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Jonathan Spitz über den ersten Kunden

Machine-Learning Startup-Gründer

über den ersten Kunden

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Jonathan Spitz: „Wir sind mit Laserschneidmaschinen jetzt ca. 4 Monate unterwegs. Wir haben hier in Leonberg einem KMU geholfen, 25 % schneller zu schneiden. Das war ein Proof of Concept und dieses Unternehmen hat uns an HWS Lasertechnik, unseren ersten Kunden weiterempfohlen. Wir sind da hingefahren, haben die Optimierung eingestellt und in weniger als einer Stunde haben wir dabei geholfen, 60 % schneller zu schneiden.“

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Daniel Bosman

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John Agricola CEO & Founder bei Onstruc
darüber, welche Menschen die besten Intros gebracht haben
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Isabeau Ayoubi: “Wir haben bei uns einen Investor, der bei uns ganz besonders wichtig ist. Der war schon ab Tag 1 wie ein Mentor für uns. Der ist zu jeder Tages- und Nachtzeit für uns erreichbar. Der macht jeden Call für uns und macht Introductions. Das ist der coolste Business Angel und der hat uns jetzt auch bei Themen, wo keiner Lust drauf hat, geholfen.

John Agricola: “Tobias Wittich, ein sehr erfahrener Gründer und Business Angel. Für uns waren die Business Angel Clubs aber auch sehr wichtig. Wir haben während Corona geraised und da war es wirklich schwierig, wenn du Events nicht stattfinden. Aus dem Grund waren die Business Angel Clubs eine ganz wichtige Anlaufstelle.”

Isabeau Ayoubi: “Wir haben weniger direkte Introductions bekommen, es waren eher Business Angel Clubs oder AddedVal.io. Zwei haben wir von AddedVal.io geclosed. Ich denke, es ist auch ganz wichtig als Startup einfach präsent zu sein, auf Events gehen und wenn euch jemand fragt, ob ihr irgendwo pitchen könnt, dann könnt ihr da auch pitchen! Selbst wenn ihr nicht auf der Suche nach Geld seid, seid ihr trotzdem auf der Suche nach Kontakten. Jeden Kontakt könntet ihr zu einem späteren Zeitpunkt gebrauchen und deshalb ist der Aufbau des Netzwerks so wichtig.
Wenn du doch mal eine Zwischenfinanzierung machen musst, dann ist es gut, wenn man 5 Leute im Kopf hat, die man anrufen könnte. Darum geht es am Ende, das eigene Netzwerk so gut wie möglich pflegen und weiter auszubauen.”

Agrar-Tech Startup-Gründer
über das Thema Fundraising bei Betriebsmittelhelden
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Lasse Dumstrei: „Wenn man ganz vorne anfängt, dann müssen wir in unserem eigenen Geldbeutel anfangen. Die Validierungsphase und das erste Jahr haben wir aus eigenen Mitteln finanziert. Da haben wir auf das Projekt einen 6-stelligen Betrag eingezahlt. Anschließend haben wir unsere erste Pre-Seed-Runde vor einem Jahr geclosed. Da haben wir 700.000 Euro von namhaften Business Angels eingesammelt. Gerade sind wir dabei, unsere Seed- Runde zu closen.“

Agrar-Tech Startup-Gründer
über seine Informationsquellen zum Thema Fundraising
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Lasse Dumstrei: „Ich bin zwar First-Time Founder, war aber schon vorher in diesem Startup-Kontext unterwegs. Deshalb würde ich sagen, dass ich mit so einem halb garen Netzwerk in das Thema gestartet bin. Grundsätzlich wurde ich durch mein Netzwerk angefixt und bin da sehr stark in den Austausch gegangen.

Am Ende des Tages habe ich mich auf verschiedenen Plattformen informiert. Ich habe mich bei YouTube, Fachmagazinen und im Internet informiert. Auf der anderen Seite ist das spannendste Buch, welches ich empfehlen kann, das Buch DEALTERMS.VC. Das ist so die Philosophie der Venture Capital Finanzierung von Startups in Deutschland.
Das Buch habe ich gelesen und nehme mir zur Hand, wenn wir zum Beispiel Deals verhandeln. Da lese ich gerne noch mal die Themen zu den Terms durch, weil wir alleine in unserem ersten Deal ca. 200 Seiten unterschrieben haben. Da geht es auch viel um Fachwissen.

Außerdem unterhalte ich mich einmal im Monat mit einem Gründer und höre mir dessen erfolgreiche Geschichte an und frage ihn, wie er es gemacht hat. Mehr Fragen habe ich gar nicht und da ziehe ich ganz viel Impact raus. Jeder von uns hat eine Geschichte zu erzählen, warum er etwas macht und was so die intrinsische Motivation dahinter ist. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich eine Psychologin als Mutter habe und die mich ganz positiv geprägt hat. Da ist für mich einfach interessant, wie und warum der erfolgreiche Gründer es gemacht hat. Was waren so die größten Schwierigkeiten in den letzten Monaten und Jahre. Das hat mich am Ende des Tages immer am weitesten gebracht.

Wir wollen die beste Version von uns selbst werden und da kann ich einfach nur von anderen lernen und Leute, die es schon mal gemacht haben, wissen es besser als ich selbst.“

Madeleine Heuts
darüber, wie sie mit Investoren in Kontakt getreten ist
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Madeleine Heuts: „Das ist auf jeden Fall ein sehr spannender Prozess. Ich bin ja First-time-Founder, das hören ja alle VCs nicht so gerne. Ich sehe es als sehr großen Mehrwert, weil man unglaublich offen für alles ist und eine sehr steile Lernkurve hat.

Ich bin mir sicher, dass mein rechtlicher Background mir auch nicht schadet und weil ich viele Dinge dadurch schon weiß. Es ist sehr spannend, mit Investoren erst mal in Kontakt zu treten, weil es natürlich ganz verschiedene Arten an Investoren gibt. Es macht da auch für jeden Gründer und Gründerin Sinn für sich rauszufinden, welchen Typ an Investor man überhaupt dabei haben will.

Es gibt VCs, Family Offices und so Company Builder und dann die klassischen Business Angels. Dann ist es natürlich immer unterschiedlich, was gerade zu der Phase passt, in der man gerade ist.

Was auch menschlich passt, also welche Menschen will man da um sich haben. Was ist einem da wichtig? Worauf hat man Lust? Da sollte man sich auch erst mit verschiedenen Menschen austauschen, um herauszufinden, was man wirklich möchte.

Das war bei uns auch so. Ich habe eigentlich nicht konkret Geld für uns gesucht, aber trotzdem schon mal mit den Leuten gesprochen, so kann man natürlich auch Beziehungen aufbauen und gleichzeitig rausfinden, ob es vom Typ her passen könnte.“

Startup-Gründerin Antonia Wälzholz
über die Frage: Teaser Deck vs. ausführliches Deck
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Antonia Wälzholz: „Für den Erstkontakt empfehle ich unbedingt ein Teaser Deck. Es muss nicht ein klassisches Teaser Deck als ein Onepager mit nur 1-2 Seiten sein, sondern die typische Deck-Größe sind ja aktuell 10-15 Slides.

Wenn man sich daran halten kann, ist das sicher gut, weil ja VCs und andere Investor*innen wenig Zeit haben. Die bekommen täglich viele Pitch Decks und müssen schnell in der Lage sein, das Pitch Deck zu scannen und relevante Insights für sich herauszuziehen. Wir Menschen haben ja nicht die allerlängste Aufmerksamkeitsspanne, daher ist es sicherlich gut, Informationen komprimiert darzustellen.

Das ist aber gar nicht leicht, ein gutes Deck kurz zu halten. Das haben wir auch immer wieder gehört: das Pitch Deck sei zu lang und wir sollten es kürzen. Daher gab es bei uns auch viele Iterationen, die wir auf dem Deck gemacht haben, und die haben auch immer dafür gesorgt, dass das Pitch Deck kürzer wurde.

Was ich aber gemacht habe, ist ein Appendix-Deck zu bauen, in das ich zusätzliche Informationen, Deep Dives und Produkt-Screenshots aufgenommen habe, damit ich das nach einem Gespräch nachsenden konnte, wenn die Sprache auf diese Punkte kam und ich den Eindruck hatte, dass da mehr Informationen guttun würden oder die Person sehr interessiert ist und wir daher mehr Informationen geben wollen.

Ein ehemaliger Kollege, der jetzt im VC-Bereich arbeitet, hat mir den guten Tipp gegeben, sich selbst ein gutes FAQ-Dokument mit den wichtigsten Fragen zu erstellen, die man immer wieder gefragt wird.

Das hilft einem selbst, daraus eine gute Antwort zu zitieren, wenn diese Fragen dann wiederkommen – aber auch, dass man das gesamte FAQ-Dokument verschicken kann, um bestimmten Fragen bereits zuvor zu kommen, falls man nicht die Chance hat, sie zu beantworten, beispielsweise weil ein Investment Manager das Pitch Deck mit ins Investment Committee nimmt.“

Startup-Gründer Christof Weidl
darüber, wie er seine Investoren informiert
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Christof Weidl: „Wir haben ein monatliches Reporting, wo wir die Leute einfach auf dem Laufenden halten. Das ist aber noch nicht quantitativ, sondern eher qualitativ. Da sagen wir zum Beispiel, dass wir neue Leute angestellt haben. Was lief gut und was lief nicht so gut? Da würde ich auch immer sehr offen damit sein, was nicht so gut lief.

Wenn ich zum Beispiel einen Kunden verliere, weil er unzufrieden war, dann kann ich nur empfehlen ehrlich zu den Investoren zu sein. Wenn du Angst hast, dann hast du in meinen Augen ein gestörtes Verhältnis zu deinen Investoren. Auf der anderen Seite können Investoren dir helfen oder sie wissen Bescheid und werden nicht überfahren, wenn wirklich mal etwas sein sollte.

Monatlich ist für uns sehr gut und wir wollen jetzt auch anfangen vierteljährlich Zahlen zu reporten. Das hängt aber auch mit einer Ausarbeitung von unserem Steuerberater zusammen. Dann bekommen die einfach eine Betriebswirtschaftliche Auswertung und wissen, was wir einnehmen und ausgeben.“