Founder Academy

Lüder Brüggemann über die Team Slide

Social Fitness Marketplace Founder

über die Team Slide

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Lüder Brüggemann: “Die Team Slide ist sehr wichtig. Ich glaube gerade in Frühphasen-Startups ist das Team noch viel wichtiger als das Produkt, weil sich das Produkt noch ändern kann. Meiner Erfahrung nach sieht das Produkt nach 2 Jahren doch anders aus, als wie man es sich in der initialen Idee gedacht hat. Das, was gleich bleibt bzw. gleich bleiben sollte, ist das Team. Aus dem Grund ist es eine sehr wichtige Folie und sollte in meinen Augen in erster Linie die Erfahrungen des Teams widerspiegeln.

Was haben die Co-Founder früher gemacht und warum sind sie genau die richtigen, um dieses Startup groß zu machen. Außerdem sollten natürlich die Skill Sets komplementär sein. Es macht jetzt keinen Sinn, wenn vier Finance-Leute im Startup sind, sondern man sollte sich schon ergänzen.

Man sollte folgende Skill Sets im Team haben:
– Buiness Development
– Marketing und Sales
– Finance
– CTO (bei einem Tech Startup)

Außerdem ist noch die Erfahrung in der Zusammenarbeit im Team wichtig. Wenn es irgendwelche Erfahrungen gibt und wenn man schon mal zusammen eine Firma gegründet hat oder in einem Verein zusammengearbeitet hat, dann sind das spannende Informationen für die Investoren.

Investoren wollen sehen, dass das Team zusammenarbeiten kann und dass es zusammenhält. Das Team darf in schwierigen Phasen nicht zerbrechen und das muss man möglichst kurz und präzise auf der Team Slide darstellen.“

Direkt mehr Startup-Know-How

von diesen und vielen weiteren Startup-Gründer*innen

Tobias de Raet Lindenpartners

Dr. Tobias de Raet

Rechtsanwalt

Lüder Brüggemann

Lüder Brüggemann

Social Fitness Marketplace Founder

Fabio Hildenbrand

Fabio Hildenbrand

Marketplace Startup-Gründer

Dr. Matthias Brendel

Dr. Matthias Brendel

Impact Startup-Gründer

Tobias de Raet Lindenpartners
über die Nachteile von GESSI Verträgen
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Dr. Tobias de Raet: „In der Theorie funktioniert das natürlich. Mit den GESSI Verträgen arbeiten viele Anwälte. Das Problem ist häufig zweierlei:

Das ist so ein Baukastensystem, der so einen One Size Fits All Gedanken hat. Die Frage ist, ob ich alles genauso haben. Kein Fall ist wie der andere und gefährlich wird es dann, wenn man noch Klauseln dazu formuliert oder man streicht irgendwas weg. Man versteht vielleicht gar nicht, was man da gestrichen hat oder man versucht etwas zu regeln, was man rechtlich so gar nicht regeln darf.

Also kann ich in der Theorie einen GESSI Vertrag nehmen, der in sich abgestimmt ist. Aber man muss sich klar sein, dass man mit kleinen Änderungen viel falsch machen kann. Es lohnt sich zu diesen Punkten dann jemanden zu fragen, der sich damit auskennt, um auch die Sicherheit zu haben, dass man sich da selber mit unglücklich macht.“

Tom Josczok
darüber, warum Startups über den Impact nachdenken müssen
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Tom Josczok: „Ich glaube, grundsätzlich hat jedes Startup einen Impact. Impact kann positiv und negativ sein und viele Startups sind sich über die negativen Auswirkungen gar nicht bewusst. Entscheidend für Startups ist, dass sie so wenig Schaden wie möglich anrichten und auch, dass sie einen positiven Impact für Umwelt und Gesellschaft erzeugen.

Dieser Ansatz ist heute fast nicht mehr wegzudenken, weil jedes Business einen Zweck braucht, warum es besteht, der über das klassische Business hinausgeht. Viele Studien zeigen, dass Gründer:innen einen positiven Impact im sozialen und ökologischen Sinne erreichen wollen.“

Janosch Kühn
über Kolibri Games und BLN Capital
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Janosch Kühn: „Mein Name ist Janosch Kühn und ich bin einer der Gründer von Kolibri Games und war dort Co-CEO. Wir haben ein Family-Office gegründet, nach unserer Zeit bei Kolibri Games und investieren da gerade in Gaming Themen, aber auch Themen wie SaaS finden wir gerade super spannend. Ab und zu machen wir auch Sachen, die weiter weg von unserer Expertise aus der Vergangenheit liegt.“

Simon Lohmüller: CEO & Co-Founder bei qbilon GmbH
darüber, wie Gründer den menschlichen und inhaltlichen Fit mit Investoren prüfen können
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Simon Lohmüller: „Bei uns lief es damals alles virtuell ab, aber es macht Sinn, sich mindestens einmal oder noch öfter mit interessierten Investoren zu treffen. Wirklich vor Ort Treffen zu organisieren und sich zusammenzusetzen, einfach direkt mitzuerleben, wie der Mensch tickt.

Das ist absolut notwendig und ich glaube, dass jeder seriöse Investor das von den Gründern verlangt. Ich würde sagen, dass ein Investor, der euch nicht persönlich kennenlernen will, dann ist es kein seriöser Investor und es wäre höchst seltsam.

Inhaltlich sollte man sich anschauen, was deren Vorgeschichte ist. Einfach mal selbst nachfragen, ob sie schon selbst ein Startup gegründet haben. Können sie da Erfahrungen beitragen? Können sie sich in einen Gründer hineinversetzen? Wissen sie mit was für Frustrationen sie zu kämpfen haben? Wie gehen sie mit Problemen um?

Ja und auch direkt nachfragen, wo die Stärken der Investoren liegen und wo sie unterstützen können. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Und auch, wo sie glauben, wo sie euch nicht unterstützen können.“

SaaS Startup-Gründer Christian Ritosek
über Frustration im Fundraising-Prozess
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Christian Ritosek: „Die Frustration im Fundraising ist für mich immer dann gegeben, wenn man ein “Nein” bekommt, obwohl man denkt, dass man weiter ist. Ich habe auch mit vielen US-VCs gesprochen und die sind am Anfang immer sehr begeistert. Es ist alles immer toll, Awesome und Great. Dann hatte ich immer ein gutes Gefühl und danach kam immer irgendwann die Absage. Das ist immer ein sehr frustrierender Zeitpunkt im Fundraising, aber auf der anderen Seite gibt es auch immer sehr schöne Momente. Nach manchen Pitches denkt man, dass es nicht gut gelaufen ist und dann bekommt man doch eine Investment-Zusage.“

Lüder Brüggemann
über seinen Fokus in der Aufgabenplanung
YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Lüder Brüggemann: “Es gibt viele Ansätze bei der Aufgabenplanung. Ich schaue immer, dass ich auf Quartalsebene, angelehnt an den OKR Ansatz schaue, was für das Unternehmen oder bestimmte Bereiche des Unternehmens wirklich am wichtigsten ist, was wir in den nächsten 3 Monaten erreichen wollen. Das sind dann 2-3 Ziele, auf die wir hinarbeiten. Auf die committen wir uns im Team und darauf arbeiten wir hin. Danach fragt man sich bei seiner Monats-, Wochen- oder Tagesplanung immer, ob es auf die übergeordneten Quartalsziele abzielt.“