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Dr. Desiree-Jessica Pely darüber, wie man an Corporates verkauft

Culture as a Service Gründerin

darüber, wie man an Corporates verkauft

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Dr. Desiree-Jessica Pely: „Das ist eine schwierige Frage. Ich kann da keinen pauschalen Tipp geben. Ich glaube, man braucht ein bisschen Glück, dass man an die richtige Person trifft. Wir hatten wirklich Glück, weil unser Kunde uns verziehen hat, dass wir nicht perfekt sind. Dieses Mindset ist bei Corporates schon sehr selten. Also grundsätzlich wird schon eine Perfektion verlangt und das ist dann nicht gerade förderlich für eine Zusammenarbeit.

Ich würde dann eher dazu raten, nicht mit den Corporates zusammenzuarbeiten, die nicht offen dafür sind. Das könnte wirklich ein Killer für ein Startup sein und da lieber Leute finden, die daran glauben, die mit einem das Problem auch ein Stück weit definieren. Als Tipp schwierig, aber was wirklich hilft, sind diese Accelerator Programme.

Das hat uns sehr geholfen, gerade nach der Universität und frisch gegründet. Zum Beispiel über InsurTechHub Munich, die haben halt viele Versicherungs- und Tech-Unternehmen in ihrem Portfolio. Das war dann ein relativ dankbarer Einstieg, um mit einem relativ hohen Ansprechpartner zu sprechen. Wir waren dann direkt unter dem COO angesiedelt und unser Produkt hat es ins Board Meeting geschafft und da waren wir schon sehr stolz.

Da wären wir halt nie hingekommen, wenn wir es irgendwie alleine über LinkedIn versucht hätten.“

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über erfolgreiche Verkaufskanäle
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Jonathan Spitz: „Wir haben sehr viel Kaltakquise gemacht und das ist der Weg, der gerade funktioniert. Irgendwann werden wir auch eine erste Finanzierungsrunde abschließen und dann ein bisschen mehr Marketing machen. Vermutlich werden wir da auf Google Ads setzen.

Gerade haben wir wie jeder erfolgreiche junge Startup eine Landingpage und wir bekommen darüber langsam Anfragen, vielleicht eine oder zwei pro Woche. Das hat am Anfang nicht funktioniert, aber wir haben ganz viel E-Mail- und Telefon-Kaltakquise gemacht. Einfach mal angerufen, von uns erzählt und was wir machen.

Dann haben wir gefragt, ob es für sie interessant ist. Also ganz viel Hustle und Arbeit.“

Startup-Gründer Florin Kutten
darüber, welchen Wert er auf das Design gelegt hat
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Florin Kutten: „Wir haben sehr großen Wert auf das Design gelegt. Meiner Meinung nach ist es schön und gut, wenn man die richtigen Worte im Pitch Deck verwendet, aber wenn es einfach nicht ansprechend aussieht, dann wird trotzdem jeder das Interesse verlieren. Aus dem Grund haben wir großen Wert auf Design, Fotos und Corporate Design gelegt.

Wir hatten dabei keine Unterstützung. Julia, die Co-Gründerin und ich haben beide im Consulting gearbeitet und da mussten die PowerPoint-Präsentationen auch immer gut aussehen. Von da kamen die Skills und es gibt sicher auch noch Verbesserungsbedarf.“

Simon Lohmüller: CEO & Co-Founder bei qbilon GmbH
über seine Fundraising Erfahrungen
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Simon Lohmüller: „Unser Unternehmen ist 2019 gegründet worden und wir hatten als Erstes eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (EXIST-Forschungstransfer). Das lief gute 2 Jahre und hatten danach auch eine Anschlussförderung an dieses erste Programm.

Nachdem diese Förderungen ausgelaufen sind, haben wir mit dem Fundraising begonnen. Das heißt, wir haben jetzt eine Finanzierungsrunde durchlaufen.“

SaaS Startup-Gründer Christian Ritosek
über Background Checks zu potenziellen Investoren
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Christian Ritosek: „Wir haben natürlich Background Checks zu unseren Investoren durchgeführt. Jeder gute Investor wird euch sagen: “Schaut euch mein Portfolio auf meiner Seite an, sucht euch 2-3 Startups raus und ich mache euch eine Intro.” Das hat den Vorteil, dass man mit Gründer:innen spricht, die auch mit dem Investor zusammengearbeitet haben. Da bekommt man einfach schon viel raus.“

Dr. Patrick Müller
über Rechtsberatung, die einem später beim Fundraising viel Aufwand erspart
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Dr. Patrick Müller: „Was sollte man zusätzlich machen?
Also zusätzlich zu den Dokumenten, die man sowieso zwingend benötigt, wie den Gesellschaftsvertrag empfiehlt es sich schon eine erste Version eines Beteiligungsvertrags aufzusetzen. Jetzt nicht in 50 Seiten mit allen Detailregelungen, aber das man schon ein paar Themen geregelt hat.

Regelungen eines Gesellschafterstreites, Good und Bad Leaver Klauseln, einfach, dass man auch in einer zukünftigen Finanzierungsrunde Verhandlungsmacht hat. Dann kann man als Founder seinen Entwurf nutzen und muss nicht von Anfang an etwas Neues aufsetzen. Die eher schlanken Beteiligungsverträge sind auch für kleineres Geld durch spezialisierte Anwälte zu bekommen.

Das Gleiche gilt für Begleitdokumente wie den Gesellschafteranstellungsvertrag. Das würde ich auch gleich mit entwerfen lassen und das ist auch überschaubar von den Kosten. So wird dem Ganzen ein professionelles juristisches Korsett aufgezogen und es kommt gut für weitere Finanzierungsrunden an.

Ansonsten natürlich Markenanmeldung und solche Sachen, das sollte man auch auf jeden Fall machen. Da halten sich die Kosten auch in Grenzen und dass man da so einen Schutz hat. Patente bekommt man nur sehr selten eingetragen, gerade in der Seed-Phase, weil sie auch ziemlich teuer sind. Markenrechte sollte man aber auf jeden Fall umsetzen.

Alle anderen Dinge können dann aber für weitere Phasen aufgespart werden.“

Fabio Hildenbrand
stellt sich vor und teilt seine Fundraising Erfahrung
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Fabio Hildenbrand: „Ich bin Fabio Hildenbrand, komme aus Heidelberg und habe das Unternehmen Backpacker Trail zusammen mit meinem Co-Founder Stephan Ilg gegründet.

Was machen wir bei Backpacker Trail? Wir verbinden im Endeffekt die neue Generation an Reisenden mit der Creator-Economy.
Wir haben durch die Pandemie gemerkt, dass sich die Bedürfnisse von jungen Leuten sehr stark Richtung „Experiences“ verändert haben. Speziell in Richtung lokale Erfahrungen, die immer mehr gesammelt werden möchten.

Wir sehen hier das große Potenzial diese Bedürfnisse mit der Creator Community zu verbinden. Dafür haben inzwischen über 1M€ von erfahrenen Investoren und Szenen-Experten einsammeln können, beispielsweise von AirBnB, TikTok und Meta. Diese unterstützen uns hier auf dem Weg zum ersten Backpacking Unicorn.“