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Nikolaus D. Bayer darüber, in welche Branchen er investiert

Business Angel des Jahres 2020

darüber, in welche Branchen er investiert

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Nikolaus D. Bayer: „Ich habe Informatik studiert und habe meine berufliche Karriere hauptsächlich im Bereich B2B auf der Marktseite oder Kundenseite verbracht. Also Vertrieb und Produkt- und Projektmanagement. Das prägt jetzt auch meine Tätigkeit als Business Angel. Ich mache Software-Themen, ich habe einen starken B2B-Fokus und bleibe dem auch sehr verhaftet, weil dann weiß ich, worum es geht.

Es ist wichtig, dass ich auch inhaltlich eine gewisse Tiefe mitbringen kann, was das Startup so macht. Die einzigen Ausnahmen, die ich mache, sind Themen zu Nachhaltigkeit und Impact, da darf es auch Hardware sein.“

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Business Angel Jana Moser

Dr. Jana Moser

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Sylvia Tantzen

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Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson
über ihre Arbeit als Impact Business Angel
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Kasia Zalewska: „My name is Kasia Zalewska, I am based in Berlin, originally from Poland. I did plenty of different stuff along the way. Right now, I focus on investing in Impact startups. I see that as a cherry on top of my professional career. My job is to find startups and founders, that have that impact mission deep in the heart. I can help them with money, with some advisory and that is basically how my day looks like.“

Business Angel Andreas Assum
darüber, wie man das Risiko minimieren kann, wenn man auf der Personalseite schnell wachsen möchte
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Andreas Assum: „Wie kann man das Risiko minimieren, auf der Personalseite schnell zu wachsen? Wenn ich mir diese Frage stelle, dann hat es viel damit zu tun, wie zuversichtlich ich, dass mein Produkt auch eine entsprechende Nachfrage bekommt. Ein Konzept, welches mir gut gefällt, ist von Alberto Savoia und nennt sich Pretotyping. Das ist eine Möglichkeit, relativ gute Gefühle dafür zu bekommen, ob ein Produkt wirklich das richtige ist oder ob es floppen wird.

Da wirklich viel Energie reinstecken, bevor man mit der Skalierung beginnt. Also bevor man den Prototypen baut, sich wirklich sicher sein und gute Indikatoren haben. Gerade wenn es um Tech geht, lieber stark in die Product Discovery und Product-Market Fit investieren, bevor man es wirklich baut. Das spart Zeit und Geld.“

Business Angel Claudia Baumgart
über ihre favorisierten Branchen für Angel Investments
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Claudia Baumgart: „Ich habe für ein großes Family Office in Lateinamerika gearbeitet, was ursprünglich sein Vermögen mit Supermärkten gemacht hat. Dadurch bin ich ganz stark in das Thema Retail und Consumer reingerutscht. Das war schon 2015 und seitdem bin ich wirklich in diesem Bereich zu Hause und schau mir das an.

Wenn man das heute erweitert, also Retail und Consumer Tech, dann ist das ein riesiger Bereich. Da gehört Logistik, Supply Chain, Payments, Konsumentenkredite und selbst ein bisschen Versicherung mit dazu. Es dreht sich sehr stark um den Kunden im Mittelpunkt.

Da gibt es dann sowohl B2C als auch B2B-Geschäftsmodelle. Früher waren das ganz stark B2C-Modelle, zum Beispiel eCommerce-Marktplätze. Heute habe ich auch einige SaaS-Startups in meinem Portfolio.“

Business Angel Claudia Baumgart
über über ihre Learnings als Business Angel
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Claudia Baumgart: „Mein größtes Learning ist auf jeden Fall, dass man als Business Angel mit dem Gründerteam klicken muss. Egal, wie gut oder schlecht die Firma läuft – als Angel musst du einfach gern mit dem Team zusammenarbeiten. Auch wenn die Zahlen mal nicht stimmen, wenn die Sales nicht so funktionieren.

Dann musst du mit dem Gründerteam gut klicken und gewillt sein, die Firma weiter voranzutreiben, neue Sales zu generieren, neue Kunden zu gewinnen, gemeinsam durch Dick und Dünn zu gehen.

Als Business Angel musst du auch das Gründerteam bei komplexen Fragen unterstützen, zum Beispiel zu Themen wie Vertragsgestaltung, die Erweiterung des Tech-Stacks, neue Umsatzströme schaffen usw. Ich glaube wirklich, die Verbindung mit dem Gründerteam ist einfach unheimlich wichtig, gerade weil man als Business Angel eben sehr nah dran ist.

Ich glaube außerdem, viele Business Angels lassen sich zu leicht von einer spannenden Idee hinreißen und machen dann nicht ihre Hausaufgaben, in wie weit es so etwas schon gibt. Was ich in meine Investment-Analyse stark integriert habe, ist zu schauen: was ist genau das Produkt, welches Problem löst das, haben wir überhaupt Bedarf für diese Lösung und gibt es da einen Markt? Wenn das alles zutrifft, dann schaue ich, ob es so eine Lösung möglicherweise schon gibt.

Gerade wenn die Gründer sehr überzeugend, charmant und eloquent sind, dann ist man schnell hingerissen das direkt zuzusagen. Andererseits gibt es eben viele Lösungen bereits – in ähnlicher Form, in anderen Teilen der Welt oder mit einem leicht anderen Fokus. Da wir in einer Plattformwelt leben und ständig neue Revenue Streams geschaffen werden, ist die Gefahr groß, dass andere Unternehmen in ähnliche Bereiche vorstoßen. Diese Wettbewerbsanalyse mache ich heute wirklich intensiver als früher.

Ein letztes Learning: Bei einem Startup hatten wir eine sehr angespannte Liquiditätssituation, wo das Geld nur noch für etwa vier Monate gereicht hat. Da muss man wirklich darauf achten, dass die Startups so etwas regelmäßig an dich als Business Angel berichten, falls das Funding schneller aufgebraucht ist als ursprünglich geplant.

Bei vielen Startups habe ich auch gemerkt, dass die das Thema Working Capital nicht so genau verstehen. Die sind zwar in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung sehr sauber, aber die Working Capital-Berechnung können sie oft noch nicht so gut am Anfang. Da kann man als Business Angel gute Unterstützung leisten.“

Business Angel Claudia Nagel
über die konkrete Zusammenarbeit mit Startups nach dem Investment
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Claudia Nagel: „Die ersten 9-12 Monate investiere ich sehr viel Zeit in die Startups, in die ich investiert habe. Am Anfang muss man sich einfach kennenlernen und herausfinden, wie man am besten zusammenarbeitet. Viel Zeit bedeutet, dass ich jede Woche einen Touchpoint mit den Gründer:innen habe. Zum Beispiel durch ein wöchentliches Meeting oder einen Workshop.

Mir ist auch wichtig die anderen Investoren kennenzulernen, damit man im Gesellschafterkreis eine gute Möglichkeit der Zusammenarbeit findet, die auch dem Gründerteam hilft. Es geht ja nicht nur darum, dass die Gründer:innen die Investoren informiert, sondern dass jeder Angel seine Stärken mit an den Tisch bringt.

Also sind die ersten 9-12 Monate sehr intensiv und dann hat sich das mit der Zeit eingespielt. Dann nehmen die Touchpoints ein bisschen ab und man spricht sich vielleicht einmal im Monat oder alle zwei Wochen. Workshops mache ich immer noch einmal im Quartal zu verschiedenen Themen, damit sich das Team auch die Zeit für unterschiedliche Bereiche nimmt.“

Business Angel Wolrad Claudy
über den Spagat zwischen Diversifikation und Fokussierung
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Wolrad Claudy: „Es ist immer gut, einen Fokus auf Dinge zu haben, die man versteht. Wir haben uns rein auf B2B-Geschäftsmodelle fokussiert und haben da auch eine Expertise aufgebaut. Vielleicht etwas widersprüchlich, aber es ist wichtig, den Fokus und die Diversifikation gleich gut hinzubekommen. Das ist schwierig, auch sich in unterschiedlichen Branchen auszukennen. Aber es ist notwendig, dort das Risiko zu streuen. Vom Geschäftsmodell Set-up sollte man dann seine Präferenzen entwickeln und bei uns ist es rein B2B.“

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