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Daniel Bosman über welche Menschen in seinem Netzwerk die besten Investoren Intros gemacht haben

Urban Gardening Startup-Gründer

über über welche Menschen in seinem Netzwerk die besten Investoren Intros gemacht haben

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Daniel Bosman: „Olaf Stichtenoth hat einen sehr positiven Impact auf mich als Unternehmer gehabt. Wir haben uns über „Coaches Against Corona“ in der Berliner Startup School kennengelernt. Zusammen haben wir Jungunternehmern dabei geholfen, sich gegen die kommende Krise gut aufzustellen, damit sie agiler und leaner werden können.
Dabei hat er mitbekommen, was ich mit „Our Greenery“ vorhabe. Damals war das nur eine sehr grobe Idee. Zusammen mit meinem Bruder Florian haben wir damals geschaut, was wir aus der Idee machen wollen. Olaf hat uns direkt das Gefühl gegeben, dass er an uns glaubt und dass er denkt, dass die Idee Potential hat. Dann sprach er plötzlich von einem Investment. Zuvor in meinen Projekten habe ich noch nie Investments aufgenommen, daher war das für mich komplettes Neuland. Er hat für uns auch Intros geschaffen. Olaf hat bei ganz viel bei „Our Greenery“ mitgewirkt und dafür gesorgt, dass das ganze Thema los gestoßen wird. Dafür bin ich sehr dankbar.

Olaf und Rahel sind zusammen die besten Angels, die du als Startup dir am Anfang wünschen kannst. Beide vermitteln niemals extremen Druck und zeitgleich haben sie einen hohen Glauben an das, worin sie investiert haben. Sie unterstützen auch intensiv beim Netzwerken.

Von der menschlichen Seiten bringt Insa eine wahnsinnige Energie mit im Sinne von „positive Encouragement“. Mit Insa, als unsere neuste Investorin an Bord, merkt man direkt die Bereicherung.

Sie ist sehr gut in Punkte verbinden – beispielsweise hat sie uns zu einem Dienstleister verbunden, der ihre Küche geplant hat, welcher uns dann bezüglich des Raumgartens auch nochmal weitergeholfen hat.“

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Business Angel Maximilian Fleitmann
über die Team Slide
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Maximilian Fleitmann: „Du als Gründer und Gründerin musst mit dieser Slide zeigen, dass du der perfekte Mensch für den Job bist. Das heißt, warum schaffst du als Team jetzt diese Aufgabe zu bewältigen. Von 10 Startups werden 9 scheitern und du musst jetzt derjenige sein, der das eine Startup mit Erfolg baut. Deshalb sind für mich die Erfahrungen, die dazu beitragen, warum die Gründer:innen erfolgreich werden, viel wichtiger, als der Lebenslauf. Es ist natürlich schön, wenn man sagen kann, dass man jetzt auf der WHU studiert hat, aber für mich als Investor ist es ja viel wichtiger zu wissen, was du bei der WHU gemacht hast, was dir jetzt im Startup hilft, erfolgreich zu sein.

Das würde ich mir für jedes Teammitglied anschauen und entsprechend auf der Team Slide präsentieren. Wenn man noch ein kleines Team von 4-5 Leuten ist, dann kann man natürlich alle draufpacken. Bei größeren Teams sollten es eigentlich nur die Gründer und Gründerinnen sein. Wenn man jetzt schon richtig gute Leute gehired hat, dann kann man die auch wieder im Anhang weiter vorstellen.“

Maika Kupfer
darüber, was sie anderen Startups empfehlen kann
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Maika Kupfer: „Was können wir anderen Startups empfehlen?
In jedem Fall sollte man frühzeitig viel probieren, viel testen und nachfragen. Das ist auch unser Credo, nicht denken, sondern fragen. Nicht vermuten oder glauben, was der Kunde denkt und sich wünscht, sondern konkret nachfragen, Feedback einholen und das Produkt nach dem Kunden ausrichten und optimieren.

Außerdem sollte man schon von Anfang an mit Marketingstrategien anfangen, Marketing betreiben und erste Kunden gewinnen. Zudem mit den Erfahrungen, die man mit den ersten Kunden macht, das Produkt stetig weiterentwickeln. Das ist auf jeden Fall auch ein Learning, was wir mitgenommen haben und das wir so definitiv weitergeben können.

Frühzeitig viel probieren und mit Marketing anfangen und immer am Kunden ausrichten!“

Startup-Gründer Florin Kutten
darüber, welche besonderen Hinweise er von Coaches bekommen hat
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Florin Kutten: „Von Coaches haben wir sehr oft gehört, dass weniger Text besser ist. Außerdem sollten wir mehr mit Bildern arbeiten und die Bilder müssen sich entsprechend mit den Aussagen auf den Folien decken. Am Anfang hatten wir nur Stockbilder und jetzt haben wir unsere eigenen Bilder und das ist viel besser. Zudem sollte man sich beim Pitch Deck auf 10-15 Folien beschränken und mit wenigen Worten alles wichtige präsentieren.“

Jonathan Spitz
über die Gauss Machine Learning GmbH
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Jonathan Spitz: „Mit Gauss Machine Learning helfen wir Fertigungsunternehmen, bessere Einstellungen für ihre Maschinen zu finden. Gerade sind wir auf Laserschneidmaschinen fokussiert. Da haben wir die Maschinen schon auf unterschiedliche Materialien optimiert. Zum Beispiel Edelstahl, Baustahl und Aluminium. Außerdem haben wir es entsprechend der Materialdicken mit wirklich guten Ergebnissen optimiert.

Wir haben unser Produkt am Anfang als eine KI beschrieben, die sehr schnell lernen kann, wie die Maschine funktioniert. Jetzt, je mehr unsere KI lernt, können wir es noch anders vermarkten. Was die Kunden eigentlich kaufen, ist eine Art Experte oder hoch erfahrener Maschinenbediener für die Maschine.

Damit kann man einen ganz neuen Maschinenbediener einstellen, der das Wissen der KI nutzen kann. So hat man im Ergebnis jemanden, der wie jemand agieret, der schon 20-Jahre-Erfahrung als Maschinenbediener hat.“

Lüder Brüggemann
darüber, wie man die richtige Zielgruppe findet
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Lüder Brüggemann: “Die Zielgruppe sollte schon von vornherein klar sein und nicht erst, wenn du mit dem Marketing beginnst. Bei der Entwicklung deines Produktes solltest du schon deine Zielgruppe im Kopf haben. Im besten Fall bist du selbst Teil der Zielgruppe, das hilft extrem.

Wenn du selbst Sport machst, ist es für dich deutlich leichter, Produkte für Sportler zu verkaufen. Ganz wichtig: Kenne deinen Kunden und baue dein Produkt für deinen Kunden. Sprich außerdem mit deinen Kunden, schon lange bevor sie deine Kunden sind.

Wir bauen in unserem Fall einen Marktplatz für Fitness Coaches und wir sprechen jede Woche mit 15-20 Fitness Coaches und fragen sie, was sie brauchen. Wie können wir dir den weiterhelfen? Dieses Feedback ist wirklich Gold wert.

Bau kein Produkt für eine Zielgruppe, die du gar nicht kennst und nimm nicht irgendwas an. Denke nicht, dass du weißt, was die wollen, sondern frag sie.“

Digital Health Startup-Gründer Dr. Daniel Fallscheer
darüber, welche weiteren Unterlagen die Investoren außer dem Pitch Deck sehen wollten
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Dr. Daniel Fallscheer: „Ich bin da vielleicht etwas unorthodox rangegangen. Zum Beispiel habe ich am Anfang nie das Pitch Deck geschickt. Ich habe das nur Voice-over gemacht und wir haben dann das Deck im Nachhinein geschickt. Wir haben ein klassisches Investor Deck gehabt, was man auch eher lesen kann, deshalb haben wir es danach geschickt. Wir haben es manchmal länger oder kürzer geschickt, wir waren da variabel.

Den Businessplan haben wir auch erst später verschickt bzw. in den Datenraum gepackt, nachdem es einen detaillierten Call gab. Die Due Diligence war bei uns später auch eher kurz und knackig, in wenigen Wochen.

Man braucht ein sehr gutes Pitch Deck, man muss die Story aber auch ohne Deck präsentieren können. Das sollte in 3-5 Minuten gehen, innerhalb eines kernigen Pitches und einer kurzen Vorstellung. Das Pitch Deck kann man auch danach noch rausschicken, dann hat man die Investoren am Ohr und nicht auf irgendwelchen Folien.“