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Maria Schaecher darüber, wie sie ihren Investment-Fokus gelegt hat

Food & Health Business Angel

darüber, wie sie ihren Investment-Fokus gelegt hat

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Maria-Johanna Schaecher: „Ich investiere in Food und in Healthcare, da ich beide Bereiche aus meiner bisherigen Karriere gut kenne. Ich habe viele Ideen und habe vieles gesehen, deshalb glaube ich, dass ich sowohl vom Inhalt als auch vom Netzwerk einiges für Start-ups einbringen kann.

Die Trends bei Food sind die Themen wie Health, Vegan und Gesunde Ernährung und alles, was in die Richtung geht, dann natürlich auch Food Delivery, eher Convenience Food, das würde ich als zwei große Trends bezeichnen.

Bei Healthcare ist für mich der Megatrend die gesamte Digitalisierungsschiene. Dort bin ich sehr aktiv und beschäftige mich mit neuen Konzepten, insbesondere mit digitalen Gesundheitsanwendungen und alles, was das Thema Digitalisierung des Gesundheitswesens betrifft.“

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Business Angel Verena Pausder

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Janosch Kühn

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Business Angel Andreas Assum
über für ihn interessante Branchen
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Andreas Assum: „Die Branchen, in die ich als Business Angel investiere, sind alles Branchen, zu denen ich einen persönlichen Bezug habe. Sprich: digitales Umfeld, Fintech, Proptech und künstliche Intelligenz. Das sind so die Schwerpunkte, auf die ich als Frühphaseninvestor setze. Startups, die an neuen Themen arbeiten, sind insbesondere für mich interessant, wenn es eine Weiterentwicklung einer historischen Erfahrung ist.

Ich investiere in der Regel nur in digitale Modelle. Ich habe nur eines, bei dem es vor allem auf das Branding ankommt, in den USA. Da geht es wirklich um physische Güter, in dem Fall konkret alkoholfreier Whisky. Da ist das Modell, wie das verkauft wird, stark digital unterstützt.

Aber im Allgemeinen war ist das für mich kein Schwerpunkt, denn ich selbst war im Bereich von physischen Gütern vorher nicht tätig, und ich investiere gern in solche Branchen, wo ich selbst einen Beitrag leisten kann. Das sind eben digitale Modelle, die mit Marktskalierung zu tun haben. Eine meiner Spezialitäten sind Go-to-Market-Strategien. Deswegen würde ich bei physischen Gütern als Experte nicht so tief einsteigen wollen.“

über ihre Ratschläge für Angels, die gerade anfangen
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Dörte Kaschdailis: „Das erste Bewusstsein muss geschaffen werden, dass es sich um Risikokapital handelt. Wenn ich investiere, muss ich auch damit rechnen, dass meine ganze Kohle weg ist. Diese Tatsache muss einem klar sein und erst im zweiten Schritt sollte man sich überlegen, ob ein spezielles Startup interessant sein könnte. Auch die Überzeugung zu haben, dass man sich in die Themenfelder einarbeiten kann.

Meine Empfehlung ist dann zum Beispiel, auf Netzwerkevents zu gehen, um sich sein erstes Netzwerk aufzubauen. Man selbst Recherche betreiben, sich überlegen, wo man hingehen kann, um Menschen kennenzulernen, die schon Erfahrungen als Angel mitbringen und wie sie die unterschiedlichen Themen angehen. Daraus habe ich wirklich sehr viel gelernt. Sodass man sich da mit Menschen austauscht und dadurch ergeben sich häufig die nächsten Schritte. Zum Beispiel, dass man sich mal zusammen ein Startup anschaut und zusammen Überlegungen anstellt.

Anschließend muss auch irgendwann der Punkt kommen, wo man über die Klippe springt und das Investment tätigt. Das erste Investment, das wir gemacht haben, war in einem Anfall von Euphorie und da dachten wir einfach: Augen zu und durch. Damit sind wir auch sehr happy, also wirklich einfach mal über die Klippe springen und es zu machen.

Zusammengefasst:

1. Sich klar machen, dass man Risikokapital hat und im schlimmsten Fall alles weg sein kann. Im besten Fall haben wir ein Unicorn.

2. Netzwerk aufbauen, ganz wichtig. Vertrauen im Netzwerk aufbauen und auch Dinge teilen, die vielleicht mal nicht so gut gelaufen sind.

3. Über die Klippe springen. Da gibt es einen guten Vergleich: Man kann Rennrad fahren oder sich mit dem Rennrad fahren beschäftigen. Wenn ich mich mit Angel Investments beschäftige, heißt es noch lange nicht, dass ich Angel Investments tue. Also da heißt es wirklich Vertrag, Kohle überweisen und los gehts.“

Business Angel Dr. Gesa Miczaika
darüber, wie man einen guten Deal-Flow bekommt
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Dr. Gesa Miczaika: „Netzwerke sind da der Hauptpunkt. Das sind andere Investor:innen, andere Angels und erfolgreiche Gründer:innen. Durch den Fond sind unsere Investor:innen eine weitere Quelle. Aber ich glaube das Netzwerk ist so das allerwichtigste. Die zweite Komponente ist die Brand, die wir uns aufgebaut haben. Wir ist einigermaßen bekannt und dann werden wir auch direkt von den Gründer:innen angefragt. Wir gehen aber auch auf Acceleratoren zu oder helfen bei irgendwelchen Pitch Nights, wo wir als Jury mitwirken. Ich kann einfach nur jedem empfehlen sehr aktiv zu sein, weil man nicht nur viele Unternehmen sieht, sondern auch sein eigenes Netzwerk erweitern kann.

Leider ist es gerade nicht so, dass ich irgendwie strukturiert rausgehe und mir irgendwas überlege. Im Moment bekommen wir einfach so eine Menge an Inbound, die wir abarbeiten müssen und wollen. Eigentlich wäre es schön, wenn man diesen Vorgang etwas strukturierter machen würde. Wir haben uns jetzt auch ein CRM System aufgebaut, damit wir auch strukturierter einzelne Themen anschauen können. Das Thema Carbon Offsetting finde ich zum Beispiel sehr spannend und da wäre es einfach schön, einen Überblick über mögliche Startups zu haben. Damit man auch speziell in einzelnen Bereichen Netzwerke aufbauen kann. Das kann ich nur jedem empfehlen, wir sind im Moment noch am Abarbeiten der ganzen E-Mails und Kommentare, die wir so bekommen.“

Business Angel Tina Dreimann
darüber, wie man sich ein Netzwerk mit anderen Angels aufbauen kann
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Tina Dreimann: „Also da erzähle ich gerne aus unserem eigenen Nähkästchen. Wie fängt man mit Angel Investments an? Damit wir es gut machen, haben wir auch erst mal mit ganz vielen gesprochen. Also man brauch nicht von Tag 1 investieren, sondern kann auch erst mal ganz viel von denen lernen, die schon Fehler gemacht haben. Damit man nicht die gleichen Fehler noch mal macht, sondern eigene neue Fehler.

Also sprecht mit Leuten, sucht den Kontakt. Alle geben gerne ihr Wissen in der Angel-Szene weiter. Darüber hinaus kann ich natürlich Events empfehlen, auch AddedVal.io, da haben wir Angels kennengelernt. Zusätzlich und genau deshalb haben wir unseren Angel Club aufgebaut. Also wenn da draußen jemand mit unternehmerischer Erfahrung, Frühphasenerfahrung ist, dann kann er sich gerne bei better ventures melden. Da können wir dann darüber sprechen.“

Business Angel Tina Dreimann
über mögliche Anlässe für Konflikte zwischen Angels und Gründern
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Tina Dreimann: „Die wichtigste Frage ist, was man tun kann, dass Konflikte als Gesellschafter, Angel und Gründer positiv sind. Aus meiner Erfahrung brauchen wir in guten Teams Konflikte, damit etwas Besseres entstehen kann. Da gibt es ein ganz tolles Buch mit dem Titel Radical Candor. Wir sollten es uns ermöglichen, zwischen Gesellschaftern, Angels, Gründern und Teams auf Augenhöhe zu sprechen. Und zwar in kompletter Offenheit und Transparenz.

Das heißt auch, dass ich frühzeitig anspreche, wo die Probleme sind. Nur so kann ich in der Krisenzeit auch die notwendige Hilfe bekommen. Dann ist einfach klar, dass ich es nicht verbockt habe, sondern es war von Anfang an klar, dass man immer offen kommuniziert hat.“

über das Onboarding und Reporting von Startups
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Tim Schumacher: „Als Angel habe ich sehr wenige Anforderung an Formalitäten. Daher gestalte ich das Onboarding für Startups normalerweise sehr unkompliziert. Es gibt da gar kein formelles Onboarding, übrigens auch nicht bei den meisten VCs.

Man geht eigentlich davon aus, dass gute Gründer:innen das Thema Reporting selber betreiben. Und dann schon von sich aus etwas vorbereiten. Zum Beispiel, dass sie einmal im Monat oder einmal im Quartal ein Update an die Investoren schicken.

Deshalb gibt es da in der Regel keine formale Vorbereitung. Da schaut man auch ein bisschen drauf, wie gut das jemand treibt. Gute Gründungsteams schaffen es eben auch, das operative Geschäft zu machen und trotzdem ein schlankes und simples Reporting diszipliniert und ohne Aufforderung mindestens einmal im Quartal zu schicken.

Das ist so ein bisschen ein Indikator für gut funktionierende Teams. Also nichts, was man am Anfang formell onboarded. Für mich ist es ein Zeichen eines schlechten Investors, wenn er dem Startup im Voraus alles genau und formell vorschreibt.“

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