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Tina Dreimann über nervige Dinge nach der Investitionsentscheidung

Impact Business Angel

über nervige Dinge nach der Investitionsentscheidung

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Tina Dreimann: „Unangenehm und nervig – und da kann ich vermutlich für 99% aller Business Angels aus dem Nähkästchen plaudern – ist nach der Entscheidung die legale Abwicklung. Denn je nachdem, ob man ein Wandeldarlehen macht oder eine Equity-Runde, muss man sich seitenlange Verträge durchlesen. Und weil der Teufel schließlich im Detail steckt, empfehle ich das auch klar jedem.

Da muss man als Business Angel durch, damit danach wieder der Spaß folgen kann.“

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Business Angel Nikolaus D. Bayer

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Business Angel Insa Horsch

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Food Business Angel

Business Angel Stefan Müller
darüber, wie er mit dem Thema Nachfinanzierung umgeht
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Stefan Müller: „Gerade wenn man Geld nachschießen muss und merkt, dass es vielleicht so mit dem ersten Investment nicht gelaufen ist, passiert es oft, dass sich die Gründer:innen auf die Business Angels verlassen. Aber die müssen auch mal merken und ein paar schlaflose Nächte haben, um dann von den Business Angels zu hören: “Nein, wir geben kein Geld nach”. Auch mit dem Risiko, dass das Investment vielleicht ganz weg ist.

Ganz oft ergeben sich dann ganz tolle Situationen, wo die Gründer:in mit ganz neuen Ideen kommt. Oder die Gründer:in doch noch mal mit der Bank oder einem Kunden spricht. Es ist wichtig die Gründer:innen zu unterstützen und zu sagen: “Natürlich kannst du bei dem Finanzamt anrufen, natürlich kannst du bei der Krankenversicherung anrufen und um Stundung bitten”. Gerade in der heutigen Zeit ist das auch nicht ungewöhnlich.

Da muss man nicht nur sagen, dass die Gründer:in einfach noch mehr Geld vom Angel bekommt, sondern dass es auch andere Möglichkeiten gibt. Da muss die Gründer:innen auch die Hitze spüren.“

Business Angel Robert Sünderhauf
über Stellen im Pitch Deck, bei denen Gründer manchmal übertreiben
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Robert Sünderhauf: „Ein guter Gründer ist ein guter Geschichtenerzähler – und gute Geschichten haben immer einen Kern Wahrheit, aber haben auch viel Potential zu wachsen. Das gehört ein bisschen zum Startup-Geschäft dazu. Natürlich ist der Business Plan immer sehr sportlich und schon im ersten Jahr nur schwer zu erreichen. Alles, was danach kommt, braucht man sich als Business Angel eigentlich gar nicht anzuschauen.

Wenn man sich Businesspläne ansieht, geht es meiner Meinung nach darum einzuschätzen, ob die Gründer ein grundsätzliches Verständnis von Zahlen und wirtschaftlichen Zusammenhängen haben. Aber niemand kann in die Zukunft schauen und sehr wahrscheinlich sind die Planungen zu optimistisch.

Am Businessplan bekommt man als Business Angel auch ein Verständnis, wie die Gründer zum Geldausgeben stehen. Sind das eher Sparfüchse, was für Gründer besonders in der Anfangsphase eine gute Eigenschaft ist. Oder sind das Menschen, die gern große Kampagnen machen und daher besonders am Anfang manchmal alles auf eine Karte setzen müssen – was dann sehr wahrscheinlich die falsche sein wird.“

Torsten Meyer - Business Angel
über die Vorteile von Startup-Teams, die in ihrer Branche bereits Erfahrung haben
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Torsten Meyer: „Weil das Marktverständnis da ist. Im besten Fall ist auch der Schmerzpunkt, den sie eruiert haben, ganz deutlich. Man gründet ja ein Startup nicht aus Spaß, sondern weil man weiß oder gemerkt hat: am Markt ist da ein Schmerz bzw. ein möglicher Einstiegspunkt zu finden. Wenn man in dieser Branche auch schon im Vorfeld unterwegs war, dann ist das deutlich einfacher.

Zum Zweiten ist wichtig nicht nur die Fachkompetenz im jeweiligen Gebiet, sondern auch der Zugang zum Markt. Im besten Fall zu potentiellen Kundengruppen und potentiellen Partnern. Ganz klar.“

Business Angel Andreas Assum
über den Einfluss von Nachfinanzierungen auf den Unternehmenserfolg
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Andreas Assum: „Welchen Einfluss haben Nachfinanzierungen auf das Business? Prinzipiell macht es für den Gründer Sinn, sich vorher zu überlegen, was die verschiedenen Runden sind. Also nicht nur an die nächste Finanzierungsrunde zu denken, sondern wirklich, was er damit für Ziele erfüllen will. Das Ziel von einer Nachfinanzierung ist, das positive Momentum aufrecht zu erhalten.

Nichts ist schlimmer, wenn ich plötzlich in eine Situation reinkommen, wo ich Geld brauche und gegebenenfalls eine Downround mache. Die ist sehr anspruchsvoll und um die zu vermeiden, macht es Sinn, sich frühzeitig Gedanken zu machen. Also wie viel brauche ich für welche Phase und wen nehme ich mit hinzu. Bei ganz jungen Startups auch darauf achten, dass Business Angel gegebenenfalls auch bei Nachfinanzierungen dabei sind.“

Business Angel Joakim Nägele
über rechtliche Fallstricke bei Beteiligungsverträgen
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Joakim Nägele: „Gibt es besondere Fallstricke? Nein, die sehe ich nicht. Bisher sind alle Beteiligungsverträge, die ich gesehen habe, recht einfach. Zustimmungspflichtige Geschäfte sind für mich der entscheidende Punkt dabei.“

Business Angel Nikolaus D. Bayer
darüber, wie er Business Angel geworden ist
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Nikolaus D. Bayer: „Ich bin tatsächlich ursprünglich Business Angel Investor geworden, weil ich mich auf einer Hochzeit von einem guten Freund mit jemand anderem an der Bar gut verstanden habe, und wir haben uns mächtig betrunken. Ein paar Monate später entstand mein erstes Angel Investment daraus.

Dann habe ich mir überlegt, wie man mit so hohem Risiko umgeht und mit einem Bein darf man da nicht stehen. Dann habe ich angefangen, mich mit dem Thema ernsthafter zu beschäftigen, habe gelernt, dass es mehr als ein oder zwei Beteiligungen sein müssen, damit man die Statistik des Scheiterns schlägt.

Das mache ich seit meiner ersten Beteiligung mit großer Freude und bekomme so viele tolle Menschen zu sehen und lerne sie kennen. Außerdem neue Technologien, die ich mit aufbauen darf. Einfach eine ganz tolle Sache.“

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