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Sylvia Tantzen über die häufigsten Fehler im Vertrieb und Marketing

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über die häufigsten Fehler im Vertrieb und Marketing

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Sylvia Tantzen: „Ja, was sind die Fehler, die Startups häufig im Vertrieb und Marketing häufig machen?

Erstmal das Thema nicht von Anfang an mit zu berücksichtigen. Also erstmal nur in Richtung Produkt und Problemlösung zu gehen und nicht daran zu denken, wer es brauchen könnte.

Eine zweite Sache ist, sich nicht anzupassen. Also zu sagen, dass das jetzt gut sein muss und das Problem so gelöst wird und dann versuchen den Markt zu missionieren. Einen Markt zu missionieren erfordert so viel Kraft und das führt sehr selten zum Erfolg, ich habe es noch nie erlebt. Lieber habe ich 100 Wettbewerber, als keinen. Also sprich da auch wirklich anpassungsfähig zu sein und zu bleiben.

Außerdem die Selbsteinschätzung. Wenn ich als Gründerin und Gründer weiß, dass ich eher aus der Technik komme und mir der Vertrieb nicht liegt, dann muss man sich das eingestehen. Dann braucht man eine Co-Founderin, die das Thema mit angeht.“

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Business Angel aus Berlin

Business Angel Maria-Johanna Schaecher
über wichtige rechtliche Themen
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Maria-Johanna Schaecher: „Man macht am Anfang eine Art rechtliche Due Diligence, in der Regel ist nicht sehr viel beim ersten Seed-Investment vorhanden. Ich achte darauf, dass es eine Gesellschaft gibt. Viele Start-ups haben noch eine UG, wenn sie schon auf Fundraising Suche sind. Das ist dann immer etwas schwierig und auch nicht ganz geklärt.

Worauf ich auch achte und was mir wichtig ist, wie sieht das Cap Table aus, ist es ausgeglichen, haben die wichtigsten Player in dem Start-up genügend Anteile oder sind mache, die scheinbar wichtig sind, gar nicht beteiligt. Ansonsten: Wie sieht der GmbH Vertrag aus? Wie sieht die Gesellschaftervereinbarung aus? Aber da ist meine Erfahrung, wenn man in der Frühphase investiert, vieles noch sehr einfach, und die Professionalisierung kommt dann mit professionellen Investoren.

Die geben in Regel ihre Standards vor. Es gibt dort wenig Spielraum zur Verhandlung. Insofern ist für einen Angel Investor wichtig, dass alles fundiert geregelt ist, es muss nicht so komplex sein, es muss alle Anforderungen erfüllen, und der nächste Schritt, was die Verträge betrifft, wird ohnehin von einem professionellen Investor vorgegeben.“

Business Angel Katja Ruhnke
über gute Pitch Decks
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Katja Ruhnke: „Mich überzeugt bei einem Pitch als Erstes die Persönlichkeit der Gründer:innen. Bei einem Pitch Deck, wo ich die Gründer:innen noch nicht kenne, da überzeugen mich klare Pitch Decks mit Bildern und Botschaften, die ich schnell verstehen kann. Ich will auf einen Blick sehen, da sind die und die Zahlen drin, das ist die Botschaft und das ist die Idee. Ich persönlich hasse Pitch Decks mit zu viel Informationen, da man ja wahnsinnig viele Pitch Decks als Angel sichtet. Ich habe keine Mitarbeiter und ich bin kein VC. Wir müssen also sehr schnell Informationen aufnehmen können.“

Business Angel Joakim Nägele
über den Begriff "Follow-on"
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Joakim Nägele: „Das bedeutet, auch in der zweiten oder dritten Finanzierungsrunde auch mit dabei zu sein. Das machen einige Business Angels – und andere nicht.

In den Follow-on-Runden kommen üblicherweise auch größere, professionelle Investoren wie zum Beispiel VCs dazu.

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn sich die Business Angels an so einer Runde mit beteiligen. Das bedeutet ja, dass sie weiter an das Geschäftsmodell glauben. Andererseits sind Startups auch gut beraten, nicht zu viele Business Angels aufzunehmen, die dann mehr oder weniger „dumme“ Fragen stellen. Da sind professionelle Investoren besser.“

über das Schönste am Angel Investing
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Dörte Kaschdailis: „Das Schönste für mich persönlich ist diese Vielzahl an unterschiedlichen Menschen, die ich kennenlerne. Sei es die Peers, mit denen man zusammen investiert, oder die Gründer:innen. Und in meinem Alltag findet man meine Kinder, Rentner (meine Eltern und Schwiegereltern) und Menschen, die so alt wie ich sind.

Und das ich so mit Mittzwanzigern oder Anfangdreißigern zu tun habe, kommt ja sonst nicht so vor und ich finde das mit den Gründer:innen super. Die schauen anders auf die Dinge, bringen andere Entscheidungskriterien teilweise mit, wo ich mir denke, bin ich hier jetzt schon zu alt oder was ist hier los.

Da passiert auch so viel mit einem selber und reflektiert, welche Bias man hat. Das finde ich absolut toll und man ist immer an diesem Puls der Zeit. Ich lese in der Zeitung Dinge, an denen ich beteiligt bin. Das finde ich mega, ich bin nicht nur passiv, sondern sehr aktiv an der Gestaltung der Zukunft beteiligt. Das macht superviel Spaß!“

Business Angel Ingo Weber
über den Begriff "Traction"
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Ingo Weber: „Traction ist einfach die Frage, ob sich das Produkt verkauft. Das heißt, man hat typischerweise ein MVP, dann hat man Pilotkunden und dann quasi die normalen Kunden. Die Geschwindigkeit von dem Startup sollte zunehmen, PS auf die Straße bekommen und Traction aufbauen.

Also sollten die Umsätze, die User oder die Kunden von relevanter Betrachtungsperiode zu relevanter Betrachtungsperiode ansteigen. Das ist ganz entscheidend, weil wenn da gar nichts passiert, dann ist es vielleicht weniger spannend.“

Business Angel Tina Dreimann
über mögliche Anlässe für Konflikte zwischen Angels und Gründern
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Tina Dreimann: „Die wichtigste Frage ist, was man tun kann, dass Konflikte als Gesellschafter, Angel und Gründer positiv sind. Aus meiner Erfahrung brauchen wir in guten Teams Konflikte, damit etwas Besseres entstehen kann. Da gibt es ein ganz tolles Buch mit dem Titel Radical Candor. Wir sollten es uns ermöglichen, zwischen Gesellschaftern, Angels, Gründern und Teams auf Augenhöhe zu sprechen. Und zwar in kompletter Offenheit und Transparenz.

Das heißt auch, dass ich frühzeitig anspreche, wo die Probleme sind. Nur so kann ich in der Krisenzeit auch die notwendige Hilfe bekommen. Dann ist einfach klar, dass ich es nicht verbockt habe, sondern es war von Anfang an klar, dass man immer offen kommuniziert hat.“

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