Founder Academy

Lasse Dumstrei über das Thema Fundraising bei Betriebsmittelhelden

AgTech Startup-Gründer

über das Thema Fundraising bei Betriebsmittelhelden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Lasse Dumstrei: „Wenn man ganz vorne anfängt, dann müssen wir in unserem eigenen Geldbeutel anfangen. Die Validierungsphase und das erste Jahr haben wir aus eigenen Mitteln finanziert. Da haben wir auf das Projekt einen 6-stelligen Betrag eingezahlt. Anschließend haben wir unsere erste Pre-Seed-Runde vor einem Jahr geclosed. Da haben wir 700.000 Euro von namhaften Business Angels eingesammelt. Gerade sind wir dabei, unsere Seed- Runde zu closen.“

Direkt mehr Startup-Know-How

von diesen und vielen weiteren Startup-Gründer*innen

Lüder Brüggemann

Lüder Brüggemann

Social Fitness Marketplace Founder

Julius Göllner: Serial Entrepreneur & Investor

Julius Göllner

Serial Entrepreneur & Investor

Daniel Bosman Founder von OUR GREENERY

Daniel Bosman

Urban Gardening Startup-Gründer

Startup-Gründer Christof Weidl

Christof Weidl

HR-Tech Startup-Gründer

Janosch Kühn
darüber, wie unerfahrene Gründer an das Thema Marketing herantreten sollten
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Janosch Kühn: „Da muss man auch sehr vorsichtig rangehen. Es kommt auch darauf an, wie viel Geld ich zur Verfügung habe. Beim Bootstrapping ist eher weniger Geld da und bei Angel Investments kann man mehr Geld ausgeben und experimentieren.

Wir waren da immer sehr vorsichtig, weil es unser eigenes Geld war und wir nicht wussten, ob es morgen schon vorbei ist. Aus dem Grund waren wir wahrscheinlich zu vorsichtig. Dann kommt es auch ein bisschen auf das Geschäftsmodell an.

Im Gaming ist es so die Blaupause, dass du ein gutes Spiel hast und das Spiel hat eine gute Retention. Es kommen vielleicht 1000 neue Spiel pro Tag auf den Markt und wie finden dich die Leute jetzt? Da ist eigentlich nur die einzige Antwort: Marketing.

Aus diesem Grund macht es in dem Bereich schon Sinn und man kann auch erst mit kleinen Beträgen loslegen. Kleine Beträge sind da leider schon 5.000 – 6.000 Euro, aber da kann man schon mal Sachen versuchen und langsam und vorsichtig testen.

Das Schöne am Marketing ist, dass man die Resultate gleich sieht und dann kann es auch sehr gut, sehr schnell abgehen. Wir haben den Umsatz durch Marketing in 3–4 Monaten verzehnfacht.“

Isabeau Ayoubi Co-Founder bei Onstruc
darüber, mit welchen Argumenten sie die Investoren überzeugt haben
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

John Agricola: “Unser erstes Pitch Deck war wirklich sehr schlecht. Also es war eher ein Anfängerdeck. Wir haben sehr früh zu fünft an dem Produkt gearbeitet. Das hat viel ausgemacht.“

Isabeau Ayoubi: “Wir hatten auch so ein bisschen einen Vorsprung. Wir haben schon vor unserer Gründung unser erstes Funding bekommen. Uns hat ein Business Angel so halb beauftragt. Er hat uns 100.000 Euro gegeben und wir sollten einfach mal durchstarten und ein MVP bauen.

An der Stelle, wo wir mit anderen Business Angels gesprochen hatten, haben wir schon ein Produkt, hatten erste Kunden und waren schon an einer Stelle, wo andere Startups noch gar nicht stehen, wenn sie in ihr erstes Funding gehen. Wir hatten ein bisschen Glück am Anfang, wie es gestartet ist. So konnten wir in unseren ersten richtigen Pitches Live-Demos zeigen. Zwar waren wir da auch noch am Anfang, aber es hat schon funktioniert. Wir hatten ein gutes Team und alles sah ganz gut aus.”

John Agricola: “Das Team war es am Ende wahrscheinlich auch. Wir haben eine gute Mischung an Seniors und Youngstern.”

Lüder Brüggemann
über die Aufteilung der Anteile unter den Gründern
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Lüder Brüggemann: “Ich glaube, es ist wichtig, nicht nur in die Vergangenheit zu schauen, also wer hat die Idee und vielleicht auch Geld eingebracht, um einen ersten Prototypen zu bauen. Das ist wichtig, keine Frage, das sollte auch in die Verteilung der Anteile mit einfließen.

Meiner Meinung nach ist es aber noch wichtiger, wer welchen Wert in den nächsten 3-5 Jahren einbringt. Das ist so die Mindestzeit, die man zusammenarbeitet und da sollte man in meinen Augen schauen, wie hoch der Wert des jeden Einzelnen ist, was er einbringt. Das sollte deutlich höher gewichtet sein als die Vergangenheit.

Es ist einfach so, dass die Vergangenheit für ein Startup viel weniger zählt, als was noch in Zukunft passiert. Ich glaube, es kann fatal sein, wenn man jemandem zu wenig Anteile gibt, weil er in der Vergangenheit noch nicht so viel gemacht hat, der für die Zukunft aber sehr wichtig ist und nach der zweiten oder dritten Finanzierungsrunde nur noch 5 % am Startup hält. Das ist fatal, weil der dann natürlich nicht so sehr motiviert ist, wie er sein sollte und das schadet dem ganzen Unternehmen.”

Startup-Gründer Christof Weidl
über die Vor- und Nachteile von VCs
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Christof Weidl: „Bei den VCs sehe ich es ein bisschen anders. Da ist alles deutlich zahlen getriebener und weniger die reine Leidenschaft für das Produkt. Da zählen einfach Zahlen, Daten und Fakten. Ich habe da so das Gefühl, dass wenn du eine gute Vision und ein gutes Team aufgebaut hast, dass es schon etwas zählt und dir auch zugehört wird, aber am Ende erstmal Zahlen das wichtigste sind.

Wenn du die Zahlen, die sich ein VC vorstellt, noch nicht hast, dann fällst du in der letzten Runde raus. VCs schauen außerdem danach, ob du schonmal erfolgreich gegründet hast, nur dann hat man meiner Meinung nach auch ohne die entsprechenden Zahlen eine Chance ein Investment zu bekommen. Wenn das alles nicht vorhanden ist und du nur ein gutes Team und Vision hast, dann ist es bei VCs sehr schwer.“

Startup-Gründer Florin Kutten
darüber, welche Vorlagen er für das Pitch Deck genutzt hat
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Florin Kutten: „Wenn wir uns das Pitch Deck von heute anschauen, dann war es bis dahin wirklich eine sehr lange Entwicklung. Wir sind jetzt ungefähr ein Jahr dabei und am Anfang haben wir uns im Internet irgendwelche Vorlagen gesucht. Da haben wir gefunden, was in ein Pitch Deck gehört. Es gibt sehr viele Quellen, manches ist gut und andere Dinge sind nicht so zutreffend. Daraus haben wir für uns ein Basic erstellt und dann Stück für Stück durch viele Coachings und Feedback-Sessions unser Pitch Deck immer weiter verbessert.“

Stephen Voss InsurTech Startup-Gründer
über erfolgreiche Kanäle für den Fundraising-Prozess
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Stephen Voss: „Es ist eine schwierige Frage, über welche Kanäle man die richtigen Investoren findet. Ich glaube, ein Großteil hängt davon ab, wie das eigene Netzwerk ist und welche Leute man kennt. Ich kann jetzt keinen einzelnen Kanal benennen. Bei uns war das so, dass wir in der Branche waren und es immer mal wieder Unternehmen gibt, die in die Branche investieren.

Also haben wir mit Bekannten aus der Branche gesprochen und der Bekannte kennt vielleicht gerade einen Investor, der gerade anfängt, in den Bereich zu investieren. So hat es sich bei uns ergeben. Ich hatte Termine in Frankfurt und in München, wo wir mit einem Investor gesprochen haben. Der hat nicht in uns investiert, er hat aber wiederum jemanden gekannt, der vielleicht Interesse an uns hat.

Es ist eine Mischung aus Netzwerk, guter Einführung und bei gescheiterten Gesprächen nochmal nachzuhaken, ob es vielleicht für jemand anderes passt.“