Business Angels

Maria-Johanna Schaecher

Business Angel Maria-Johanna Schaecher

Food & Health Business Angel

Als Business Angel kann man in einem Startup in den ersten 1-2 Jahren sehr viel leisten.

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teilt ihre Erfahrungen als Business Angel

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drüber, wie sie den Markt validiert
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Maria-Johanna Schaecher: „Ich würde jedem Business Angel empfehlen, zunächst in die Bereiche zu investieren, die er vom Hintergrund her kennt. Es ist sehr schwierig, sich in einen ganz neuen Markt einzuarbeiten. Ich nehme jetzt mal das Beispiel Healthcare, ein extrem regulierter Markt mit sehr vielen Herausforderungen und Anforderungen, was eben das Implementieren eines neuen Geschäftsmodells betrifft. Und wenn man den Markt nicht kennt und die Player nicht kennt, dann kann man eigentlich nicht fundiert entscheiden. Ich würde es auch bezweifeln, dass man sich mit zwei Stunden Internetrecherche so einarbeiten kann, dass man eben alles kennt.

Insofern wäre meine Empfehlung für einen neuen Business Angel zunächst mal in die Bereiche zu investieren, wo man sich bereit auskennt oder eben ansonsten, sich mit anderen Business Angels zusammenzutun und in Netzwerken sich entsprechend zu engagieren, mit anderen Netzwerkpartnern sich austauschen. Das ist dann sicherlich die beste Idee, aber es gibt nicht das nullachtfünfzehn Schemata oder die nullachtfünfzehn KPIs, die einem helfen, ein Start-up so zu durchdringen, dass man am Ende des Tages das Risiko einschränkt.“

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über Nachfinanzierungen
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Maria-Johanna Schaecher: „Es ist ja der Klassiker, dass man in einer Seed Runde einsteigt und dann stellt sich nach ca. einem Jahr (wenn das Geld verbrannt wurde), die Frage, wo das neue Geld herkommt. Da habe ich eigentlich bei allen Startups unterstützt, Investoren zu finden, also das klassische Fundraising vorzubereiten.

Das ist nicht immer einfach und man hat ja auch seine Wunschinvestoren. Es gelingt natürlich nicht immer, diese Wunschinvestoren zu überzeugen. Dann muss man durchaus mit Investoren leben und zusammenarbeiten, die nicht nur Vorteile für das Startup bringen.

In zwei Fällen habe ich es erlebt, dass relativ früh ein VC eingestiegen ist. Die haben dann teilweise doch andere Zielsetzungen als die Startups. Das ist so der Punkt, wo der Herzschmerz des Angels anfängt. Da hat man als Business Angel eine lange Zeit dabei geholfen, das Startup voran zu bringen und dann gibt es den Punkt, wo ein VC einem so ein bisschen das Zepter aus der Hand nimmt.

Da muss man als Business Angel akzeptieren, dass die Rolle, die man hatte, nicht mehr die gleiche ist. Es ist nicht mehr die Rolle des Unterstützers, sondern eher die Rolle eines Senior Advisors, der zu manchen Themen noch gefragt wird, aber nicht mehr im Lead sitzt.

Es ist auch wichtig, diesen Rollenwechsel zu akzeptieren, um da mitzuspielen. Wenn man sich dagegen aufbäumt, dann wird es für alle Beteiligten sehr schwierig. Man muss sich einfach bewusst sein, dass man in einem Startup 1-2 Jahre sehr viel Beitrag leisten kann. Wie bei Kindern muss man aber irgendwann loslassen können und muss seine eigene Rolle dementsprechend anpassen.“

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darüber, was sich ändert, wenn institutionelle Investoren einsteigen
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Maria-Johanna Schaecher: „Es gelingt nicht immer, die Wunschinvestoren zu überzeugen. Dann muss man durchaus mit Investoren leben und zusammenarbeiten, die nicht nur Vorteile für das Startup bringen.

In zwei Fällen habe ich es erlebt, dass relativ früh ein VC eingestiegen ist. Die haben dann teilweise doch andere Zielsetzungen als die Startups. Das ist so der Punkt, wo der Herzschmerz des Angels anfängt. Da hat man als Business Angel eine lange Zeit dabei geholfen, das Startup voran zu bringen und dann gibt es den Punkt, wo ein VC einem so ein bisschen das Zepter aus der Hand nimmt.

Da muss man als Business Angel akzeptieren, dass die Rolle, die man hatte, nicht mehr die gleiche ist. Es ist nicht mehr die Rolle des Unterstützers, sondern eher die Rolle eines Senior Advisors, der zu manchen Themen noch gefragt wird, aber nicht mehr im Lead sitzt.

Es ist auch wichtig, diesen Rollenwechsel zu akzeptieren, um da mitzuspielen. Wenn man sich dagegen aufbäumt, dann wird es für alle Beteiligten sehr schwierig. Man muss sich einfach bewusst sein, dass man in einem Startup 1-2 Jahre sehr viel Beitrag leisten kann. Wie bei Kindern muss man aber irgendwann loslassen können und muss seine eigene Rolle dementsprechend anpassen.“

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darüber, wie sie das Team verifiziert
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Maria-Johanna Schaecher: „Was ist die wichtigste Eigenschaft von einem Team? Das Team muss natürlich die Idee durchdacht haben, und das kann man schon, wenn man tiefer nachfragt, eruieren. Ist es einfach nur eine Vision oder steckt da auch mehr dahinter, wie setzte ich diese Vision um? Es wäre ein Tipp, in die Tiefe zu fragen, wie die Umsetzung funktionieren soll.

Das Zweite ist, wie realistisch ist ein Team in Bezug auf den Weg, den man gehen muss, wenn man ein Start-up gründet. Der Weg ist lang, es gibt viele Rückschläge, man steht immer wieder an der Wand, man muss immer wieder neu anfangen. Diese viel gepriesene Resilienz ist sehr wichtig, und das kann man in einem Gespräch herausfinden, in dem man kritische Fragen stellt und immer wieder Szenarien entwickelt und diskutiert, die eben auch nicht der Super-Entwicklung entsprechen, sondern der Entwicklung, die durch Rückschläge getrieben ist.

Ich würde sagen, dass neue Business Angels darauf achten sollen, wie durchdacht ist das Ganze und wie groß ist das Durchhaltevermögen.“

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über die ersten wichtigen Investitionskriterien
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Maria-Johanna Schaecher: „Ich achte bei Start-ups im Grunde genommen auf zwei Dinge. Erstens auf das Geschäftsmodell. Glaube ich an die Idee und glaube ich, dass die Idee in die Trends passt und sich skalieren lässt? Und das Zweite, worauf ich achte, ist das Team, weil auch eine gute Idee ohne ein gutes Team nicht fliegen wird.

Insofern ist mir ein Pitch Deck am Anfang interessant, aber das Wichtigste für mich sind die Interaktionen und der Austausch mit den Gründern oder dem Team, welches hinter der Idee steckt.

Meistens fange ich an, mich kurz einzulesen und dann mehrere Gespräche mit dem Team zuführen. Wenn man mehrere Gespräche führt und auch Ideen diskutiert, kann man eigentlich sehr gut erkennen, ob das Team das Potenzial hat und ein Team ist, an das man glaubt und unterstützen möchte.“

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darüber, wie sie ihren Investment-Fokus gelegt hat
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Maria-Johanna Schaecher: „Ich investiere in Food und in Healthcare, da ich beide Bereiche aus meiner bisherigen Karriere gut kenne. Ich habe viele Ideen und habe vieles gesehen, deshalb glaube ich, dass ich sowohl vom Inhalt als auch vom Netzwerk einiges für Start-ups einbringen kann.

Die Trends bei Food sind die Themen wie Health, Vegan und Gesunde Ernährung und alles, was in die Richtung geht, dann natürlich auch Food Delivery, eher Convenience Food, das würde ich als zwei große Trends bezeichnen.

Bei Healthcare ist für mich der Megatrend die gesamte Digitalisierungsschiene. Dort bin ich sehr aktiv und beschäftige mich mit neuen Konzepten, insbesondere mit digitalen Gesundheitsanwendungen und alles, was das Thema Digitalisierung des Gesundheitswesens betrifft.“

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darüber, warum sie Business Angel ist
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Maria-Johanna Schaecher: „Bei aller Mühe und allen Anstrengungen ist es eine ganz große Freude und eine wirkliche Bereicherung für das eigene Leben, sich mit jungen Leuten auseinanderzusetzen, Ideen zu diskutieren, zu überlegen, wie man mit bestimmten Schwierigkeiten umgeht, Unterstützung geben zu können, Netzwerke zur Verfügung zu stellen und zu sehen, wie aus einer Idee ein Unternehmen wird.

Das hat so viel Return, dass trotz der ganzen Herausforderungen immer noch ganz viel übrig bleibt und sehr viel Energie für das eigene Leben erzeugt wird. Ich bin wirklich jeden Tag glücklich und dankbar, dass ich teil von dieser Reise sein darf und mich entsprechend einbringen kann.“

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über die besten Investitionsquellen
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Maria-Johanna Schaecher: „Das kann man so nicht sagen, da würde ich die Empfehlung geben, man muss sich in den Markt einarbeiten und muss sich dort vernetzen. Ich selber bin in mehreren Angel-Clubs aktiv eingebunden und nehme dort aktiv teil. Man entwickelt sich dann, man knüpft ein Netzwerk, man lernt Start-ups kennen, man wird weiterempfohlen.

Es ist im Grunde genommen eine Reise, die idealerweise aus meiner Sicht damit startet, sich in bestimmte Netzwerke einzubringen und engagieren und von dort aus weiterzumachen. Es gibt nicht die Quelle, die die besten Start-ups hervorbringt.
Ich habe gute Start-ups gesehen, die kamen als Ausgründungen direkt aus der Uni. Sie sind nicht klassischerweise über ein Pitch in einem Angel-Netzwerk gelaufen, aber ich habe auch tolle Start-ups gesehen, die waren ganz klassisch in einem Pitch in einem Business Angel-Club. Da gibt es alle Wege, und da kann man auch nur empfehlen, breit zuschauen, alles anzuschauen und sich dann über die Zeit als aktiver Angel Investor zu positionieren, um dann aktiv angesprochen zu werden.“

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über den Zerfall von Teams
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Maria-Johanna Schaecher: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Knall auf Fall passiert ist, dass ein Team zerfallen ist. Da gab es keine Vorphase, wo man sagen könnte, dass man es mit einem Coaching oder Ähnlichem versucht, um die unterschiedlichen Interessen wieder zusammenzubringen.

Da Startups in einem ziemlichen Spannungsfeld unterwegs sind, habe ich gemerkt, dass viele Dinge impulsiv und unerwartet geschehen. Es kommt zu dem großen Knall und es führt dazu, dass man dann quasi im Startup auch nicht mehr miteinander spricht. In so einer Situation ist es dann sehr schwierig, sich wieder in einem Coaching-Ansatz anzunähern.

Insofern ist aus meiner Sicht die Prävention schwierig. Natürlich sage ich allen Teams, dass sie offen diskutieren sollen und das auch zusammen mit den Business Angels können. Trotzdem müssen Gründerinnen und Gründer einen wahnsinnigen Druck aushalten und man kann den Zerfall eines Teams nicht immer verhindern.

Nach so einem Knall ist es meistens vorbei und dann sollte man die Fronten glatt ziehen und sagen, dass es das jetzt gewesen ist. Man muss sich trennen und jemanden finden, der bereit ist, in dieser Phase einzusteigen und das Team wieder zusammenschweißen.“

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über den Begriff "First Mover Advantage"
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Maria-Johanna Schaecher: „First Mover Advantage ist der Vorteil eines Unternehmens, das ein Produkt als erstes auf den Markt bringt und als Erstes etwas vermarktet und kommerzialisiert. Also der erste, der zum Beispiel ein Lieferdienst für Lebensmittel aufgebaut hat. Wenn man der Erste ist, dann kann man den Markt entsprechend bearbeiten und beispielsweise viele Unternehmen als Kunden gewinnen.

Man geht davon aus, dass der erste, der eine Idee am Markt platziert, die höchsten Margen erzielen kann und die meisten Kunden gewinnt. Für den Nächsten, der das Geschäftsmodell kopiert oder adaptiert, wird es schwierig, die Kunden zu generieren und die gleichen Margen zu erzielen.

Der Erste ist immer eine Nasenspitze vorne, hat schon sehr viel Umsatz gemacht, ist im Markt erfolgreich, hat seinen Namen platziert und kann durch den Cashflow weiter investieren und somit vielleicht auch langfristig seinen Vorteil erhalten.“

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darüber, ob sich Business Angels am Anfang überschätzen
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Maria-Johanna Schaecher: „Meiner Meinung nach habe ich mich am Anfang nicht überschätzt, bei meinem ersten Engagement bin ich tatsächlich, und das ist eine Empfehlung operativ mit in das Start-up eingestiegen und habe so das Start-up sehr gut und sehr detailliert kennengelernt. Erst über die Zeit und Stück für Stück habe ich mehr investiert. Das geht natürlich nicht immer, und man kann auch als Business Angel, da gibt es unterschiedliche Philosophien nicht immer sagen, hier bin ich und will jetzt mitarbeiten, das kommt natürlich nicht bei jedem Gründungsteam gut an, aber wenn man die Möglichkeit hat, gerade wenn man einsteigt in das Start-up Geschäft, ist das eine unglaublich hilfreiche Erfahrung, wenn man die Entwicklungen, die Schwierigkeiten, die immer wieder großen Herausforderungen an den einzelnen Stellen man braucht Geld, man kommt mit einem Geschäftspartner nicht weiter, man hat eine regulatorische Hürde.

Alles, was man durchlebt, hilft einem natürlich dann. Was kommt alles auf einen zu und dann an der richtigen Stelle einen guten und sinnvollen Rat geben zu können. Insofern war Überschätzung bei mir nicht das Thema, weil ich das von beiden Seiten kennengelernt habe, wenn ich mir andere Angels anschaue, würde ich auch nicht sagen, dass sie sich überschätzen. Was weiterhin mein Tipp bleibt und was nicht jeder beherzigt, tut euch mit anderen zusammen.

Man bricht sich keinen Zacken aus der Krone, wenn man es am Anfang mit zwei anderen macht und nicht alleine der Hauptinvestor und der Angel ist. Man partizipiert immer, wenn man in einer Gruppe investiert, weil der eine kennt sich dort gut aus, der andere kennt sich da gut aus, der eine hat wieder ein etwas anderen Blick auf das Start-up oder vielleicht noch ein anderes Netzwerk. Die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht sich ungemein, wenn man in einer Gruppe investiert und nicht den Alleingang macht.“

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über wichtige rechtliche Themen
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Maria-Johanna Schaecher: „Man macht am Anfang eine Art rechtliche Due Diligence, in der Regel ist nicht sehr viel beim ersten Seed-Investment vorhanden. Ich achte darauf, dass es eine Gesellschaft gibt. Viele Start-ups haben noch eine UG, wenn sie schon auf Fundraising Suche sind. Das ist dann immer etwas schwierig und auch nicht ganz geklärt.

Worauf ich auch achte und was mir wichtig ist, wie sieht das Cap Table aus, ist es ausgeglichen, haben die wichtigsten Player in dem Start-up genügend Anteile oder sind mache, die scheinbar wichtig sind, gar nicht beteiligt. Ansonsten: Wie sieht der GmbH Vertrag aus? Wie sieht die Gesellschaftervereinbarung aus? Aber da ist meine Erfahrung, wenn man in der Frühphase investiert, vieles noch sehr einfach, und die Professionalisierung kommt dann mit professionellen Investoren.

Die geben in Regel ihre Standards vor. Es gibt dort wenig Spielraum zur Verhandlung. Insofern ist für einen Angel Investor wichtig, dass alles fundiert geregelt ist, es muss nicht so komplex sein, es muss alle Anforderungen erfüllen, und der nächste Schritt, was die Verträge betrifft, wird ohnehin von einem professionellen Investor vorgegeben.“

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über die Trends im Food und Healthcare Bereich
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Maria-Johanna Schaecher: „Die Trends bei Food sind die Themen wie Health, Vegan und gesunde Ernährung und alles, was in die Richtung geht, dann natürlich auch Food Delivery, eher Convenience Food, das würde ich als zwei große Trends bezeichnen.

Bei Healthcare ist für mich der Megatrend die gesamte Digitalisierungsschiene. Dort bin ich sehr aktiv und beschäftige mich mit neuen Konzepten, insbesondere mit digitalen Gesundheitsanwendungen und alles, was das Thema Digitalisierung des Gesundheitswesens betrifft.“

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