Business Angels

Björn Jopen

Business Angel Björn Jopen

Business Angel & Serial Entrepreneur

Die Schnelligkeit, bei guten Investments zügig zuzusagen und dabei keine Angst zu haben, auch mal einen Fehler zu machen, ist extrem wichtig.

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teilt seine Erfahrungen als Business Angel

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über die Pre-Money- und Post-Money-Bewertung
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Björn Jopen: „Es gibt die Begriffe Pre- und Post-Money-Bewertung. Zum Beispiel haben wir ein Unternehmen mit einer Post-Money-Bewertung von 5 Millionen Euro. Wenn das Unternehmen 500.000 Euro einsammelt, dann ist die Pre-Money-Bewertung, also vor der Finanzierungsrunde, 4,5 Millionen.

Dann kommen die 500.000 Euro von der Finanzierungsrunde drauf und dann hat man eine Post-Money-Bewertung von 5 Millionen. Deshalb ist es auch für die Business Angels sehr wichtig, nach der Pre- und Post-Money-Bewertung zu fragen, weil es da schon einen gewaltigen Unterschied gibt.“

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darüber, was ein Angel tun kann, dass ein Startup die nächste Investmentrunde abschließen kann
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Björn Jopen: „Also Business Angel kann man sein Netzwerk öffnen. Es kommt auch ein bisschen darauf an, um was für eine Runde es sich handelt. Wenn es noch eine Seed-Runde ist, kann man anderen Business Angels aus dem Netzwerk das Startup vorstellen. Ich stelle zum Beispiel Startups anderen Business Angels nur vor, wenn ich selber investiert bin und ich selber auch noch mal nachinvestieren würde. Das ist ein wichtiges Thema, weil ich häufig gefragt werde, ob ich anderen Business Angels ein Startup vorstellen kann und das mache ich nicht.

Zusätzlich kenne ich auch einige VCs. Ich bin der Meinung, dass Business Angels extrem wichtig sind, um mit ihrem Netzwerk andere Business Angels und VCs ins Boot zu holen. Wichtig ist, dass es unterschiedliche Größenordnungen von Business Angels gibt. Es gibt Angels die mit einem Ticket zwischen 25.000 bis 75.000 Euro einsteigen, aber es gibt auch Business Angels, die zwischen 200.000 und 500.000 Euro investieren.“

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darüber, welchen Vorteil es mit sich bringt, wenn Gründer bereits mit einer Idee gescheitert sind
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Björn Jopen: „Gründer und Unternehmer, die schon einmal gescheitert sind, wissen ziemlich genau, auf was sie Rücksicht nehmen müssen. Auch wie sie sich in dem neuen Startup positionieren müssen und welches Wissen sie vielleicht selber nicht haben. Außerdem das Wissen darüber, wie man ein Team zusammensetzen muss. Das ist auch ein Punkt, der häufiger schiefgeht.

Wenn da Gründer und Gründerinnen in dem Bereich Erfahrung haben, dann ist es sehr viel wert. Sie bereiten sich tendenziell besser vor und dadurch klappt die Neugründung besser.

Ich glaube, dass sich Gründer, die bereits gescheitert sind, sich mit dem neuen Geschäftsmodell in einer ganz anderen Weise auseinandersetzen. Sie haben einfach auch in der Vergangenheit gelernt, was sie falsch gemacht haben. Ich beobachte einfach viele Gründer, die auch in einem ganz anderen Bereich gründen, sich aber mit dem Thema in einem viel höheren Maß vorher beschäftigen. Sie wollen ihre Fehler nicht wiederholen und das bringt viele Vorteile mit sich.

Es kann immer passieren, dass jemand scheitert. Es gibt da ganz viele verschiedene Gründe. Zum Beispiel kann eine Finanzierungsrunde scheitern oder man hat nicht den richtigen Mitgründer gefunden. Außerdem kann die Lieferkette unterbrochen werden und so das ganze Startup scheitern. Da gibt es wirklich sehr viele unterschiedliche Gründe.“

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darüber, in welche Branchen er investiert
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Björn Jopen: „Ich habe keine fixen Branchen, in die ich investiere. Ich investiere in Themen, die mir persönlich Spaß machen. Wo ich dran glaube und was ich gut finde. Ich habe ein breites Portfolio von 21 Unternehmen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und das macht mir Spaß. Das werde ich so beibehalten und mich nicht auf bestimmte Branchen festlegen.“

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über das Signaling von Follow-on Investments
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Björn Jopen: „Ich glaube, pro rate mitinvestieren ist nicht immer möglich. In vielen Finanzierungsrunden wollen das die VCs, die dazu kommen, nicht mehr. Das muss man sagen und das ist häufig auch ein großes Problem. Generell ist es aber so, dass die Business Angels die Follow-on Investments mitgehen können.

Wenn sie weiter Investieren, ist es natürlich ein positives Zeichen und dass die Business Angels an das Startup glauben und unterstützen. Auch wenn es teilweise nur ein ganz kleiner Teil ist. Also wenn zum Beispiel ein Business Angel bei einer 3-Million-Finanzierung “nur” 20 % ausmacht, ist es für die anderen Investoren doch ein gutes Zeichen. Deswegen ist das gut, aber es kann auch passieren, dass die Runden irgendwann so groß werden, dass es einfach nicht mehr geht. Das ist auch ok, denn Business Angels sind eher für die Pre-Seed, Seed und vielleicht Serie A da.“

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über seine Art Pitch Decks zu prüfen und eine Investment-Entscheidung zu treffen
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Björn Jopen: „Ich habe so ein Learning für mich selbst, wie ich Businesskonzepte bzw. Pitch Decks anschaue.

Als erstes frage ich mich natürlich, ob mich das Thema an sich anspricht. Wenn das so ist, dann schreibe ich dem Gründerteam so 8-10 ganz unterschiedliche Fragen – dafür brauche ich vielleicht so eine halbe Stunde.

Dann ist für mich das erste Feedback krass wichtig: wie lange brauchen die Gründer zum Antworten, wie antworten sie und wie setzen sie sich mit mir in Verbindung. Und wenn ich dann noch ein gutes Gefühl habe, ist das für mich als Business Angel ein ganz gutes Zeichen, dass ich da tiefer einsteigen kann.

Und ehrlich gesagt bin ich dann sehr schnell, weil ich gelernt habe, dass die gut laufenden und interessanten Investments sehr schnell voll sind. Wenn du dann noch groß ein eine tiefe Due Diligence einsteigst usw., dann ist das Investment zu.

Wenn ich da also ein gutes Gefühl habe, dann mache ich meistens eigentlich nur noch einen Call mit 1-2 Gründern, schaue mir noch mal die Unterlagen und sage dann innerhalb von 3-4 Tagen zu.

Die Schnelligkeit, bei guten Investments zügig zuzusagen und dabei keine Angst zu haben, auch mal einen Fehler zu machen, ist extrem wichtig.“

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über den Begriff "Return on Investment"
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Björn Jopen: „Für mich ist ein Return on Investment, dass ich auch genau tracke, was ich an Cash in ein Startup investiere inklusive der Follow-on-Runden – und was kommt am Ende dabei finanziell heraus. Das kann durch einen Secondary sein oder ein Exit.

Da schaue ich mir auch regelmäßig genau an, wie mein Portfolio liegt. Als Basis dafür nehme ich die Bewertung in der letzten Investmentrunde. Wenn ich dann verkauft habe, prüfe ich noch mal genau: wie viel habe ich reingesteckt und wie viel habe ich rausbekommen. Damit bekomme ich den Return on Investment.

Ich möchte da natürlich auch einen guten Return on Investment herausholen, denn bei mir im Vermögen ist das Thema Unternehmensbeteiligungen nur ein Teil, der im direkten Vergleich zu anderen Investmentklassen steht.

Mir macht das Thema Business Angel Investments einfach sehr viel Spaß und in den letzten Jahren hatte ich da auch ein ganz gutes Händchen. Daher versuche ich mich da auch zu optimieren. Aber es muss nicht nur Spaß machen, sondern am Ende auch profitabel sein mit einem guten Return on Investment.“

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über die größten Kostentreiber in Startups
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Björn Jopen: „Der größte Kostentreiber ist immer das Thema Personal. Deshalb ist es gerade in der Anfangsphase wichtig, dass sich die Gründerinnen und Gründer eher niedrige Gehälter geben. Damit alles in das Produkt und in das Wachstum gesteckt werden kann. In den ersten Monaten ist es auch sehr wichtig, einen Proof of Concept zu machen und mit diesem Proof of Concept kann man in die ersten Finanzierungsrunden gehen. Mit den Finanzierungsrunden haben die Startups mehr Geld zur Verfügung und dieses Geld fließt häufig zum Großteil in das Personal. Ich sehe häufig das Problem, dass in den Bereich Vertrieb zu wenig Geld gesteckt wird und das Thema dann vernachlässigt wird.“

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über Nachfinanzierungen
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Björn Jopen: „Das Thema Nachfinanzierung ist wirklich entscheidend, wenn man wirklich ein professioneller und erfolgreicher Business Angel sein will. Ich bin jemand, der breiter streut und wenn ich merke, dass ein Investment sehr gut läuft, dann versuche ich bei den Follow-on Runden auch mitzufinanzieren.

Das wird dann teilweise sehr teuer, aber wenn das Startup Finanzierungsrunden in der Höhe zwischen 30-50 Millionen erzielt, dann wird das Startup nur in sehr seltenen Fällen pleite gehen. Deshalb muss man gerade bei den richtig gut laufenden Startups wirklich versuchen, dabei zu bleiben.

Dafür muss man ehrlicherweise auch die Fire Power haben. Also man setzt sich ein Budget, die Hälfte des Budgets wird gestreut und die andere Hälfte sollte in Nachfinanzierungen investiert werden. Das ist aus meiner Sicht ganz entscheidend und das habe ich früher falsch gemacht. Hätte ich früher anders machen sollen und das habe ich in den letzten 3-4 Jahren entsprechend geändert.“

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über seine Tipps für neue Angels
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Björn Jopen: „Das Wichtigste, das ich gelernt habe, ist das Thema Follow-on-Investments. Du musst als Business Angel dein Portfolio richtig streuen und musst auch Firepower haben, um bei den richtig gut laufenden Investments nachlegen zu können. Weil diese guten Investments werden später mal den Return bringen.

Da reden wir nicht von 10x oder 20x, sondern deutlich darüber. Wenn du dann in deinem Portfolio von 10 Startups ein oder zwei dabei hast, die so einen Return bringen, dann zieht das deinen gesamten Return on Investment stark nach oben. Aber da musst du bei den Follow-on-Investments eben dabei bleiben, um am Ende auch noch einen vernünftigen Anteil am Startup zu haben.

Wenn du durch 4, 5 oder 6 Runden so stark verwässert bist und am Ende nur einen minimalen Anteil hast, dann bringt es dir auch nichts, wenn die Firma für einen extrem hohen Preis verkauft wird, weil dann einfach dein Anteil so gering ist.

Meine profitabelsten Investments, bei denen ich am Ende auch einen Exit gemacht habe, waren solche, wo ich einen guten Stake, einen guten Anteil hatte. So hat sich das für mich gelohnt.

Ich habe so ein Learning für mich selbst, wie ich Businesskonzepte bzw. Pitch Decks anschaue.

Als erstes frage ich mich natürlich, ob mich das Thema an sich anspricht. Wenn das so ist, dann schreibe ich dem Gründerteam so 8-10 ganz unterschiedliche Fragen – dafür brauche ich vielleicht so eine halbe Stunde.

Dann ist für mich das erste Feedback krass wichtig: wie lange brauchen die Gründer zum Antworten, wie antworten sie und wie setzen sie sich mit mir in Verbindung. Und wenn ich dann noch ein gutes Gefühl habe, ist das für mich als Business Angel ein ganz gutes Zeichen, dass ich da tiefer einsteigen kann.

Und ehrlich gesagt bin ich dann sehr schnell, weil ich gelernt habe, dass die gut laufenden und interessanten Investments sehr schnell voll sind. Wenn du dann noch groß ein eine tiefe Due Diligence einsteigst usw., dann ist das Investment zu.

Wenn ich da also ein gutes Gefühl habe, dann mache ich meistens eigentlich nur noch einen Call mit 1-2 Gründern, schaue mir noch mal die Unterlagen und sage dann innerhalb von 3-4 Tagen zu.

Die Schnelligkeit, bei guten Investments zügig zuzusagen und dabei keine Angst zu haben, auch mal einen Fehler zu machen, ist extrem wichtig.

Ich glaube außerdem wichtig für Business Angels ist das Thema ‚Hilfe anbieten‘. Ich nutze zum Beispiel oft meine Autofahrten, um meine Gründer anzurufen. Da frage ich einfach, wo möglicherweise der Schuh drückt und wie ich helfen kann. Letztendlich können wir Business Angels Geschäft voranbringen, sei es mit Marketing, Vertrieb oder Personal – und das hilft dann ja unserem eigenen Investment!

Ich halte es schon für extrem wichtig, dass man nur Geld gibt und dann nur ein paar Jahre abwartet wie bei einer Aktie. Ich bin überzeugt, dass es sich lohnt öfters aktiv bei einzelnen Investments mitzuhelfen, weil man selbst als Business Angel und Shareholder davon profitiert, wenn die Firma besser läuft und der Anteil somit mehr wert ist.“

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darüber, womit Angels außer Geld und Wissen noch unterstützen können
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Björn Jopen: „Also ich versorge meine Startups sehr viel mit Netzwerk. Ich frage die Startups immer wieder, wo sie ein Problem haben und wo es nicht läuft. Bei den Problemen setze ich dann an und versuche zu helfen. Zum Beispiel im Bereich Marketing mit einem SEO Experten oder Marketingkampagnen auf TikTok oder Pinterest. Da kann ich aus meinem Netzwerk wirklich Leute holen, die in den Bereichen schon etwas gemacht haben.

Das ist neben dem Wissen und dem Geld das aller entscheidendste, also das Netzwerk. Ganz aktiv bei den Wachstumsthemen der Startups zu helfen.“

Business Angel Björn Jopen
darüber, wie wichtig es ist, langfristig ein Netzwerk mit anderen Angels aufzubauen
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Björn Jopen: „Ich glaube, es ist entscheidend, dass wir Business Angels uns vernetzen müssen. Da habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht und wenn zum Beispiel Business Angels auf mich zukommen und sagen: “Hey Björn, ich habe hier ein Investment, wo ich gerne einsteigen möchte, aber ich suche noch 1-2 Co-Partner, ist das spannend für dich? Hast du Interesse daran, lass uns doch da zusammen reingehen.” Das finde ich super und das würde ich mir in der Zukunft noch mehr wünschen.

Dass sich die Business Angels da besser vernetzen und nicht sagen, dass es nur ihr Investment ist, sondern auch Erfahrungen austauschen. Dass man da zusammen in Investments reingeht und die anderen Business Angels auch schnell sind. Es gibt Angels die extrem lange überlegen und da warne ich auch die Gründerinnen und Gründer davor. Wenn ein Angel total kompliziert ist, wie soll es denn in Zukunft gehen? Das ist schwierig und deshalb sage ich auch den Gründern, dass sie sich Referenzen von den Investoren einholen sollen.

Wie tickt der Angel? Macht er das zum ersten Mal? Wie kann der helfen? Das sind ganz entscheidende Punkte für die Startups. Die Gründerinnen und Gründer müssen ja auch ein gutes Gefühl mit den Investoren haben.“

Business Angel Björn Jopen
über die Bedeutung von pro rata
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Björn Jopen: „Ein ganz einfaches Beispiel: Es findet eine Finanzierungsrunde zu einer sogenannten Post-Money Bewertung von 5 Millionen Euro statt. Das heißt, die Gesamtbewertung in der Runde sind 5 Millionen Euro und es werden 500.000 Euro von dem Business Angel investiert, dann bedeutet es, dass der Business Angel 10 % hält.

Das heißt, sein Anteil sind 10 % und wenn wir jetzt Folgerunden haben, dann muss er diese 10 % mitgehen, damit er bei den 10 % bleibt. Sonst wird er verwässert und geht eben mit den Anteilen runter. Aus dem Grund wollen die Business Angels meistens ein pro rata Recht haben, damit sie nicht verwässert werden können und den Anteil, den sie haben, auch halten können.“

Business Angel Björn Jopen
über das notwendige Potential eines Startup-Investments
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Björn Jopen: „Ich möchte beim Potential des Startups sehen, dass die Firma später gute Umsätze machen kann und auch profitabel ist. Ich unterscheide ein bisschen in Wachstumsunternehmen, die einfach groß werden sollen, was den Umsatz angeht, dabei aber lange nicht profitabel sind.

Dann gibt es aber auch Startups in meinem Portfolio, die keine so fulminante Wachstumsstory hinter sich haben, dafür aber profitabel sind – teilweise sehr, sehr profitabel.

Das ist für mich die Unterscheidung: die Firmen mit mehreren Hundert Millionen Euro Umsatzpotential in der entfernten Zukunft, auch nach weiteren Finanzierungsrunden. Und auf der anderen Seite solche Startups, bei denen es nicht nur um das krasse Wachstum, sondern um ein gutes Produkt und eine gute Story und eben Profitabilität geht.“

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