so früh investieren. Also die Startups brauchen ihre ersten Investoren und das sind meistens nicht die Fonds, sondern Business Angels. Die Fonds setzen wegen der Risikominimierung einen gewissen Umsatz bzw. eine gewisse Traction voraus. Das heißt, dass gerade in frühen Phasen ganz viele tolle Gründer unterwegs sind, die trotz einer tollen Idee keine Unterstützung finden, weil sie noch zu früh dran sind und ihr Geschäftsmodell noch nicht validieren konnten. Das ist der erste Punkt.

Der zweite Punkt ist aus meiner Sicht tatsächlich die Smartness, die Business Angels mitbringen. Eben weil es das eigene Geld ist und weil man aktiv unterstützen will, bin ich ein fantastischer Partner in einem Cap Table. Da hat das Gründerteam noch ein weiteres starkes Team an der Seite.“

Business Angel Björn Jopen
darüber, was ein Angel tun kann, dass ein Startup die nächste Investmentrunde abschließen kann
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Björn Jopen: „Also Business Angel kann man sein Netzwerk öffnen. Es kommt auch ein bisschen darauf an, um was für eine Runde es sich handelt. Wenn es noch eine Seed-Runde ist, kann man anderen Business Angels aus dem Netzwerk das Startup vorstellen. Ich stelle zum Beispiel Startups anderen Business Angels nur vor, wenn ich selber investiert bin und ich selber auch noch mal nachinvestieren würde. Das ist ein wichtiges Thema, weil ich häufig gefragt werde, ob ich anderen Business Angels ein Startup vorstellen kann und das mache ich nicht.

Zusätzlich kenne ich auch einige VCs. Ich bin der Meinung, dass Business Angels extrem wichtig sind, um mit ihrem Netzwerk andere Business Angels und VCs ins Boot zu holen. Wichtig ist, dass es unterschiedliche Größenordnungen von Business Angels gibt. Es gibt Angels die mit einem Ticket zwischen 25.000 bis 75.000 Euro einsteigen, aber es gibt auch Business Angels, die zwischen 200.000 und 500.000 Euro investieren.“

Business Angel Rahel Stichtenoth
wie das Investieren in Startups funktioniert
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Dr. Rahel Stichtenoth: „Ich Grunde gibt es zwei Wege in Startups zu investieren. Einmal über ein Convertible und eine Equity Round. Die will ich auch beide nochmal genauer erläutern.

Die Equity Round finde ich ein bisschen einfacher, da geht es darum, dass ich mich mit dem Startup auf eine bestimmte Bewertung einige, dann wird eine Kapitalerhöhung gemacht, dass man dann den Nennwert der zahlt und zusätzlich gibt es Agio (Aufgeld), das ist aus meiner Sicht die eigentliche Kapitalerhöhung. Das ist das Geld, was dem Unternehmen dann zu guten fließt. Und dann bekomme ich echte Anteile und das ist eine super Sache und alles ist geklärt.

Das Schwierige ist, dass die Startups manchmal an dem Punkt stehen, wo es gar nicht so leicht ist eine Bewertung festzulegen. Je früher man dabei ist, desto schwieriger ist es. Auf der anderen Seite ist es sehr aufwendig, weil ich auch zum Notar gehen muss. Einen anderen Nachteil sehe ich darin, dass alle Business Angels in einer Runde gemeinsam investieren und ich jetzt nicht als Startup 1-2 vorher mit reinnehmen kann und dann kommen die nächsten in ein paar Monaten später dazu.

Um diese Nachteile aufzuwiegen, gibt es dann das Wandeldarlehen. Da ist es so, dass der Business Angel dem Startup zunächst ein Darlehen gibt. Erst später, wenn eine Equity Runde stattfindet, wird es dann in Anteile umgewandelt. Da wird im Endeffekt ein Versprechen gegeben, zu welchen Konditionen ich später wandeln kann. Da gibt es zwei Parameter, die wichtig sind. Das ist der Cap und der Discount.

Ich würde einfach mal ein Beispiel geben: Wenn ich ein Cap von 4 Millionen Euro habe und ein Discount von 20 %, dann bekomme ich meine Anteile auf die zukünftige Bewertung mit einem Discount von 20 %. Bei einer Bewertung von 4 Millionen Euro kann ich dann meine Anteile zu einer Bewertung von 3,2 Millionen Euro wandeln. Auf der anderen Seite ist das ganze gedeckelt, durch das Cap. Das heißt, meine Bewertung, die ich bekomme, ist maximal 4 Millionen Euro, auch wenn in der Equity Runde dann eine 6 Millionen Euro beschlossen wird. Eine gewisse Sicherheit, was mein Maximum ist, habe ich dann auch.“

Business Angel Xavier Sarras
über mögliche Zuschüsse
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Xavier Sarras: „Es gibt den INVEST Zuschuss, den man beantragen kann. Dafür muss sich das Startup vorher qualifizieren und registrieren. Das ist gut geregelt und es ist ein einfacher Prozess. Da bekommt man 20 % seiner Investition zurück. Da gibt es so ein paar Regeln, die man befolgen muss. Man muss auf alle Fälle darauf achten, dass das Startup schon registriert für den INVEST Zuschuss ist. Dann muss man seine Anträge vor dem Investment stellen. Das ist ganz wichtig, weil wenn man schon einmal investiert hat, dann kann man nicht noch mal den Antrag später für eine zweite Investition stellen. Da bekommt man quasi 20 % vom Staat zurückerstattet.“

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