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Sylvia Tantzen darüber, wie man ein skalierbares Geschäftsmodell entwickelt

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darüber, wie man ein skalierbares Geschäftsmodell entwickelt

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Sylvia Tantzen: „Ich bin ein Freund von dem Begriff “Zero-Administration”. Damit meine ich, dass man sich so gut es geht, nicht mit internen Prozessen beschäftigt. Es sollte im besten Fall nur darum gehen, das Produkt zu verbessern und nach außen zu denken und so zu agieren. Dass man sich mit potenziellen Kunden trifft, auch den Wettbewerb zu analysieren und eben nicht mit internen Prozessen.

Dafür gibt es mittlerweile gute Tools, wie ein skalierbares CRM-System, ein ERP-System von Anfang an einzuführen. Aber auch ganz automatisierte Rechnungsläufe von Anfang an in Angriff zu nehmen, um sich so gut es geht mit dem Außen bzw. auch mit dem Produkt oder der Dienstleistung zu beschäftigen.“

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Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson

Kasia Zalewska

Angel Impact Investor

Business Angel Claudia Nagel
über den Exit
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Claudia Nagel: „Ja, das bedeutet zunächst eine Trennung von dem Team. Das kann tatsächlich schmerzhaft sein, wenn man eine ganze Weile zusammengearbeitet hat und dann kommt der Exit. Auch wenn es ein supererfolgreicher Exit war, ist so eine gemeinsame Reise dann zu Ende.

Ansonsten kann ich sagen, dass es sehr unterschiedliche Exits gibt. In Europa ist das noch ein Stück anders als in den USA. Die wenigsten Gründer:innen gehen in einen klassischen IPO Exit. Als Angel ist man auch immer früh dabei, es kann auch sein, dass man früh wieder geht. Gründe sind zum Beispiel größere VCs, die den “Cap Table“ einmal bereinigen wollen. Deshalb ergibt sich teilweise auch früh eine Exit-Option.“

Business Angel Tina Dreimann
über die Relevanz des Angel-Netzwerks
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Tina Dreimann: „Das Netzwerk bestimmt, worein ich investieren kann und weil das Netzwerk so wichtig ist, um Investments zu tätigen, haben wir mit better ventures einen eigenen Impact Angel Club aufgebaut. Dort sind wertegetriebenen und ähnlich denkenden Menschen vertreten. Da haben wir uns zusammengeschlossen. Das haben wir wegen der Geschwindigkeit gemacht, gerade wenn man sich das Thema Klima und Biodiversität anschaut.

Da müssen wir einfach schnell sein und wenn wir einzeln arbeiten würden, dann würden wir die Gründerteams eher ausbremsen. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir bessere Entscheidungen treffen, schnellere Entscheidungen treffen und sind dadurch auch gründerfreundlicher. Das kommt natürlich sehr gut bei den Teams an.“

Business Angel Wolrad Claudy
über das Term Sheet
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Wolrad Claudy: „Ich achte im Term Sheet als Business Angel besonders auf Tag-Along- und Drag-Along-Regeln. Wie ausscheidende Gründer abgefunden werden und wie sie aussteigen können, damit das Unternehmen nicht in eine schwierige Situation kommt. Darüber hinaus ist der Businessplan ganz wichtig, sodass auch glaubhaft dargestellt wird, wie so ein Exit aussehen kann. Ob es dann über einen Börsengang, über einen strategischen Verkauf oder wie auch immer anvisiert wird.

Man braucht immer eine Finanzierungsstrategie, die irgendwann zu Ende ist. Es macht bei Startups nicht alles Sinn, was so Finanzinstrumente angeht. Beispielsweise kann ein Crowdfunding sehr hilfreich sein, wenn man einen späteren Börsengang plant. Wird ein strategischer Investor gesucht, ist ein Crowdfunding kontraproduktiv. Und so gibt es viele Dinge, die nicht zueinander passen und man sollte einen Finanzierungsplan haben, der die verschiedenen strategischen Milestones mapped, sodass man von Anfang bis Ende die Geschichte durchdacht hat.“

Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson
darüber, wie man guten Deal-Flow generiert
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Kasia Zalewska: „Sourcing deals is the holy grail, and I discuss it with almost every investor I talk to. There is not a right answer and there are a lot of ways that work. There is a rule, and not every source of deal flow generates the same type of deal flow. So you need to consider the quality and how relevant are they?

In our case, when we are looking for impact startups, we need to find the right sources and channels for us. The best deals come straight out of the network. Network is the channel every investor should focus on. I highly recommend to build up a proper network and that makes things way easier.

What do I mean with that?
Meet up with people, that are active in an area, that is relevant for you. So other investors from later stages, business angels, experts in that field and founders.

Accelerators, incubators or other institutions with our focus also work for us. Becoming a mentor also built recognition for an angel. When you think, that you don’t have enough deal flow, than there are these typical inbound and outbound activities. LinkedIn is one example.“

Business Angel Jana Moser
über das Wandeldarlehen
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Jana Moser: „Ein Wandeldarlehen ist einfach gesagt ein Darlehen, was man einem Startup bzw. einer neu gegründeten Gesellschaft gibt, damit das Darlehn dafür verwendet werden kann, das Startup weiter aufzubauen.

Das Wichtige dabei ist, dass der Zweck des Wandeldarlehens nachher darin besteht, dass man das Darlehen später in eine Beteiligung wandelt, im Wert dieses Darlehensbetrages.

Wandeldarlehen haben Vor- und Nachteile. Es ist wichtig, dass ein Wandeldarlehen im Rang zurücktritt, zum Beispiel hinter anderen Forderungen im Falle einer Insolvenz. Also man muss immer im Kopf behalten, dass es sich dabei um ein Finanzinstrument für Startups handelt, was aber darauf abzielt, in eine Beteiligung umgewandelt zu werden. Das Wandeldarlehen alleine sorgt noch nicht dafür, dass man Anteile an einem Startup bekommt.“

Business Angel Dr. Gesa Miczaika
über ein gutes Team
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Dr. Gesa Miczaika: „Für mich ist es ganz wichtig, dass die Gründer:innen resilient sind. Das ist eins der wichtigsten Eigenschaften für mich. Der zweite wichtige Punkt ist, dass sie mit Optimismus und einer Passion an ihr Thema herangehen. Damit da auch der Funke zu den Investor:innen überspringt. Gründer:innen werden natürlich auch nicht nur ihr Unternehmen gegenüber uns Investor:innen verkaufen müssen, sondern auch gegenüber Mitarbeitern oder Kunden. Deswegen ist das eine zwingende Voraussetzung.

Dann muss das Team der Gründer:innen natürlich auch ein besonderes Wissen über den Markt mitbringen, auf dem sie tätig sind. Bestenfalls haben sie da schon eine langjährige Erfahrung in dem Markt, oder sie haben eine bestimmte Kenntnis, die kein andere hat und nicht einfach ergoogelbar ist.“

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