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Maximilian Fleitmann über die maximale Länge eines Pitch Decks

Business Angel und Entrepreneur

(Fleitmann Ventures)

über die maximale Länge eines Pitch Decks

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Maximilian Fleitmann: „Wenn man sich vorstellt, als Investor bekomme ich 1.000 Decks pro Jahr zugeschickt. Dann habe ich nur eine begrenzte Zeit, die ich je Deck verwenden kann.

Für mich ist es auch immer eine Art Test, ob der Gründer die Idee, das Problem und das bisher Erreichte in 10-15 Slides darzustellen, dann weiß ich nicht, ob das das richtige Team ist. Das wäre meine harte Aussage dazu.

Die Aufmerksamkeitsspanne ist ja auch mittlerweile recht gering. Es gibt so eine Statistik von Docsend – ich glaube, dass Investoren durchschnittlich ca. 3 Minuten auf ein Deck schauen. In diesen 3 Minuten schafft man vielleicht zehn Folien, aber spätestens dann wird man wahrscheinlich abbrechen.

Insofern: In der Kürze liegt die Würze.“

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Business Angel Joakim Nägele

Joakim Nägele

Business Angel aus Hamburg

Business Angel Nikolaus D. Bayer

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Dr. Patrick Müller

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Rechtsanwalt für VC und Startups

Matthias Helfrich, Business Angel des Jahres 2021

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Business Angel des Jahres 2021

Business Angel Olaf Stichtenoth
darüber, wie er das Team verifiziert
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Olaf Stichtenoth: „Zum einen schaue ich mir die Menschen an und verlasse mich auch auf meine Erfahrung. Ich habe in meinem Leben sehr viele Job-Interviews geführt, Menschen eingestellt und den ein oder anderen Menschen auch gekündigt. Nie aus betriebsbedingten Gründen, sondern immer aus spezifischen Gründen. Darüber habe ich ein ganz gutes Bauchgefühl dafür entwickelt, welche Menschen vielleicht bestimmte Sachen können.

Der zweite ganz wichtige Punkt ist das Vertrauen. Ist das ein Mensch, der offen und ehrlich mit mir spricht oder jemand, der mir eine Welt schön malt, die es gar nicht so gibt. Da habe ich für mich entschieden, dass ich nur mit Leuten arbeiten will, mit denen ich auch offen und ehrlich reden kann. Damit bin ich bisher ganz gut mit meinen Business Angel Investments gefahren.

Außerdem schaue ich mir die Personen im Team an und wie gut sie sich gegenseitig ergänzen. Wenn ich drei Technologen in einem Team haben, dann ist es wahrscheinlich schwierig, Marketing und Vertrieb aufzubauen oder ein richtiges Projektmanagement zu machen. Aber wenn ich drei BWLer im Team habe, dann wird es wahrscheinlich schwierig, eine Technologie aufzubauen. Man kann Expertise dazu kaufen, aber es ist immer besser, wenn man in den Bereichen ein gewisses Grundverständnis hat.“

Business Angel Tina Dreimann
darüber, welches der bisher beste Rat war
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Tina Dreimann: „Was war der wichtigste Rat? Bevor wir als Angels losgelegt haben, haben wir erst mit ganz vielen anderen Angels gesprochen, die schon erfolgreich in dem Segment sind. Und was haben wir immer gehört? Ein Wort: Team, Team, Team, Team und Team

Das Spannende ist, wenn man Angels fragt, was sie machen, um Teams zu verstehen. Da kommt oft die Antwort, dass die Angels mit den Teams zusammen Abendessen gehen. Hier ist mein Rat, da noch strukturierter ranzugehen.

Das geht einerseits mit gezielten Fragen auf die Vergangenheit, also zum Beispiel: Wie arbeitet ihr als Team zusammen? Wie lange kennt ihr euch schon? Hattet ihr schon Konflikte? Wie seid ihr damit umgegangen?

Andererseits arbeiten wir im better ventures Angel Club auch mit Persönlichkeitsprofilen. Damit wir eben eine zusätzliche Datenlage haben, damit wir mit den Teams auch diskutieren können. Also wo sie sich ergänzen, wo vielleicht noch etwas fehlt, ob sie das beim nächsten Hiring beachten wollen oder ob es für das Startup gar nicht so wichtig ist.

Also da kann man viel mehr auf Teamseite machen, als man ursprünglich vielleicht vermutet.“

Business Angel Sylvia Tantzen
über ihren Investment-Fokus
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Sylvia Tantzen: „Ich investiere in einer frühen Phase, also in Pre-Seed und Seed, in Geschäftsmodelle, die oft was mit Digitalisierung zu tun haben. Die Investitionen, die ich bisher getätigt habe, sind sowohl in B2C- als auch in B2B-Bereich. Letztendlich ist es für mich immer der Mensch, der dahinter steht, also die Gründerin oder der Gründer.

So komme ich zu der Entscheidung, da wirklich mit einzusteigen. Ich helfe mit dem Kapital, aber auch mit Know-how, vor allem im Vertrieb, Marketing und Internationalisierung.“

Torsten Meyer - Business Angel
darüber, wie viel Kapital man mindestens pro Startup bereithalten sollte
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Torsten Meyer: „Die kleinsten Tickets, die ich kenne, sind so im Bereich 20.000 Euro. Und dann auch nur dann, wenn man das mit anderen Business Angels bündelt. Das bedeutet nicht, dass man selbst noch zum Beispiel vier andere Angels mitbringen muss, um auf die 100.000 Euro zu kommen. Aber es soll für das Startup Sinn machen.

Die Gründer brauchen genug Geld, also beispielsweise dann von mehreren Angels zusammen, damit sie in damit dann auch einige Monate arbeiten können, zum Beispiel um das Produkt zu schärfen.

Da gibt es kein Richtig oder Falsch. Manchmal sagt das Startup, dass es jetzt auch mit 10.000 Euro weiterkommt und genau dich als Business Angel haben will. Wenn du dann mit einem Geld noch einen genügend großen Anteil bekommst, dann ist das auch möglich.

Aber das kommt nicht so oft vor – 20.000 bis 25.000 Euro ist ein Wert, den man als Untergrenze ansehen sollte.“

Business Angel Claudia Nagel
über das Schlimmste am Angel Investing
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Claudia Nagel: „Ich würde eher sagen, das Frustrierendste am Angel Investing ist, dass der Erfolg bei Teams teilweise viel später eintritt, als man am Anfang annimmt. Auch wenn es nicht am Team und am Produkt liegt, sondern es am Markt noch nicht so richtig zündet. Wenn man vielleicht doch noch ein wenig zu früh dran ist.

Oder wenn externe Marktschocks eintreten, die dazu führen, dass ein Produkt, das supergut gestartet ist, noch mal neu konzipiert werden muss. Das sind wirklich so Momente, wo man den Kopf nicht in den Sand stecken darf und auch das Team weiter motivieren muss. Das sind so die schlimmsten Momente.“

Business Angel Claudia Baumgart
über ihre favorisierten Branchen für Angel Investments
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Claudia Baumgart: „Ich habe für ein großes Family Office in Lateinamerika gearbeitet, was ursprünglich sein Vermögen mit Supermärkten gemacht hat. Dadurch bin ich ganz stark in das Thema Retail und Consumer reingerutscht. Das war schon 2015 und seitdem bin ich wirklich in diesem Bereich zu Hause und schau mir das an.

Wenn man das heute erweitert, also Retail und Consumer Tech, dann ist das ein riesiger Bereich. Da gehört Logistik, Supply Chain, Payments, Konsumentenkredite und selbst ein bisschen Versicherung mit dazu. Es dreht sich sehr stark um den Kunden im Mittelpunkt.

Da gibt es dann sowohl B2C als auch B2B-Geschäftsmodelle. Früher waren das ganz stark B2C-Modelle, zum Beispiel eCommerce-Marktplätze. Heute habe ich auch einige SaaS-Startups in meinem Portfolio.“

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