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Florin Kutten darüber, ob ein ausführliches oder ein Teaser Deck für den Erstkontakt besser ist

Zero-Waste Startup-Gründer

darüber, ob ein ausführliches oder ein Teaser Deck für den Erstkontakt besser ist

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Florin Kutten: „Ich glaube, das hängt sehr vom Case ab. In unserem Case, wir liefern Lebensmittel im Mehrwegglas, da kann man nicht viel anteasern, weil man dann am Ende schon alles gesagt hat. Es ist dann wichtiger, Informationen ins Pitch Deck zu packen, wie wir es hochziehen können.

Bei uns handelt es sich um keine ganz neue Technologie. Wenn man so was hat, dann könnte man es ganz anders anteasern und schauen, wie man es präsentiert. Aber wie gesagt, es kommt sehr auf den Business Case an.“

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über die richtige Auswahl der Investoren
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Lasse Dumstrei: „Grundsätzlich ist es für mich wichtig, was der Investor bis dato gemacht hat. Da schaue ich mir extrem stark das Portfolio an. Wir sind im AgTech- und Marketplace-Bereich und da schaue ich, ob es grundsätzlich Schnittpunkte von den Portfolio-Companies gibt.

Warum ist das Portfolio für mich relevant und interessant?
Ich bin First-Time Founder. An der ein oder anderen Stelle denkt man vielleicht, dass man allwissend ist, aber das bin ich auch nicht. Ich komme aus der klassischen Industrie und der Startup-Kontext im Bereich Venture Capital funktioniert noch mal komplett anders. Deswegen versuche ich mir zusätzliche Expertise reinzuholen, nicht nur in Form von Business Angels, sondern auch im klassischen Venture Capital Bereich, weil da einfach das größte Netzwerk herrscht.

Wenn ich mir namhafte VCs und deren Portfolios anschaue, bekomme ich schneller einen Draht zu Gleichgesinnten. Die sind vielleicht nicht im AgTech-Bereich tätig, aber vielleicht im Marketplace-Bereich. Wir haben ein Two-sided Platform Modell und wir brauchen immer Supply und Demand und wie wir das growth hacken, das ist eine eigene Philosophie und Strategie für sich. Der Austausch mit Gleichgesinnten hat immer wieder unseren kreativen Prozess gefördert. Genau deshalb ist das Netzwerk für mich alles und das bringt ein Venture Capital Fond für mich in unser Venture.“

Stephen Voss InsurTech Startup-Gründer
darüber, wie wichtig die Prüfung der potenziellen Investoren ist
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Stephen Voss: „Die Investoren zu prüfen gehört zum Spiel dazu. Es ist wichtig, auch das Gegenüber zu kennen. Außerdem ist es wichtig, sich vor einem Erstgespräch mit Investoren über die Personen zu informieren. Was macht die Person? Wo hat die Person früher gearbeitet?

Es ist auch wichtig, mit welcher Organisation man spricht. Für was steht die Organisation? Was hat die in der Vergangenheit gemacht? Welche Unternehmen haben die an den Start gebracht? Das ist eine Frage, die man in einem Gespräch durchaus stellen darf und meiner Meinung nach auch stellen sollte.

Wenn die bisherigen Investitionen so gar nichts mit dem eigenen Pitch und der eigenen Startup-Idee zu tun haben, dann muss man schon die Frage stellen, warum wir zusammengekommen sind und warum der Bereich für euch interessant ist und was ihr damit machen wollt.

Bei Investoren ist das eine das Geld, aber es ist auch ganz wichtig, ob der Partner auch ein eigenes Netzwerk mitbringt. Sind im Portfolio des Partners vielleicht auch Unternehmen, die irgendeine Hilfestellung leisten können? Das ist auch ganz wichtig.

Nicht nur mit der Haltung des Geldes reingehen, sondern fragen, was die Investoren zu meinem Geschäftsmodell beitragen und wie könnte das funktionieren? So sollte man auch auswählen.

Nicht nur aufs Geld schauen! Das andere Paket ist fast wichtiger.“

Michael Pfeife Co-Founder & CEO von MOOT
darüber, was Business Angels von Gründer*innen nach der Finanzierungsrunde erwarten
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Michael Pfeifer: „Die Erwartungen variieren von Business Angel zu Business Angel. Am Ende ist es auch immer spannend, welcher Business Angel welche Erwartungen und Fragen mit reinbringt. Ich denke, alle Business Angels wollen sich abgeholt fühlen, weil es ja das private und selbst verdiente Geld ist.

Bei einem strategischen Investor oder VC ist es noch mal etwas anderes, weil die nicht ihr eigenes Geld investieren. Deshalb schwingt bei Business Angels noch eine emotionalere Komponente mit, was auch vollkommen verständlich und nachvollziehbar ist.

Das heißt, wir wollen die Business Angels lieber auch im persönlichen Gespräch nochmal mitnehmen, bevor irgendwelche Konflikte entstehen. Sowas hatten wir zum Glück noch nicht, auch weil es von beiden Seiten eine supertransparente Kommunikation ist. Ja, deshalb sind wir bisher sehr zufrieden, was den gegenseitigen Austausch und die Erwartungshaltung angeht.“

SaaS Startup-Gründer Christian Ritosek
über CANDIS
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Christian Ritosek: „Ich bin Christian, Gründer und Geschäftsführer von CANDIS. Und bei CANDIS automatisieren wir Rechnungsmanagementprozesse, vom Rechnungseingang bis hin zu der Bezahlung. Ohne CANDIS ist das ein sehr manueller Prozess, da müssen Daten zusammengestellt, extrahiert und Zahlungslisten kreiert werden. Das ist ein sehr manueller Prozess und wir bei CANDIS automatisieren und digitalisieren das.

CANDIS stellt Daten und Rechnungen zusammen, die Rechnungsdaten werden extrahiert und dann in Workflows überführt. Auch Freigabeworkflows, Bezahlworkflows usw.“

Janosch Kühn
über Kolibri Games und BLN Capital
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Janosch Kühn: „Mein Name ist Janosch Kühn und ich bin einer der Gründer von Kolibri Games und war dort Co-CEO. Wir haben ein Family-Office gegründet, nach unserer Zeit bei Kolibri Games und investieren da gerade in Gaming Themen, aber auch Themen wie SaaS finden wir gerade super spannend. Ab und zu machen wir auch Sachen, die weiter weg von unserer Expertise aus der Vergangenheit liegt.“

Tom Josczok
darüber, warum Startups über den Impact nachdenken müssen
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Tom Josczok: „Ich glaube, grundsätzlich hat jedes Startup einen Impact. Impact kann positiv und negativ sein und viele Startups sind sich über die negativen Auswirkungen gar nicht bewusst. Entscheidend für Startups ist, dass sie so wenig Schaden wie möglich anrichten und auch, dass sie einen positiven Impact für Umwelt und Gesellschaft erzeugen.

Dieser Ansatz ist heute fast nicht mehr wegzudenken, weil jedes Business einen Zweck braucht, warum es besteht, der über das klassische Business hinausgeht. Viele Studien zeigen, dass Gründer:innen einen positiven Impact im sozialen und ökologischen Sinne erreichen wollen.“