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Lasse Dumstrei darüber, welchen Datenraum er nutzt

AgTech Startup-Gründer

darüber, welchen Datenraum er nutzt

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Lasse Dumstrei: „Tatsächlich haben wir uns damals verschiedene Datenräume angeschaut und wo wir unsere Unterlagen bereitstellen. Am Ende des Tages haben wir uns aber für einen ganz klassischen Google Drive entschieden. Das ist für uns am einfachsten und natürlich gibt es da auch verschiedene andere Möglichkeiten, die man dort nutzen kann. Wir haben uns für Google Drive entschieden, weil wir da einfach am schnellsten und einfachsten mit den verschiedenen Parteien arbeiten können.

Wenn ich zum Beispiel mit einem VC spreche, dann kann ich sehr schnell einfach die Daten kopieren und einfügen. Alle meine Investoren haben Zugriff auf diesen gesamten Datenraum, da ist Google einfach extrem Stark drin. Wir haben uns noch so 2 andere Lösungen angeschaut. Was ich noch spannend finde, ist, dass man sehen kann, wie sehr der Investor mit einem gerade beschäftigt ist. Jeder ist in der Welt erstmal dein Freund, aber wie tief ein Investor in dein Thema einsteigt, ist immer so eine Frage, die man sich stellt. Das ist natürlich auch spannend zu erfahren.

Wir sind mit Google Drive gestartet und haben da keine negativen Erfahrungen gemacht, deshalb ist das unser Mittel der Wahl für unseren Datenraum gewesen.“

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Tom Josczok
über die Hürden von der Stiftung Wirkungsanteil
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Tom Josczok: „Momentan ist es so, dass die Lösung, die wir etablieren, im deutschen Markt noch nicht so bekannt ist. Es gibt internationale Organisationen in anderen Ländern, die das gleiche Modell wie wir verfolgen. Das heißt, eine Hürde ist, dass wir die Bekanntheit und Relevanz für das Thema erhöhen müssen.

Wir sind eine Non-Profit-Organisation und wir sind selber nicht auf klassisches Fundraising angewiesen. Trotzdem sprechen wir mit vielen Investoren, um uns Feedback einzuholen, für das Modell. Da haben wir größtenteils positives Feedback bekommen, auch so wie wir das Modell für uns gebaut haben.“

Michael Pfeife Co-Founder & CEO von MOOT
darüber, wie oft und über welche Themen er mit Investoren spricht
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Michael Pfeifer: „Zunächst bekommen unsere Investoren ein regelmäßiges Reporting von uns. Wir haben uns darauf geeinigt, auf Quartalsbasis zu berichten. Da gehen wir darauf ein, was sich im Unternehmen tut und wie wir in den einzelnen Bereichen vorankommen. Nach und nach entwickelte es sich aber auch zu einem monatlichen Reporting, bei dem wir Informationen mit Investoren und Investorinnen teilen.

Zusätzlich dazu gibt es auch unregelmäßige Abstimmungstermine. Gerade diese Woche haben wir super Beispiele, da treffen wir uns mit 3 Business Angels vor Ort und mit einem anderen Business Angel haben wir uns schon digital ausgetauscht. Nächste Woche kommt auch noch unser Lead-Investor vorbei.

Das heißt immer, wenn Bedarf ist, dann fordern wir einen Austausch auch aktiv ein. Zwischendurch kommen auch Business Angels auf einen zu und fragen, wie der aktuelle Stand ist. Wir haben da aber keine festen Zeitpunkte für solche Termine. Wir da unser Reporting und wenn es Rückfragen gibt, dann beantworten wir die immer und setzen uns in einem Termin zusammen. Größere Abstimmungsrunden entstehen, wenn es für beide Seiten sinnvoll erscheint.“

Jonathan Spitz
über Strategien beim Kennenlernen und Vertrieb
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Jonathan Spitz: „Unsere Strategie ist die erste Optimierung immer kostenlos zu machen. Wir machen so eine Online-Demo, damit unsere Kunden die Lösung kennen. Dann machen wir eine Optimierung vor Ort oder Remote, aber eigentlich schon mit der Maschine. Wie gesagt machen wir die erste Optimierung kostenlos, damit die Kunden das Ergebnis sehen und wie gut unsere Lösung ist.

Auch damit wir Daten darüber bekommen, wie gut unsere KI in unterschiedlichen Gegebenheiten funktioniert. Prinzipiell entscheiden sich die Kunden bei unserem Produkt schnell, weil wir ihnen zeigen, dass sie 60 % schneller schneiden können. Dann wird er diese Lösung ja weiter nutzen wollen.

Für unsere erste kostenlose Optimierung mussten wir ein bestimmtes Material schneiden. Wenn ich mich richtig erinnere, war es Edelstahl mit einer 10 mm Dicke. Das bedeutet, der Kunde kann unsere erste Optimierung weiter nutzen und so schneller schneiden. Wenn der Kunde jetzt aber plötzlich Aluminium oder Baustahl schneiden muss, dann sind diese weiteren Optimierungen kostenpflichtig.“

Janosch Kühn
über seine größten Learnings als Gründer
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Janosch Kühn: „Bei Kolibri Games haben wir sehr viele Sachen richtig gemacht, das kann Glück gewesen sein oder durch unser Nachdenken. Wir waren immer sehr schnell und nah am Kunden, wir haben uns als Gründer keine super komplexen Konzepte überlegt.

Wir sehen häufig im Gaming Bereich, dass es funktioniert und irgendwann heben die Gründer ein bisschen ab und wollen mit irgendwelchen Features das Spiel umbauen. Ich frage mich dann immer, ob es die Kunden überhaupt wollen.

Da sind kleine Schritte oft besser und man sollte nie aus dem eigenen Ego einfach alles umbauen. Ich denke, das Gleiche gilt für andere Bereiche und Startups. Man sollte immer versuchen, nah am Kunden zu sein, lieber kleine, aber schnelle Schritte machen. Große Fehler, die nicht reversibel sind, müssen einfach vermieden werden!“

Madeleine Heuts
über den Begriff "Vesting"
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Madeleine Heuts: „Das jeder Gründer sich seine Anteile erst mal über eine gewisse Zeitspanne erarbeitet und wenn er früher geht, dann hat er auch nur den Anteil, den er sich bis dahin erarbeitet hat. Wenn man es ohne Vesting macht, dann würde es bedeuten, dass bei drei Gründern jeder ein Drittel haben würde. Sagen wir mal, dass der erste Gründer nach einem Jahr keine Lust mehr hat und danach habt ihr erst eine Finanzierungsrunde und ein Produkt.

Dann sind halt ein Drittel der Anteile komplett blockiert, weil der Aussteiger zwar keine Lust mehr hat, aber auch nicht verkaufen will. Auch das kann man natürlich vorher regeln und vermeiden. Da sollte man auch sehr kritisch vorgehen, um sich abzusichern.“

Madeleine Heuts
darüber, wie sie Investoren überzeugt
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Madeleine Heuts: „Also RAKETENSTART ist ja ein Legal Tech Startup und wir machen genau diese rechtlichen Themen für Gründerinnen und Gründer viel einfacher. Da heißt sowohl das Thema der Gründung als auch des Unternehmensaufbaus. Legal Tech ist gerade eine Branche, die ist superhot. Das Timing ist sehr gut und es gibt noch nicht so viele am Markt und es gibt fast keine Lösungen, die sich an Juristen richten, sondern an das Unternehmen selbst.

Der Ansatz, den wir haben, ist, dass wir ganzheitlich in einer Plattform, alle spezifischen Probleme lösen wollen, die Gründer und Unternehmer gerade am Anfang und im Wachstum haben. Gleichzeitig kommt natürlich das Problem mit rein, dass die finanziellen Mittel sehr begrenzt sind.

Wir haben jetzt alles in eine digitale Lösung gepackt, wo wir verschiedene Stufen miteinander verbinden. Die Gründer können sich beispielsweise in der Academy sehr viel in E-Learnings selbst beibringen. Da haben wir alle möglichen Fragen, die Gründer haben können, reingepackt.

Das ist für Investoren natürlich super, weil auch die Startups, mit denen die sprechen, unser Produkt brauchen. Für Investoren ist es sehr spannend, wenn sie mit Leuten verhandeln, die schon eine gewisse Augenhöhe bei vielen Themen haben.

Wir haben natürlich auch einen großen Kurs zum Thema der Finanzierung, wo wir die verschiedenen Finanzierungsarten erklären. Es gibt ein Kapitel, wo alle Klauseln drin stehen, die Investoren mit einem verhandeln wollen. Da kann man auch lernen, was es im rechtlichen Sinne bedeutet, wenn jemand das möchte. Wie wirkt sich das wirtschaftlich aus und welche Konstellationen gibt es? Was muss ich dabei beachten?

Ein klassisches Beispiel: Wähle ich ein Wandeldarlehen oder eine direkte Beteiligung? Was ist der Unterschied und wann lohnt sich was? So kann man für sich schon einen sehr guten Weg rausfinden. Außerdem kann man in unserem Vertragsgenerator die Verträge auch direkt erstellen.

Für die Verhandlungen mit den Investoren connecten wir die Startups auch mit den passenden Anwälten, die die Verhandlung im Fundraising übernehmen. Das ist natürlich super, weil du so alles in einer Lösung hast und das Thema Legal supereasy abhaken kannst. Außerdem nehmen wir die Leute an die Hand und führen sie durch den ganzen Prozess, damit sie nichts vergessen.

Obwohl man sagt, dass Gründer risikoaffin sind, gibt das eine sehr große Sicherheit, weil ich weiß, an was ich denken muss und es auch direkt umsetzen kann. Gleichzeitig haben wir auch Investoren, die unsere Plattform nutzen, weil auch Business Angels irgendwann mal anfangen. Die können natürlich auch lernen, was in so einen Vertrag reinkommt und was für Optionen es gibt.

So kann man sehr gut auf Augenhöhe einen Deal finden, der für beide Seiten auch fair ist.“