Founder Academy

Dr. Simon Lohmüller über seine Fundraising Erfahrungen

SaaS Startup-Gründer

über seine Fundraising Erfahrungen

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Simon Lohmüller: „Unser Unternehmen ist 2019 gegründet worden und wir hatten als Erstes eine Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (EXIST-Forschungstransfer). Das lief gute 2 Jahre und hatten danach auch eine Anschlussförderung an dieses erste Programm.

Nachdem diese Förderungen ausgelaufen sind, haben wir mit dem Fundraising begonnen. Das heißt, wir haben jetzt eine Finanzierungsrunde durchlaufen.“

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Startup-Gründerin Dr. Desiree-Jessica Pely
über das MVP beim ersten Kunden
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Dr. Desiree-Jessica Pely: „Es ist immer ein Prozess und wir entwickeln die Plattform immer weiter. Eine Plattform, wie man sie sich vorstellt, hat immer superviele Features und läuft einwandfrei, davon ist jedes junge Startup weg. Aber man muss natürlich mit den Kunden anfangen, in Kontakt zu treten und anfangen zu verkaufen, um sich auch das Feedback zu holen. Wie gesagt kommen wir alle aus der Wissenschaft und wir wissen nicht, was die Praxis braucht.

Wir müssen vorher verkaufen, bevor wir etwas bauen, weil es sonst sehr hohe Kosten oder Sunk Costs sein können. Deswegen kann ich jedem nur raten erstmal verkaufen und dann vielleicht schnell bauen, weil davon hat man wahrscheinlich mehr, als auf den perfekten Tag zu warten. Wenn du nicht weißt, ob die Plattform irgendjemandem etwas bringt, dann ist es auch sehr frustrierend.“

Agrar-Tech Startup-Gründer
darüber, was aus seiner Sicht für und gegen VCs als Investoren spricht
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Lasse Dumstrei: „Was spricht für und gegen Venture Capital Fonds?
Grundsätzlich spricht für den VC, dass wir mit ihm eine langfristige Strategie aufbauen und an langfristigen Themen arbeiten können. Außerdem das Netzwerk, dass der VC mitbringt.

Was spricht gegen einen VC?
Wir wollen eine 100-Millionen-Dollar-Company bauen und das gleiche Mindset hat der VC auch. Am Ende des Tages geht es bei dem VC extrem stark um das Geschäft. Mittlerweile haben wir auch VCs, die einen Impact Fokus haben, das ist positiv zu betrachten, aber am Ende des Tages geht es schon ums Business.

Ich kenne verschiedene Startups, so es in erster Linie nicht darum geht, eine 100-Millionen-Dollar-Company zu bauen, sondern sich Bereiche suchen, wo sie unterstützen und helfen können. Wo es nicht darum geht, extrem viel Umsatz zu generieren oder Sonstiges. Dann spricht es eher gegen den VC. Das Mindset, der Fit und die Vision muss gemeinsam getragen werden.

Wenn das nicht 100 % zusammenpasst, dann wäre der VC nicht der richtige Partner für mich, weil ich betrachte meine Shareholder wie meine Ehepartner für mich. Wir gehen auf jeden Fall eine Ehe über die nächsten 5-10 Jahre ein, dementsprechend muss das auf persönlicher Ebene auch einfach passen. Ich glaube, da ist es extrem wichtig, dass man auf der gleichen Seite stehen. Gegenseitig im Business zu kämpfen wäre sehr schlecht, da man genügend andere Probleme hat. Da ist es einfacher, wenn man an dem gleichen Strang zieht.“

Fabio Hildenbrand
über die Themen, bei denen er sich professionellen Rat einholt
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Fabio Hildenbrand: „Ich halte sehr viel von dem Thema Coaching generell.

Einmal auf der Business Seite werden wir von unseren Investoren zu den Themen Fundraising, Mitarbeiterführung und Co unterstützt. Wir haben da beispielsweise HR-Investoren, die uns mit der Führung und dem Contracting aktiv unterstützen.

Auf der Topic-Seite, sprich Travel und Creator-Economy, holen wir uns auch aktiv Hilfe und fragen bei unseren Investoren nach.

Aber auch auf der persönlichen Seite, was das Thema Mental-Health angeht bin ich aktiv dran. Ich hab da einen eigenen Coach, der mich unterstützt. Dabei wird mir geholfen das Thema Work-Life-Balance bewusst zu integrieren. Man vergisst häufig, dass die Spätfolgen einen einholen können, wenn man nicht rechtzeitig vorsorgt. Ich möchte von meinem Exit und der Arbeit, die ich geleitet habe, schließlich noch etwas haben.“

Dr. Matthias Brendel
darüber, ob er Vorlagen für das Term Sheet und den Beteiligungsvertrag nutzen würde
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Dr. Matthias Brendel: „Also ich würde empfehlen, alle Vorlagen mit einem Profi durchzusprechen, weil viele Terms, die nicht gründerfreundlich sind, entdeckt man erst auf den zweiten Blick.

Zum Beispiel: Welche Liquidationspräferenz bekommt ein Investor, der bei euch einsteigt?

Alle Vorlagen, die von einem Angel-Syndikat kommen, die achten natürlich darauf, dass sie eine möglichst hohe Liquidationspräferenz bekommen. Wenn ihr die Vorlage schreibt, dann kann es natürlich zu euren Gunsten besser ausgelegt sein. Dann habt ihr als Gründer von einem Exit-Fall mehr, den ihr euch als Gründer auch erarbeitet habt.“

Tom Josczok
darüber, wie die Stiftung Wirkungsanteil unterstützt
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Tom Josczok: „Wir wollen die Gründer:innen und Startups unterstützen. Unser Hauptthema, auf was wir uns konzentrieren, ist der Wirkungsanteil. Wir versuchen durch eigene Angebote und durch Angebote unserer Partner:innen, Startups dabei zu unterstützen, noch mehr Impact zu erzeugen.

Wir schauen auch auf das Geschäftsmodell und überlegen, wo wir ansetzen können. Wo gibt es im ökologischen und sozialen Sinne Möglichkeiten, mehr Impact zu erzeugen?

Durch den Wirkungsanteil setzt man das Fundament für die Impact Journey. Man committed sich als ganzes Startup, dass wenn es zum Erfolg kommt, dass man einen Teil dieses Erfolges an die Gesellschaft zurückgibt.

Das kann auch im Employer Branding Vorteile haben, wenn man sagt, dass wir nicht nur virtuelle Mitarbeiteranteile vergeben, sondern auch etwas für den Impact tun. Dieses Mitdenken über den Tellerrand hinaus ist ganz entscheidend.

Wichtig ist mir da, dass es keine Greenwashing-Lösung ist. Wir sind nicht die Impact-Abteilung, die outgesourct wird und wir lösen alle Impact-Probleme. Nein, wir sind der Startpunkt für diese Reise, die auch in einer Geschwindigkeit passieren soll, die für das Startup händelbar ist. Jedes Startup ist da in der Geschwindigkeit auch unterschiedlich.“

Simon Lohmüller: CEO & Co-Founder bei qbilon GmbH
darüber, wie wichtig die Öffentlichkeitsarbeit für das Fundraising ist
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Simon Lohmüller: „Uns hat geholfen, dass wir schon sehr früh bei Businessplan-Wettbewerben teilgenommen haben. In einem Wettbewerb ist dann der Kontakt zu einem großen VC entstanden, die auch mit in der Jury saß. Die sind im Anschluss auf uns zugekommen. Grundsätzlich ist Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig, weil ihr dadurch die Investoren auf euch aufmerksam macht.

Wir haben gemerkt, dass es eher schwierig ist, Investoren kalt anzuschreiben. Die bekomme sehr viele Pitch Decks zugeschickt und die Investoren müssen in sehr kurzer Zeit aussortieren, ob für die ein Startup geeignet ist oder nicht. Wenn Investoren selbst auf euch zukommen, weil ihr in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, dann ist das schon ein viel besseres Eintrittstor.“