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Xavier Sarras über mögliche Zuschüsse

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über mögliche Zuschüsse

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Xavier Sarras: „Es gibt den INVEST Zuschuss, den man beantragen kann. Dafür muss sich das Startup vorher qualifizieren und registrieren. Das ist gut geregelt und es ist ein einfacher Prozess. Da bekommt man 20 % seiner Investition zurück. Da gibt es so ein paar Regeln, die man befolgen muss. Man muss auf alle Fälle darauf achten, dass das Startup schon registriert für den INVEST Zuschuss ist. Dann muss man seine Anträge vor dem Investment stellen. Das ist ganz wichtig, weil wenn man schon einmal investiert hat, dann kann man nicht noch mal den Antrag später für eine zweite Investition stellen. Da bekommt man quasi 20 % vom Staat zurückerstattet.“

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Business Angel aus Köln

Julius Göllner: Serial Entrepreneur & Investor

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Serial Entrepreneur & Investor

Business Angel Robert Sünderhauf
über Startups, die vor allem mit einem besseren Design punkten wollen
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Robert Sünderhauf: „So pauschal ist das schwer zu sagen. Wenn man als Gründer etwas komplett Neues macht, was es noch gar nicht gibt – dieser sogenannte ‚Blue Ocean‘. Dann gehst du in einen Markt, den du neu entwickelst. Da muss man realistischerweise sagen, dass von diesen Sachen total viele scheitern, weil es oft einen Grund gibt, warum es diese Lösung noch nicht gibt. Vielleicht braucht das auch einfach niemand.

Damit kann man auch immer mal Glück haben und so etwas wird sehr groß, aber das ist ein dickes Brett.

Gleichzeitig tragen nur so kleine inkrementelle Verbesserungen nicht weit genug, zum Beispiel wenn man das gleiche Produkt hat und nur das Marketing ein bisschen raffinierter macht. Man muss ja überlegen, wie der Markt in zwei Jahren aussieht – nicht heute – wenn ich das Produkt wirklich habe und ein Team aufgebaut ist. Wenn man dann mit etwas kommt, das sich relativ schnell kopieren lässt, dann wird das vermutlich nicht reichen, um sich gegen die Incumbents, also die bestehenden Player im Markt, durchsetzen zu können.

Als Angel Investor fühlt man sich wahrscheinlich am wohlsten irgendwo dazwischen – also mit einer relevanten Innovation, aber auch einem sichtbaren Markt mit echter Nachfrage.“

Business Angel Stefan Müller
über seine Learnings aus Krisen
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Stefan Müller: „Es ist ganz normal, dass es Krisen gibt. Ich habe früher geglaubt, dass es gut ist, wenn man dann mit der Gründer:in als alleiniger Investor agiert. Dies habe ich mittlerweile zur Seite geschoben. Ich glaube, es ist gut, wenn verschiedene Business Angels in einem neuen Investment sind. So kann man sich untereinander austauschen und es gibt vielleicht einen anderen Angel, der besser mit der Gründer:in sprechen kann.

Oder vielleicht kann ein Business Angel besser von Krisen berichten, weil er da schon mehr Erfahrung gesammelt hat. Oder es geht darum, einen Übergang von einem Startup zu einer echten Firma zu haben, wo es vielleicht mal um Operational Excellence geht. Da gibt es manche Business Angels, die in dem Bereich gar nicht gut sind. Die sind vielleicht gut darin, die kleinen Startup Perlen zu finden, aber häufig braucht man auch die Angels, die das Startup richtig nach vorne treiben.

Solche Sachen wie Administration, wie Berufsgenossenschaftsthemen ect.. Das ist alles wichtig, wenn man so eine Firma auf die Beine stellt. Es ist einfach wichtig, dass man es nicht alleine macht, weil es dann auch schwierig werden kann, da man alles alleine abfangen muss. Das würde ich nicht noch mal alleine tun.“

Business Angel Katja Ruhnke
über gute Pitch Decks
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Katja Ruhnke: „Mich überzeugt bei einem Pitch als Erstes die Persönlichkeit der Gründer:innen. Bei einem Pitch Deck, wo ich die Gründer:innen noch nicht kenne, da überzeugen mich klare Pitch Decks mit Bildern und Botschaften, die ich schnell verstehen kann. Ich will auf einen Blick sehen, da sind die und die Zahlen drin, das ist die Botschaft und das ist die Idee. Ich persönlich hasse Pitch Decks mit zu viel Informationen, da man ja wahnsinnig viele Pitch Decks als Angel sichtet. Ich habe keine Mitarbeiter und ich bin kein VC. Wir müssen also sehr schnell Informationen aufnehmen können.“

Business Angel Andreas Assum
darüber, worauf er beim Cap Table achtet
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Andreas Assum: „Was ist beim Cap Table zu beachten? Da hat es natürlich unterschiedliche Blickwinkel. Den Blickwinkel der Gründer und den Blickwinkel der Investoren. Wenn ich mal aus Angel Sicht darauf achte, ist es einfach die Frage, ob ich mich verwässern lassen möchte und wie lange kann ich nachziehen und wie beeinflusst das meine Portfoliostreuung.

Auf der Gründerseite ist vor allem wichtig, wie Komplex der Cap Table wird. Kann ich den überhaupt managen? Wie organisiere ich mich da. Der zweite Aspekt ist natürlich, welche Einfluss ich als Gründer noch habe. Das muss man sich natürlich gut überlegen und da empfiehlt sich frühzeitig einen Plan zu machen, um die entsprechenden Anforderungen abzudecken. Also was brauche ich, um mein Unternehmen voranzubringen und wann nehme ich wen mit an Bord.“

über die Rolle der Diversität in Teams
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Tim Schumacher: „Also die Frage, ob mehr Gender Diversität zu mehr Geschäftserfolg führt, kann ich nicht beantworten. Da ist die Größe meiner Stichprobe von Gründerinnen noch nicht groß genug. In meinen gesamten Investments hatte ich drei Teams, die von Frauen als primäre Gründerin geführt wurden und dann noch drei oder vier weitere, wo die Frau im Gründerteam war, aber nicht die leitende Funktion innehatte.

Man muss ja auch in Gründerteams immer schauen, wer die Initiator:innen sind und wer nicht. Ich habe insgesamt ca. 50 Investments gemacht und da waren bei drei Investments Frauen mit der Idee, die das Team zusammengestellt haben und im Driver Seat waren. Von daher ist meine Stichprobe nicht groß genug. Von daher ist meine Stichprobe nicht groß genug.

Ich glaube grundsätzlich an mehr Diversität in Gründungsteams auf allen Ebenen. Jetzt nicht nur Frauen und Männer, sondern es geht auch darum, ein internationales Team zu haben. Das ist für mich ein wichtiger Faktor, also nicht nur Deutsche. Teams, die Migrationshintergrund haben und internationale Teams haben für mich eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit.

Dann auch die Frage, was die Funktionen der Einzelnen sind. Ein Team aus einem Techniker und einem BWLer ist diverser als ein Team aus Technikerin und Techniker. Da ergänzen sich einfach zwei Funktionen. Diversität gibt es auf ganz unterschiedlichen Ebenen und ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass diverse Teams erfolgreicher sind.“

Kasia Zalewska Angel Impact Investor bei Ragnarson
über Impact Investing
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Kasia Zalewska: „Impact investing is getting a lot of traction nowadays. When we started a couple of years ago, it was more like an interesting aspect instead of mainstream. I think there is no way to go around without impact investing.

We try to find the balance between the financial return and the impact the company can create. Our motivation to get into a startup is not just money but also impact driven. I think that my motivation is higher than someone who just cares about the financial return. I want to believe that impact investing is the only right way to go.

It doesn’t mean that it has to be CO2 reduction. It can also mean to help a group of people with your solution. Investing is on the one hand a business and financial thing but on the other hand we can help to solve some problems. So why not?“

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